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MÜLHEIM-KÄRLICH - Die finalen Arbeiten für den Abriss des gewaltigen Kühlturms des früheren Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich laufen.

09.08.2019 - 14:39:24

Finale Arbeiten für Abriss des Kühlturms von AKW Mülheim-Kärlich. Am Freitag starteten gegen Mittag zwei ferngesteuerte Bagger damit, Stützen am unteren Ende der noch rund 80 Meter hohen Betonkonstruktion zu entfernen. Ein Bagger ist mit einem Meißel ausgestattet, ein anderer mit einer Zange. Bislang laufe es mehr oder weniger problemlos, sagte RWE-Sprecherin Dagmar Butz. An einem Bagger sei zwischenzeitlich ein Hydraulikschlauch geplatzt, das sei aber schon wieder repariert.

Voraussichtlich nach der achten oder neunten eingerissenen Stütze soll der Kühlturm unter seinem eigenen Gewicht zusammensacken. Dafür war er in den vergangenen Tagen "vorgeschwächt" worden. In den Beton waren an bestimmten Stellen Schlitze gesägt worden. Zuvor hatte ein Abrissroboter über Monate die obersten etwa 80 Meter des Turmes abgetragen. Eine Sprengung war laut RWE unter anderem wegen der Nähe zum noch stehenden Reaktorgebäude nicht infrage gekommen.

Einst war der Kühlturm des 1988 nach nur 13 Monaten Laufzeit vom Netz gegangenen Kraftwerks mit mehr als 160 Metern höher als der Kölner Dom. Der Rückbau des gesamten AKW läuft seit 2004 und wird voraussichtlich noch ein Jahrzehnt dauern.

@ dpa.de

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