Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

MOSKAU - Russland hat sich nach Aussage von Präsident Wladimir Putin an Sanktionen aus dem Westen gewöhnt.

30.06.2021 - 15:15:31

Putin: Russland hat sich an westliche Sanktionen gewöhnt. Die russische Wirtschaft habe sich dem Sanktionsdruck nicht nur angepasst, sondern profitiere mitunter sogar davon, sagte Putin am Mittwoch bei der im Staatsfernsehen übertragenen Sendung "Der direkte Draht". Russland produziere heute viele Waren selbst, die früher importiert worden seien. Die Landwirtschaft habe "einen Sprung gemacht, den wir uns in den vergangenen Jahren nicht mal vorstellen konnten".

"Welche Sanktionen auch immer gegen Russland verhängt werden, womit auch immer man uns Angst macht: Russland entwickelt sich trotzdem", sagte Putin. Die EU und die USA haben unter anderem wegen der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 seit Jahren Sanktionen gegen Russland verhängt. Moskau reagierte etwa mit einem Einfuhrverbot für zahlreiche westliche Lebensmittel. Viele Russen klagen seitdem immer wieder über gestiegene Lebensmittelpreise.

Auf mögliche Grenzüberschreitungen der USA werde Russland Antworten finden, "die für unsere Partner ziemlich spürbar sind", sagte Putin. Gleichzeitig hoffe er darauf, dass die Vereinigten Staaten ihre Prioritäten überdächten und die Beziehungen zwischen beiden Staaten sich verbessere, sagte Putin zwei Wochen nach dem Gipfel mit US-Präsident Joe Biden in Genf.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona-Neuinfektionen in Türkei auf höchstem Stand seit Anfang Mai. Zudem starben im gleichen Zeitraum 63 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19, wie das Gesundheitsministerium am Montagabend mitteilte. ISTANBUL - In der Türkei ist die Zahl der innerhalb eines Tages gemeldeten Corona-Neuinfektionen auf mehr als 16 000 Fälle angestiegen - das ist der höchste Stand seit Anfang Mai. (Boerse, 26.07.2021 - 21:54) weiterlesen...

Katastrophenschutz: Seehofer sieht Gemeinsamkeiten mit Grünen und FDP. "Grüne und FDP fordern bei der Neuausrichtung des Katastrophenschutzes jetzt, was wir vor Monaten auf den Tisch gelegt haben", sagte Seehofer am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur. Gemeinsames Ziel sei offensichtlich "föderaler Bevölkerungsschutz nah am Menschen, Koordinierung auf Bundesebene und eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern mit dem BBK als Kompetenzzentrum". BERLIN - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht keinen großen Unterschied zwischen seinen Plänen für eine Neuausrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und Reformvorschlägen aus der Opposition. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 20:33) weiterlesen...

Scholz soll im Herzen des Ruhrgebiets Bundestagswahlkampf starten. DÜSSELDORF - Die zentrale Auftaktveranstaltung zum Bundestagswahlkampf der SPD soll im Herzen des Ruhrgebietes über die Bühne gehen. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz werde den bundesweiten Startschuss am 14. August in Bochum setzen, kündigte der Vorsitzende der NRW-SPD, Thomas Kutschaty, am Montag in Düsseldorf an. Nach Angaben der Landespartei ist eine Veranstaltung unter freiem Himmel in der Bochumer Innenstadt geplant. Scholz soll im Herzen des Ruhrgebiets Bundestagswahlkampf starten (Wirtschaft, 26.07.2021 - 18:57) weiterlesen...

Sri Lanka: Lehrer protestieren für mehr Lohn - kein Online-Unterricht. Präsenzunterricht ist wegen Corona seit Monaten ausgesetzt. Mehr als 200 000 Lehrer protestieren zum einen für eine vom Bildungsministerium angekündete Lohnerhöhung, die aber wegen Geldmangels nicht ausgezahlt werde, wie Gewerkschaftsanführer Joseph Stalin von der Ceylon Teachers Union am Montag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zum anderen demonstrierten sie gegen ein Bildungsgesetz, über das das Parlament des südasiatischen Inselstaates kommende Woche abstimmen soll. COLOMBO - Die meisten Grundschul- und Oberstufenlehrer auf Sri Lanka protestieren, wodurch ihre Schülerinnen und Schüler seit Tagen keinen Onlineunterricht mehr haben. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 18:55) weiterlesen...

Klima, Corona, Hunger: Treffen zur Zukunft von Nahrungsmitteln in Rom. Dabei geht es unter anderem darum, wie mit einem Wandel die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung erreicht werden können. Gemeint sind damit beispielsweise Maßnahmen gegen den Hunger sowie für Klimaschutz und eine nachhaltige Produktion und einen nachhaltigen Konsum. ROM - Vertreter aus Wissenschaft, Politik und der Zivilgesellschaft haben am Montag auf einem digitalen Treffen über die Zukunft des Nahrungsmittelsystems diskutiert. (Boerse, 26.07.2021 - 18:48) weiterlesen...

WDH/Streit um Corona-Hilfen: EU-Kommission schlägt Ungarn neue Frist vor (Abkürzung im 1. Absatz, letzter Satz korrigiert: RRF) (Wirtschaft, 26.07.2021 - 18:20) weiterlesen...