Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt.

27.01.2020 - 17:02:37

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima trübt sich überraschend ein. Wie das Münchner ifo-Institut am Montag mitteilte, fiel das von ihm erhobene Geschäftsklima im Januar um 0,4 Punkte auf 95,9 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet. Im Mittel wurde ein Anstieg auf 97,0 Punkte erwartet.

MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt. Wie das Münchner ifo-Institut am Montag mitteilte, fiel das von ihm erhobene Geschäftsklima im Januar um 0,4 Punkte auf 95,9 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet. Im Mittel wurde ein Anstieg auf 97,0 Punkte erwartet.

USA: Neubauverkäufe gehen überraschend zurück

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der verkauften Neubauten im Dezember überraschend gefallen. Die Verkäufe seien um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Analysten hatten hingegen im Mittel einen Anstieg um 1,5 Prozent erwartet.

Britische Regierung bestätigt Auflösung von Brexit-Ministerium

LONDON - Das Brexit-Ministerium in London wird mit dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am 31. Januar aufgelöst. Das bestätigte ein britischer Regierungssprecher am Montag. Die Behörde war nach dem Votum der Briten im Jahr 2016 unter der damaligen Premierministerin Theresa May gegründet worden. Zwei der drei Brexit-Minister, David Davis und Dominic Raab, traten aus Protest gegen den Brexit-Kurs Mays im Laufe der Zeit zurück.

ROUNDUP: Salvini erlebt bei Regionalwahl in Italien Niederlage

ROM - Italiens Oppositionschef Matteo Salvini hat mit seiner rechten Lega eine wichtige Regionalwahl in Italien verloren und der angeschlagenen Regierung in Rom eine Verschnaufpause verschafft. In der Emilia-Romagna unterlag die Lega-Kandidatin Lucia Borgonzoni bei der symbolträchtigen Wahl am Sonntag dem Mitte-Links-Kandidaten der Sozialdemokraten, Stefano Bonaccini.

Klöckner: US-Handelskonflikt nicht auf Rücken der Landwirte lösen

BRÜSSEL - Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist dagegen, den USA für den Verzicht auf Autozölle zusätzliche Agrarexporte nach Europa zuzusagen. Die Bauern dürften nicht in den Handelsstreit hineingezogen werden, sagte die CDU-Politikerin am Montag in Brüssel. "Wir halten es nicht für sinnvoll, Handelskonflikte auf dem Rücken der Landwirte zu beantworten."

Merkel: Beitrittsperspektive für Albanien auch im Interesse der EU

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel beharrt auf einer EU-Beitrittsperspektive für Albanien. Dass die Länder des Westbalkans an die Union herangeführt würden, sei nicht nur in deren Interesse, sondern auch im Interesse der EU, sagte Merkel am Montag bei einem Besuch des albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama in Berlin. Für die EU nannte sie etwa geopolitische Erwägungen als Grund. Daher wäre es gut, wenn diese Staaten beiträten.

Irischer Premier: Briten haben Irland bei Brexit unterschätzt

DUBLIN - Der irische Premierminister Leo Varadkar glaubt, dass viele Briten die Rolle Irlands bei den Brexit-Verhandlungen unterschätzt haben. Es habe die Vorstellung gegeben, Deutschland, Frankreich und Großbritannien würden zu einem großen Gipfel zusammenkommen und den kleineren Ländern erzählen, wo es langgehe, sagte Varadkar in einem Interview mit der BBC, das am Montag veröffentlicht wurde. "Das ist nicht, wie das 21. Jahrhundert funktioniert, und das ist ganz bestimmt nicht, wie die EU funktioniert", so der irische Regierungschef.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesagentur für Arbeit stellt Statistik für Februar vor. Volkswirte erwarten eine stark abgeschwächte Frühjahrsbelebung - auch wegen der Unsicherheit, die von den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs ausgeht. NÜRNBERG - Vor dem Hintergrund einer ausstehenden Erholung der Konjunktur in Deutschland gibt die Bundesagentur für Arbeit am Freitag ihre Arbeitsmarktstatistik für Februar bekannt. (Wirtschaft, 28.02.2020 - 05:46) weiterlesen...

VIRUS/Außenhandelsverband: Bisher geringe Folgen für Verbraucher. BGA-Präsident Holger Bingmann sagte der Deutschen Presse-Agentur, es zeige sich immer deutlicher, dass die Coronavirus-Epidemie nicht spurlos an der Wirtschaft vorbei gehe. "Die ersten Auswirkungen machen sich klar bemerkbar. BERLIN - Der Außenhandelsverband BGA sieht zunehmende Belastungen für die Wirtschaft durch den neuartigen Coronavirus - die Folgen für die Verbraucher aber seien derzeit noch gering. (Boerse, 28.02.2020 - 05:39) weiterlesen...

USA: Schwebende Hausverkäufe steigen stärker als erwartet. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe seien im Vergleich zum Vormonat um 5,2 Prozent gestiegen, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg um 3,0 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe ist in den USA im Januar so stark gestiegen wie seit gut neun Jahren nicht mehr. (Wirtschaft, 27.02.2020 - 16:38) weiterlesen...

Optimismus weicht: Weniger offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt. Deutsche Unternehmen sind laut zweier Studien bei der Suche nach neuen Mitarbeitern deutlich zurückhaltender geworden. Das vom Münchener Ifo-Institut erstellte Beschäftigungsbarometer fiel im Februar um 1,5 Punkte auf 98,1 Zähler, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervorging. NÜRNBERG/MÜNCHEN - Der Optimismus auf dem Arbeitsmarkt hat einen Dämpfer erhalten. (Wirtschaft, 27.02.2020 - 16:01) weiterlesen...

US-Wirtschaft hält solides Wachstumstempo. Nach Angaben des Handelsministeriums vom Donnerstag wuchs die Wirtschaftsleistung der weltgrößten Volkswirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Eine erste Schätzung von Ende Januar wurde damit bestätigt. Die Rate entspricht dem Zuwachs im dritten Quartal. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im vierten Quartal weiter solide gewachsen. (Wirtschaft, 27.02.2020 - 14:53) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter fallen weniger als erwartet. Der Auftragseingang sank im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen deutlicheren Rückgang um 1,4 Prozent erwartet. Zudem wurde der Anstieg im Vormonat von zuvor 2,4 auf 2,9 Prozent nach oben revidiert. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im Januar weniger als erwartet gefallen. (Wirtschaft, 27.02.2020 - 14:49) weiterlesen...