Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Energie, Gas

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes verbilligte Strom im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres.

01.04.2021 - 09:01:28

Statistik - Strompreise im zweiten Halbjahr 2020 gesunken. Erdgas hingegen verteuerte sich für private Verbraucher.

Wiesbaden - Privathaushalte in Deutschland haben im zweiten Halbjahr 2020 bei den Strompreisen von der befristeten Senkung der Mehrwertsteuer profitiert.

Strom verbilligte sich nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,4 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Im Schnitt zahlten die privaten Haushalte im zweiten Halbjahr 31,16 Cent je Kilowattstunde, wie die Wiesbadener Behörde am Donnerstag mitteilte. Um die Konjunktur anzukurbeln, hatte die Bundesregierung die Mehrwertsteuersätze vom 1. Juli an bis Ende 2020 gesenkt.

Erdgas hingegen verteuerte sich für private Verbraucher. Durchschnittlich 6,12 Cent je Kilowattstunde waren 2,2 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres.

Zwar wirkte auch bei den Gaspreisen die befristete Mehrwertsteuersenkung preismindernd. Weil aber in der zweiten Hälfte eines Jahres der Verbrauch üblicherweise geringer sei, der Grundpreis für Erdgas aber gleich bleibe, sorge dies für einen Anstieg des Durchschnittspreises je Kilowattstunde, erläuterte das Bundesamt. Je nach Verbrauch ergäben sich ohnehin sehr unterschiedliche Preise für die Haushalte - sowohl bei Gas als auch bei Strom.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert. Das gab der iranische Atomchef Ali Akbar Salehi laut der Nachrichtenagentur Fars auf Twitter bekannt. Bisher war in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen eine Anreicherung auf maximal 20 Prozent erfolgt. Mit der Steigerung auf 60 Prozent will das Land den Druck auf die Partner des Atomabkommens von 2015 erhöhen, die US-Sanktionen zurückzunehmen und zu den Vereinbarungen zurückzukehren. TEHERAN - Der Iran hat in der Nacht zum Freitag zum ersten Mal Uran bis auf 60 Prozent angereichert. (Boerse, 17.04.2021 - 16:35) weiterlesen...

Ex-General wird Chef des brasilianischen Ölriesen Petrobras. Wie erwartet wählte der Aufsichtsrat des Unternehmens den früheren Verteidigungsminister Joaquim Silva e Luna zum neuen Chef, wie der Konzern mit Sitz in Rio de Janeiro am Freitag (Ortszeit) mitteilte. Silva e Luna folgt auf den marktfreundlichen Ökonomen Roberto Castello Branco, der seit Antritt der Bolsonaro-Regierung im Januar 2019 bis März 2021 Chef von Petrobras gewesen war. RIO DE JANEIRO - Trotz scharfer Kritik hat der brasilianische Präsident und Ex-Militär Jair Bolsonaro einen ehemaligen General an der Spitze des halbstaatlichen Ölkonzerns Petrobras installiert. (Boerse, 17.04.2021 - 09:38) weiterlesen...

Erdgas-Pipeline - US-Präsident Biden spricht sich gegen Nord Stream 2 aus. Besonders die Republikaner im Kongress drängen ihn dazu, weitere Sanktionen zu verhängen. Für US-Präsident Joe Biden ist die deutsch-russische Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 ein «kompliziertes Thema». (Wirtschaft, 16.04.2021 - 01:35) weiterlesen...

IEA erhöht Prognose für weltweite Ölnachfrage. Die Corona-Impfkampagnen kämen in Fahrt und die Weltwirtschaft gewinne an Schwung, hieß es in dem am Mittwoch in Paris veröffentlichten Monatsbericht der IEA. Für das laufende Jahr rechnet der Interessenverband führender Industriestaaten mit einer Zunahme der weltweiten Ölnachfrage um etwa 5,7 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag. PARIS - Die Internationale Energieagentur (IEA) hat mit der Aussicht auf eine Erholung der Weltwirtschaft die Prognose für die globale Nachfrage nach Rohöl erhöht. (Boerse, 14.04.2021 - 12:59) weiterlesen...

Ostsee-Pipeline - Umwelthilfe klagt gegen Weiterbau von Nord Stream 2 ein. Der Streit um eine Baugenehmigung setzt sich nun fort. Nord Stream 2 soll künftig 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 15:05) weiterlesen...

Iran sieht nach Angriff keine Auswirkungen auf Atomgespräche. "Wir bleiben bei unserer Linie: Der Vorfall in Natans erschwert nur die Verhandlungen", sagte Außenminister Dschawad Sarif am Dienstag in Teheran bei einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Der Iran werde seine Verpflichtungen aus dem Wiener Abkommen wieder einhalten, sobald die USA zu dem Deal zurückgekehrt seien, das Vertragsrecht umgesetzt sei und die Sanktionen aufgehoben seien. TEHERAN - Nach einem mutmaßlichen Angriff auf die Atomanlage Natans im Iran sieht die Führung in Teheran keine Auswirkungen auf die laufenden Bemühungen um eine Rettung des internationalen Atomabkommens. (Boerse, 13.04.2021 - 10:16) weiterlesen...