Finanzen, Interhyp AG

München - Weltweit zunehmend verhaltene Konjunkturaussichten und die anhaltende Niedrigzinspolitik der Notenbanken sorgen für weiterhin günstige Refinanzierungsbedingungen bei den Kreditinstituten - und damit auch im November für niedrigere Konditionen bei Immobiliendarlehen.

07.11.2018 - 16:26:25

Immobilienkäufer profitieren von Korrektur an den Märkten / Interhyp-CEO Jörg Utecht: Konjunkturaussichten drücken Konditionen unter 1,5-Prozent-Marke

München - Weltweit zunehmend verhaltene Konjunkturaussichten und die anhaltende Niedrigzinspolitik der Notenbanken sorgen für weiterhin günstige Refinanzierungsbedingungen bei den Kreditinstituten - und damit auch im November für niedrigere Konditionen bei Immobiliendarlehen. Nach dem Zinsanstieg im September und Oktober haben die Zinsen Anfang November nachgegeben. "Auch wenn die Europäische Zentralbank bei ihrer jüngsten Sitzung am Ausblick festgehalten hat, die Zinsen ab Herbst 2019 langsam zu normalisieren, hält das aktuelle Marktumfeld die Zinsen tief. Die jüngsten Unsicherheiten haben sogar zu einem leichten Rückgang geführt. Eine Trendwende nach oben sehen wir also weiterhin nicht", sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Laut Interhyp schwanken die Zinsen für zehnjährige Darlehen Anfang November zwischen 1,21 Prozent bei Bestanbietern und 1,82 Prozent bei den teuersten Instituten. Im Schnitt geben Banken Immobiliendarlehen knapp unter 1,5 Prozent aus.

Nachdem zehnjährige Bundesanleihen, die als wichtiger Indikator für das Baugeld gelten, im Oktober mit 0,55 Prozent ein Dreimonatshoch markiert haben, sind die Anleihekonditionen wieder gefallen und bewegen sich derzeit um 0,4 Prozent. "Investoren suchen vermehrt den sicheren Hafen deutscher Staatsanleihen. Die hohe Nachfrage lässt die Renditen sinken, was sich auf die Bauzinsen auswirkt", erklärt Utecht. "Mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass sich das Wirtschaftsklima in der Eurozone abkühlt. Die Schuldenkrise in Italien und die Brexit-Verhandlungen belasten den Ausblick zusätzlich."

Im aktuellen Zinsumfeld lässt sich nach Berechnungen der Interhyp Gruppe für eine Monatsrate von 1.000 Euro ein Darlehen über 275.000 Euro aufnehmen - inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung. "Kreditinstitute preisen Veränderungen an den Finanzmärkten in unterschiedlicher Geschwindigkeit ein. Da die Zinsen für Darlehen stark spreizen, lohnt für Immobilienkäufer in Zeiten volatiler Konditionen ein Vergleich der Darlehenskonditionen besonders."

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2017 ein Baufinanzierungsvolumen von 19,8 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an 110 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

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