Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

MÜNCHEN - Die deutschen Unternehmen bleiben trotz merklicher Corona-Impffortschritte vorsichtig.

26.04.2021 - 17:06:01

Ifo-Index steigt nur leicht. Zwar bewerten sie die konjunkturelle Lage besser, die Zukunftsaussichten werden aber nach wie vor durch die Pandemie getrübt. Entsprechend hellte sich das Ifo-Geschäftsklima - Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer, nur leicht auf. Im April stieg es gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 96,8 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte.

MÜNCHEN - Die deutschen Unternehmen bleiben trotz merklicher Corona-Impffortschritte vorsichtig. Zwar bewerten sie die konjunkturelle Lage besser, die Zukunftsaussichten werden aber nach wie vor durch die Pandemie getrübt. Entsprechend hellte sich das Ifo-Geschäftsklima - Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer, nur leicht auf. Im April stieg es gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 96,8 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte.

Belgien: Geschäftsklima steigt auf den höchsten Stand seit zehn Jahren

BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im April überraschend deutlich aufgehellt. Der Indikator stieg von minus 1,0 Punkten im Vormonat auf plus 4,4 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Montag in Brüssel mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit dem Jahr 2011 und der fünfte Anstieg in Folge. Volkswirte hatten lediglich mit einem Zuwachs auf plus 1,8 Punkte gerechnet.

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen nur leicht

WASHINGTON - In den USA sind die Bestellungen an langlebigen Gütern wie Maschinen wieder gestiegen, allerdings schwächer als erwartet. Nach einem Rückgang im Februar um 0,9 Prozent erhöhten sich die Bestellungen im März um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das US-Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen wesentlich deutlicheren Anstieg um 2,5 Prozent erwartet. Ohne den Transportsektor erhöhten sich die Aufträge um 1,6 Prozent.

ROUNDUP: EU-Kommissionschefin macht Amerikanern Hoffnung auf Europa-Reisen

BRÜSSEL/NEW YORK - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Amerikanern Hoffnung auf baldige Reisen nach Europa gemacht. In einem Gespräch mit der "New York Times" sagte sie am Sonntag, dass vollständig gegen Corona geimpfte Amerikaner vermutlich schon in diesem Sommer wieder die Länder Europas besuchen könnten. "Die Amerikaner nutzen, soweit ich das sehe, Impfstoffe, die auch von der EMA - der europäischen Arzneimittelbehörde - zugelassen sind", sagte sie. "Dies wird Bewegungsfreiheit und Reisen in die Europäische Union ermöglichen."

Experten: Klimaneutralität in Deutschland bereits 2045 möglich

BERLIN - Schnellerer Kohleausstieg, mehr Tempo beim Ökostrom-Ausbau, viel mehr Elektroautos: Mit Maßnahmen wie diesen halten es Klimaexperten für möglich, dass Deutschland schon 2045 das Ziel der Klimaneutralität erreicht. Das Ziel der Politik ist bisher das Jahr 2050.

Kupferpreis steigt auf Zehnjahreshoch

LONDON - Die Aussicht auf eine fortgesetzte Konjunkturbelebung und ein teils knappes Angebot treiben den Kupferpreis weiter an. Am Montag stieg der Preis für eine Tonne des Industriemetalls auf den höchsten Stand seit etwa zehn Jahren. An der Rohstoffbörse in London wurde ein Höchststand von 9650 US-Dollar markiert. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2011.

Britische Impfkampagne erreicht Jüngere: 44-Jährige eingeladen

LONDON - Die weit fortgeschrittene britische Corona-Impfkampagne hat mittlerweile auch jüngere Altersgruppen erreicht. "Großartige Nachrichten heute Morgen, dass wir nun 44-Jährigen eine Impfung anbieten können", sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Montag in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Im Laufe der Woche sollen Berichten zufolge in England auch die 40- bis 43-Jährigen eine Einladung vom Gesundheitsdienst bekommen. Die anderen britischen Landesteile sind ähnlich weit fortgeschritten mit ihren Impfungen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen auf höchstem Stand seit über 21 Jahren. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW stieg gegenüber dem Vormonat um 13,7 Punkte auf 84,4 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten nur einen leichten Anstieg auf 72,0 Punkte erwartet. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Mai viel stärker als erwartet aufgehellt und den höchsten Wert seit mehr als 21 Jahren erreicht. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 17:04) weiterlesen...

Deutsche Bank erhöht Wachstumsprognose für Deutschland 2021 leicht. "Die Voraussetzungen für eine kräftige Expansion der deutschen Wirtschaft im Sommerhalbjahr manifestieren sich", hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung der Bankvolkswirte. Die deutsche Wirtschaft sei "startklar für den Aufschwung". Das Institut erwartet in diesem Jahr eine Zunahme der Wirtschaftsleistung um 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Experten nur ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,7 Prozent erwartet. Im Corona-Jahr 2020 war das BIP in Deutschland um rund fünf Prozent eingebrochen. FRANKFURT - Die Deutsche Bank sieht gute Chancen für einen deutlichen Aufschwung in Deutschland und hat die Wachstumsprognose für die größte europäische Volkswirtschaft 2021 angehoben. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 10:56) weiterlesen...

Italien: Industrie produziert im Monatsvergleich weniger. Die Gesamtproduktion sei gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Istat am Dienstag in Rom mit. Analysten hatten dagegen im Schnitt einen Anstieg um 0,4 Prozent erwartet. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Produktion um 37,7 Prozent. Dieser ungewöhnlich starke Zuwachs ist vor allem Folge des massiven Produktionseinbruchs während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020. ROM - Die italienische Industrie hat ihre Herstellung im März etwas eingeschränkt. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 10:23) weiterlesen...

Deutschland: Ausnahmeregelungen halten Zahl der Firmenpleiten im Februar gering. 1195 Fälle erfassten die Amtsgerichte in dem Monat und damit 21,8 Prozent weniger als vor Jahresfrist, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Zumeist waren Baugewerbe und Handel betroffen, außerdem stark das Gastgewerbe. WIESBADEN - Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist dank weitreichender Ausnahmeregelungen auch im Februar vergleichsweise gering geblieben. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 08:43) weiterlesen...

Chinesische Erzeugerpreise ziehen kräftig an - Anstieg höher als erwartet. Die Preise, die Hersteller für ihre Produkte verlangen, zogen im April im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent an, wie das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Das ist der deutlichste Anstieg seit Oktober 2017 und dieser fiel zudem höher aus, als Volkswirte im Durchschnitt erwartet hatten. PEKING - In China hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise stärker beschleunigt als erwartet. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 06:55) weiterlesen...

EZB-Direktorin: Inflation in Deutschland könnte deutlich steigen. Aufgrund der Corona-Pandemie sei es im vergangenen Jahr zu sehr ausgeprägten Schwankungen der Inflation gekommen, sagte Schnabel in einem Interview von RTL/ntv. 2020 sei die Inflation bis in den negativen Bereich eingebrochen und 2021 dann kräftig gestiegen. Diese Entwicklung setze sich fort. FRANKFURT - EZB-Direktorin Isabel Schnabel geht davon aus, dass die Inflationsrate in Deutschland bald drei Prozent übersteigen könnte. (Wirtschaft, 11.05.2021 - 05:49) weiterlesen...