Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

NEAPEL - Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth hat die G20-Staaten beim Fachministertreffen in Neapel aufgefordert, die Anstrengungen zum Schutz der Natur zu verstärken.

22.07.2021 - 19:12:30

Umweltstaatssekretär fordert mehr Einsatz der G20 für Naturschutz. 30 Prozent der Land- und Meeresflächen müssten geschützt, Entwaldung gestoppt und nachhaltige Landnutzung sichergestellt werden, hieß es am Donnerstag in einem Tweet des Bundesumweltministeriums. Die Minister der G20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie sprachen am ersten Tag der Beratungen unter anderem über Biodiversität. Das Treffen dient der Vorbereitung des G20-Gipfels Ende Oktober in Rom.

Den G20-Staaten komme eine Schlüsselrolle dabei zu, den globalen Naturverlust zu stoppen, twitterte Flasbarth, der bei den zweitägigen Beratungen in Neapel Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vertritt. Der Gruppe wirtschaftsstarker Länder aller Kontinente gehören unter anderen die USA, China, Russland und Deutschland an. Italien hat in diesem Jahr den Vorsitz in der G20-Runde.

Nach Angaben des italienischen Ministers für ökologischen Umbau, Roberto Cingolani, nahmen die Delegierten zum Abschluss des ersten Tages eine gemeinsame Erklärung zum Thema Umwelt an. Flasbarth zufolge unterstreiche diese die Notwendigkeit, eine starke globale Strategie bei der nächsten Biodiversitätskonferenz in China zu verabschieden. Am Freitag stehen Debatten zu Klima und Energie an.

Vor dem Treffen äußerte der US-Klimaschutzbeauftragte John Kerry in der italienischen Zeitung "La Repubblica" die Hoffnung, der von den G7-Staaten eingeschlagene Weg in Sachen Umwelt und Klima werde in der G20-Runde fortgesetzt. Allerdings stellten sich die Teilnehmenden in der nun größeren Runde auf schwierige Verhandlungen ein.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Johnson lehnt Einladung schottischer Regierungschefin Sturgeon ab. Das geht aus einem Brief Johnsons an Sturgeon hervor, der dem Sender Sky News vorliegt. Darin betont der konservative Politiker zwar, sich mit Schottland und den anderen Landesteilen in einem "strukturierten Forum" austauschen zu wollen, geht aber auf eine vorherige konkrete Einladung Sturgeons für diese Woche überhaupt nicht ein. Diese hatte den Premierminister am Vortag zu einem persönlichen Treffen eingeladen, da Johnson in den nächsten Tagen in dem nördlichsten britischen Landesteil erwartet wird. LONDON/EDINBURGH - Der britische Premier Boris Johnson hat eine Einladung der schottischen Regierungschefin Nicola Sturgeon abgelehnt. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 20:50) weiterlesen...

Iran: Neuer Höchstwert an Corona-Infektionen. Als Ursache wird eine zunehmende Verbreitung der Delta-Variante angegeben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag wurden binnen eines Tages 39 019 Neuinfektionen registriert. Am Vortag waren es 37 189 Fälle. Im selben Zeitraum starben 378 Patienten im Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Iran liegt nun bei fast 4 Millionen, die der Corona-Toten bei über 91 000. TEHERAN - Der Iran hat einen neuen Höchstwert bei den täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erreicht. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 19:39) weiterlesen...

POLITIK: Scholz erwartet mehr als sechs Milliarden Euro an Hochwasserschäden. In etwa diese Summe sei bisher für die Wiederaufbauarbeiten nach der letzten großen Hochwasserkatastrophe im Jahre 2013 ausgegeben worden, sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Dienstag bei einem Besuch im hart getroffenen Stolberg bei Aachen. Doch die Schäden in NRW und Rheinland-Pfalz überträfen wahrscheinlich das Ausmaß dessen, was damals in elf Bundesländern zu verzeichnen gewesen sei. STOLBERG - Bundesfinanzminister Olaf Scholz geht davon aus, dass der Wiederaufbau nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehr als sechs Milliarden Euro kosten kann. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 18:21) weiterlesen...

Rentner bekommen im Schnitt erneut länger Ruhebezüge. Die durchschnittliche Bezugsdauer aller Renten stieg 2020 auf 20,2 Jahre, wie die Deutsche Rentenversicherung am Dienstag mitteilte. Zehn Jahre zuvor waren es 18,5 Jahre gewesen. Bei Männern verlängerte sich die Rentenbezugsdauer demnach in dieser Zeitspanne von 16,2 auf durchschnittlich 18,5 Jahre - bei Frauen von 20,9 auf 22,0 Jahre. Im Jahr 2019 waren es bei Rentnern im Schnitt 18,2 Jahre und bei Rentnerinnen 21,7 Jahre gewesen. Ein wichtiger Grund für die Entwicklung sei die längere Lebenserwartung. BERLIN - Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen zusehends länger Ruhebezüge. (Boerse, 03.08.2021 - 18:20) weiterlesen...

Nato ermahnt Iran nach Drohnenangriff auf Öltanker. Die Bündnisstaaten Großbritannien, USA und Rumänien seien zu dem Schluss gekommen, dass der Iran höchstwahrscheinlich für den Vorfall verantwortlich sei, sagte ein Nato-Sprecher am Dienstag. Die Freiheit der Schifffahrt sei für alle Bündnispartner von entscheidender Bedeutung und müsse im Einklang mit dem Völkerrecht gewahrt werden. Die Verbündeten seien besorgt über das destabilisierende Handeln Irans in der Region. Man verurteile den Angriff aufs Schärfste. BRÜSSEL - Nach dem Drohnenangriff auf den Öltanker "Mercer Street" vor der Küste des Omans hat die Nato den Iran zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen aufgerufen. (Boerse, 03.08.2021 - 18:19) weiterlesen...

Mehr Impfgelegenheiten für Kinder geplant - Weiter Streit um Stiko. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verteidigte Pläne von Bund und Ländern, nun auch in Impfzentren flächendeckend Impfungen für 12- bis 17-Jährige anzubieten, wie es in Arztpraxen schon möglich ist. Es gehe um ein leichter verfügbares Angebot, weil genügend Impfstoff da sei, sich zu schützen, sagte der CDU-Politiker am Dienstag im rbb-Inforadio. "Wer will, kann sich impfen lassen - keiner muss." Die Pläne stoßen aber weiter auch auf scharfe Kritik. BERLIN - Für Kinder und Jugendliche soll es mit Blick auf den Schulbeginn nach den Ferien mehr Corona-Impfmöglichkeiten geben. (Boerse, 03.08.2021 - 18:01) weiterlesen...