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Indikatoren, Regierungen

NEU DELHI - Indien steckt inmitten der Corona-Pandemie in einer tiefen Rezession.

27.11.2020 - 17:04:01

Indien steckt in tiefer Corona-Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten Demokratie der Welt schrumpfte im Sommerquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent, wie das Statistikbüro des Landes am Freitag mitteilte. Im Quartal davor betrug der Rückgang binnen Jahresfrist 23,9 Prozent. Dabei handelte es sich um den größten Rückgang für das zweitbevölkerungsreichste Land seit Beginn der Publikation vierteljährlicher Daten im Jahr 1996.

NEU DELHI - Indien steckt inmitten der Corona-Pandemie in einer tiefen Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten Demokratie der Welt schrumpfte im Sommerquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent, wie das Statistikbüro des Landes am Freitag mitteilte. Im Quartal davor betrug der Rückgang binnen Jahresfrist 23,9 Prozent. Dabei handelte es sich um den größten Rückgang für das zweitbevölkerungsreichste Land seit Beginn der Publikation vierteljährlicher Daten im Jahr 1996.

ROUNDUP 2: Mehr als eine Million Corona-Infektionen in Deutschland

BERLIN - Mehr als eine Million Menschen in Deutschland haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 22 806 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden (Stand: 27.11., 00.00 Uhr). Damit stieg die Gesamtzahl der bekanntgewordenen Fälle auf 1 006 394, wie das RKI am Freitag bekanntgab. Viele Infektionen dürften aber unentdeckt geblieben sein, auch weil viele Menschen keine oder kaum Symptome entwickeln. Am Freitag vor einer Woche war mit 23 648 ans RKI übermittelten Fällen zuletzt ein Höchststand bei den täglichen Neuinfektionen erreicht worden.

ROUNDUP 2: Haushalt 2021 steht - Ein Drittel aus Schulden finanziert

BERLIN - Es ist voraussichtlich der letzte Haushalt dieser GroKo - und er wird zu mehr als einem Drittel aus Schulden finanziert. Die Haushälter im Bundestag haben in der Nacht zum Freitag den Etat für 2021 festgezurrt. Unter dem Strich stehen danach Ausgaben von fast einer halben Billion Euro und fast doppelt so hohe Kredite, wie Finanzminister Olaf Scholz (SPD) im September noch dem Kabinett vorgeschlagen hatte. Auf viele Bürger kommt die größte Steuersenkung der vergangenen Jahre zu. Der Bundestag will den Etat in der Woche vom 8. bis 11. Dezember verabschieden.

EZB: Banken müssen Klima- und Umweltrisiken mehr Gewicht geben

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) verlangt von Banken eine stärkere Gewichtung von Klima- und Umweltrisiken. "Die Bedeutung des Klimawandels für die Wirtschaft nimmt stetig zu, und es spricht immer mehr dafür, dass er finanzielle Folgen für Banken hat", erklärte die Notenbank am Freitag. "Vor diesem Hintergrund wird die EZB Klimarisiken zum Schwerpunkt ihres nächsten Stresstests machen, der 2022 ansteht." Nähere Informationen dazu sollen im Laufe des nächsten Jahres bekanntgegeben werden.

Eurozone: Wirtschaftsstimmung trübt sich merklich ein

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im November wegen der Verschärfung der Corona-Krise merklich eingetrübt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel um 3,5 Punkte auf 87,6 Punkte, wie die Europäische Kommission am Freitag in Brüssel mitteilte. Volkswirte hatten jedoch mit einem deutlicheren Rückgang auf 86,0 Punkte gerechnet. In der EU insgesamt war die Entwicklung ähnlich.

Italien: Unternehmen und Verbraucher deutlich pessimistischer

ROM - Die Stimmung der italienischen Unternehmen und Verbraucher hat sich in der zweiten Corona-Welle deutlich eingetrübt. Die Unternehmensstimmung fiel im November zum Vormonat um 9,4 Punkte auf 82,8 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte. Die Verbraucherstimmung fiel um 3,6 Punkte auf 98,1 Zähler. Sie trübte sich auf breiter Front ein, sämtliche Unterindikatoren fielen teils deutlich. Die Erwartungen von Analysten wurden jeweils verfehlt. Im Unternehmenssektor fiel die Industriestimmung von 94,7 auf 90,2 Punkte.

Ifo: Beschäftigungsaussichten steigen langsam weiter

MÜNCHEN - Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt entspannen sich langsam. Zwar wollen nach wie vor etwas mehr Unternehmen Jobs abbauen als aufbauen, doch das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts ist erneut gestiegen, wie die Wirtschaftsforscher am Freitag mitteilten. Im November lag es bei 96,7 Punkten - das sind 0,3 mehr als im Oktober und der siebte Anstieg in Folge. Damit nähert es sich weiter den Werten vor Ausbruch der Corona-Krise.

Barnier bricht wieder zu Handelsgesprächen nach London auf

BRÜSSEL - Die Verhandlungen der Europäischen Union mit Großbritannien über einen Brexit-Handelspakt stecken gut einen Monat vor dem Ende der Übergangsphase immer noch fest. "Dieselben erheblichen Differenzen bestehen weiter", schrieb EU-Unterhändler Michel Barnier am Freitag auf Twitter. Zugleich kündigte er an, am Abend zu einer neuen Verhandlungsrunde nach London aufzubrechen.

ROUNDUP: China verhängt Anti-Dumping-Zölle auf australischen Wein

PEKING/CANBERRA - Mit Anti-Dumping-Zöllen auf Weinimporte aus Australien stellt China die zunehmend angespannten Beziehungen zu dem Lad auf eine neue Belastungsprobe. Die vom Handelsministerium in Peking vorübergehend verhängten Zölle sollen je nach Produkt zwischen 107,1 Prozent und 212,1 Prozent betragen und am Samstag in Kraft treten. Chinesische Weinproduzenten - die auf dem Weltmarkt faktisch kaum eine Rolle spielen - hätten durch Preisdumping der australischen Konkurrenz "substanziellen Schaden" erlitten, hieß es zur Begründung.

Frankreich: Verbraucherpreise steigen etwas stärker

PARIS - In Frankreich sind die Verbraucherpreise im November etwas stärker gestiegen, der allgemeine Preisauftrieb bleibt jedoch schwach. Nach europäischer Berechnung sei das Preisniveau um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat geklettert, teilte das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mit. Analysten hatten dagegen mit einer Stagnation gerechnet. Im Vormonat hatte die Inflationsrate 0,1 Prozent betragen.

Deutschland: Einfuhrpreise fallen weniger stark

WIESBADEN - Die Preise von nach Deutschland importierten Gütern sind im Oktober schwächer gefallen. Die Einfuhrpreise lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag 3,9 Prozent unter dem Stand des Vorjahresmonats. Analysten hatten mit einer Rate von minus 4,1 Prozent gerechnet. Im September waren die Importpreise um 4,3 Prozent gesunken.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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15 974 Corona-Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle gemeldet. Außerdem wurden 1148 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Mittwochmorgen bekanntgab. Vor genau einer Woche hatte das RKI 19 600 Neuinfektionen und 1060 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. BERLIN - Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 15 974 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 21:59) weiterlesen...

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