Konjunktur, Deutschland

München - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April weiter verbessert.

24.04.2017 - 10:58:04

Geschäftsklima verbessert - Wirtschaft in Frühlingslaune. Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung stieg von 112,4 auf 112,9 Punkte. «Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage nochmals deutlich besser - der Teilindex legte von 119,5 auf 121,1 Punkte zu. Für das kommende halbe Jahr zeigten sich die Betriebe allerdings nicht mehr ganz so optimistisch - dieser Teilindex sank um einen halben Punkt auf 105,2 Punkte.

Die Industriefirmen planen eine Ausweitung der Produktion. Vor allem Elektrotechnik-Unternehmen berichten von sehr guten Geschäften. Die Kapazitätsauslastung liegt unverändert bei 86 Prozent und damit über dem langfristigen Durchschnitt.

Die Großhändler schätzen ihre aktuelle Lage so gut ein wie zuletzt 1991. Etwas weniger Unternehmen erwarten hingegen, dass sich die Lage in den kommenden Monaten noch weiter verbessert. Im Einzelhandel stieg der Index auf den höchsten Wert seit September 2015. Die Einzelhändler sind nicht nur mit ihrer aktuellen Lage merklich zufriedener, sondern erwarten auch deutliche Zuwächse in den kommenden Monaten. Das Bauhauptgewerbe beurteilt seine aktuelle Lage so gut wie nie seit der Wiedervereinigung. «Die Auftragsbestände entwickeln sich hervorragend», sagte Fuest.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Umfrage: SPD hat am wenigsten aus Sondierungen herausgeholt. In einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur vertreten nur 9 Prozent die Auffassung, dass die Sozialdemokraten ihre Interessen in den Gesprächen über eine große Koalition am besten durchgesetzt haben. 29 Prozent sagen dagegen, die CDU habe am meisten aus den einwöchigen Verhandlungen herausgeholt. Immerhin noch 15 Prozent sagen das über die CSU. 17 Prozent meinen, alle drei Parteien haben gleich gute Ergebnisse erzielt. 30 Prozent machten keine Angaben. BERLIN - Die Deutschen nehmen die SPD laut einer Umfrage überwiegend als Verliererin der Sondierungsgespräche mit der Union wahr. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:33) weiterlesen...

'Achtbares Ergebnis' für den Arbeitsmarkt bei Sondierungen. Vor allem die Einigung auf einen sogenannten öffentlich geförderten sozialen Arbeitsmarkt für schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose sei ein "grandioser Durchbruch", sagte Scheele der Deutschen Presse-Agentur. "Es wäre verrückt, diese Chance nicht wahrzunehmen." Gut finde er auch, dass in der Frage der Gewinnung von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten ein Konsens gefunden worden sei. NÜRNBERG - Die bei den Sondierungsgesprächen von Union und SPD erzielten Vereinbarungen zur Arbeitsmarktpolitik sind aus Sicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, ein "achtbares Ergebnis". (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:32) weiterlesen...

'Shutdown' oder nicht? - Spannung in den USA steigt. WASHINGTON - In den USA steht ein Herunterfahren von Regierung und Verwaltung aus finanziellen Gründen weiter auf Messers Schneide. Um 24.00 Uhr (Ortszeit) läuft in der Nacht zu Samstag eine Frist ab, bis zu der von Kongress und Weißem Haus ein Kompromiss gefunden sein muss. In der Nacht zum Freitag stimmte das Repräsentantenhaus zwar mit klarer Mehrheit der Republikaner einem Gesetzentwurf zu, der eine solche Schließung erneut kurzfristig bis zum 16. Februar vermeiden würde. Entscheidend ist aber nun die Abstimmung im Senat, der zweiten Kongresskammer. 'Shutdown' oder nicht? - Spannung in den USA steigt (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:32) weiterlesen...

Dreyer wirft GroKo-Kritikern Oppositionsromantik vor. "Für mich steht außer Frage: Die Partei muss sich erneuern", sagte sie dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Das ist aus meiner Sicht auch als Teil einer Regierung möglich", fügte sie hinzu und widersprach damit Kritikern, die eine Erneuerung in der Opposition für zwingend halten. "Das ist wahrscheinlich die Erfahrung aus den vergangenen Regierungsbeteiligungen. BERLIN - Zwei Tage vor dem richtungsweisenden SPD-Parteitag in Bonn hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) den Kritikern einer großen Koalition Oppositionsromantik vorgeworfen. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:01) weiterlesen...

DIHK: Ohne verlässliche Politik wächst Verunsicherung in Wirtschaft. Zwar seien die meisten Unternehmen in einer guten wirtschaftlichen Lage, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Dennoch wächst auf Dauer ohne eine verlässliche und kalkulierbare Politik die Verunsicherung in der Wirtschaft." Dies könne selbst eine grundsätzlich solide Volkswirtschaft belasten. BERLIN - DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat wegen der schleppenden Regierungsbildung vor Belastungen für die Wirtschaft gewarnt. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:01) weiterlesen...

Umfrage: Europa sollte sich stärker von den USA abkoppeln. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur vertraten 59 Prozent diese Auffassung. Nur vier Prozent meinten dagegen, das Verhältnis beider Länder habe sich verbessert. 22 Prozent sahen keine Veränderung. BERLIN - Die deutsch-amerikanischen Beziehungen haben sich nach Ansicht einer deutlichen Mehrheit der Deutschen im ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump verschlechtert. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 06:00) weiterlesen...