Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, Software

MÜNCHEN - Der Anteil von Online-Stellenanzeigen mit Option auf Homeoffice ist bis März 2021 auf 12 Prozent gestiegen und hat sich damit seit 2019 mehr als verdreifacht.

17.09.2021 - 10:21:27

Ifo: Homeoffice-Angebot in Stellenanzeigen hat sich verdreifacht. Das geht aus einer Auswertung von 35 Millionen Stellenanzeigen durch das ifo-Institut und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt hervor. "Der Anstieg der Homeoffice-Option in Stellenausschreibungen zeigt sich über alle Wirtschaftssektoren hinweg", sagte ifo-Forscher Jean-Victor Alipour am Freitag. Auch ländliche Regionen holten beim Homeoffice deutlich auf.

Computerkenntnisse würden in Stellenanzeigen mit Homeoffice-Option doppelt so oft gefordert wie in Stellenanzeigen, die kein Homeoffice erwähnen. Auch Anpassungsfähigkeit an Veränderung und Teamfähigkeit würden häufiger verlangt. "Unsere Ergebnisse zeigen deutlich, dass Unternehmen ihre Arbeitsorganisation verstärkt auf das Homeoffice ausrichten", sagte die Eichstätter Volkswirtin Christina Langer. Durch die Verlagerung der Arbeit nach Hause entfielen eingespielte Abläufe im sozialen Kontext und bei der Arbeitsorganisation. Dies spiegle sich in den geforderten Kompetenzen wider.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verwertungsgesellschaft will von Google 420 Millionen Euro für 2022. Die Lizenzgebühr werde für die Nutzung von Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern gefordert, teilte die Verwertungsgesellschaft Corint Media am Freitag in Berlin mit. Die Forderung bezieht sich konkret auf rund 200 digitale Presseveröffentlichungen etwa aus Verlagen, für die die Verwertungsgesellschaft als beauftragte Institution die Rechte wahrnimmt. Corint Media legte als Maßstab für die Berechnungen nach eigenen Angaben relevante Umsätze von Google in Deutschland an. BERLIN - Für die Nutzung von Presseinhalten soll Google nach dem Willen einer Verwertungsgesellschaft 420 Millionen Euro für 2022 an Medienhäuser bezahlen. (Boerse, 15.10.2021 - 16:12) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Suse auf Rekordhoch - Deutsche Bank bleibt optimistisch. Anleger der ersten Stunde können sich seit dem Börsengang Mitte Mai nun über fast 30 Prozent Kursplus freuen. FRANKFURT - Papiere von Suse haben am Freitag mit 38,99 Euro einen neuen Höchststand erreicht. (Boerse, 15.10.2021 - 11:21) weiterlesen...

WDH: US-Staatsanwälte hinterfragen Facebooks Umgang mit Impfgegnern (Wiederholung mit Präzisierung: Vorzugsbehandlung statt Sonderbehandlung im 1. (Boerse, 15.10.2021 - 09:15) weiterlesen...

US-Staatsanwälte hinterfragen Facebooks Umgang mit Impfgegnern. In einem am Donnerstag veröffentlichten Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg beziehen sie sich auf Medienberichte, wonach das Online-Netzwerk für bekannte Nutzer Ausnahmen bei der Durchsetzung seiner Inhalte-Regeln gemacht hatte. Das System, das dies möglich gemacht haben soll, heißt Cross-Check und bringt Facebook schon seit Wochen Ärger. HARTFORD - Generalstaatsanwälte aus 14 US-Bundesstaaten wollen von Facebook wissen, ob prominente Impfgegner bei dem Online-Netzwerk von einer Sonderbehandlung profitiert haben. (Boerse, 15.10.2021 - 06:30) weiterlesen...

Internationales Cyberkriminalität-Treffen: Müssen gemeinsam kämpfen. "Kriminelle Ransomware-Aktivitäten sind oft grenzüberschreitend und erfordern eine rechtzeitige und konsequente Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, nationalen Sicherheitsbehörden, Cybersicherheitsbehörden und Geldwäsche-Meldestellen", hieß es am Donnerstag in der gemeinsamen Abschlusserklärung nach einem zweitägigen virtuellen Treffen. WASHINGTON - Die USA, Deutschland und rund 30 weitere Staaten wollen im Kampf gegen Erpressungssoftware (Ransomware) und andere Cyber-Bedrohungen enger zusammenarbeiten. (Boerse, 14.10.2021 - 18:59) weiterlesen...

LinkedIn schließt Plattform in China. Die Plattform verwies am Donnerstag unter anderem auf höhere Regulierungs-Anforderungen. Der auf Jobsuche und beruflichen Austausch fokussierte Dienst war das einzige soziale Netzwerk aus den USA, das auf dem chinesischen Markt aktiv war. REDMOND - Microsoft macht die chinesische Version des Karriere-Netzwerks Linkedin nach verstärktem Druck der Behörden dicht. (Boerse, 14.10.2021 - 17:08) weiterlesen...