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MÜNCHEN - Schmiergeld, Preisabsprachen, Manipulation: Im Dieselskandal muss sich Ex-Audi -Chef Rupert Stadler ab Mittwoch (30.9.) vor Gericht verantworten.

24.09.2020 - 13:56:28

STICHWORT: Spektakuläre Wirtschaftsprozesse. Zudem ist seit Donnerstag klar, dass der frühere VW -Chef Martin Winterkorn wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation vor Gericht muss. Es sind bei weitem nicht die ersten Strafprozesse um bekannte Konzernlenker oder Mitarbeiter großer Unternehmen.

im Jahr 2000.

FLOWTEX: Die Firma aus dem badischen Ettlingen hatte in den 1990er Jahren mehr als 3000 Horizontalbohrmaschinen für den unterirdischen Leitungsbau verkauft, von denen die meisten nur auf dem Papier existierten. Das Schneeballsystem flog im Jahr 2000 auf. Folgen waren ein Insolvenzverfahren mit Gläubiger-Forderungen von 1,2 Milliarden Euro, mehr als 120 Ermittlungsverfahren und eine Serie von Straf- und Zivilprozessen.

KIRCH: Nach einem jahrelangen Prozess-Reigen beendet der Bundesgerichtshof 2019 den juristischen Streit zwischen dem Medienunternehmen von Leo Kirch und Verantwortlichen der Deutschen Bank mit der Bestätigung von Freisprüchen. Kirch hatte 2002 Insolvenz anmelden müssen und machte dafür eine Aussage von Bankchef Rolf Breuer verantwortlich. Dieser hatte in einem TV-Interview in Zweifel gezogen, dass noch jemand Kirch Geld geben werde.

@ dpa.de