Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Produktion, Absatz

MOSKAU - Regen hat in den Waldbrandgebieten Sibiriens nach Einschätzung von Umweltschützern nur für leichte Entspannung gesorgt.

16.08.2019 - 06:21:23

Umweltschützer: Brände in Sibirien flauen wegen Regen langsam ab. "Momentan gehen die Brände wegen der Wetterbedingungen langsam zurück", sagte der russische Brandexperte Anton Beneslawski von der Organisation Greenpeace der Deutschen Presse-Agentur. Es lasse sich aber nur schwer vorhersagen, wann sie komplett gelöscht sein werden. Nur ergiebige Regenfälle könnten das Feuer wirksam bekämpfen. "Angesichts dieser Größenordnung ist das Wetter der einzige Faktor", sagte Beneslawski.

Seit Wochen kämpfen Tausende Einsatzkräfte gegen die Flammen in der Taiga, dem für das Weltklima wichtigen Waldgürtel in Sibirien. Besonders betroffen sind aktuell nach Angaben der Behörden die Regionen Irkutsk und Krasnojarsk sowie die Teilrepublik Jakutien. Vor allem in schwer zugänglichen Gebieten seien die Löscharbeiten schwierig. Die Feuerwehr wird auch vom Militär unterstützt.

Nach Angaben von Greenpeace wüten derzeit Flammen auf einer Fläche von 5,4 Millionen Hektar. Das ist etwa so groß wie Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Die Umweltschützer werteten dafür eigenen Angaben zufolge Satellitendaten der Forstbehörden aus. Seit Jahresbeginn sind demnach 14,9 Millionen Hektar Wald abgebrannt. Im Rekordjahr 2012 waren es laut Greenpeace 18,1 Millionen.

Viele Menschen in den betroffenen Regionen leiden seit längerem unter dem Smog. "Dichter Rauch, der bei den Bränden entsteht, ruft Krankheiten hervor", sagte Beneslawski. Zudem sei der Rauch schädlich fürs Klima, weil Kohlendioxid freigesetzt werde. Greenpeace errechnete, dass bei den Bränden mehr als 225 Millionen Tonnen CO2 pro Monat ausgestoßen worden seien - so viel, wie 49 Millionen Autos pro Jahr emittieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte. (Im dritten Satz wurde ein Tippfehler beim Worte Haushalten entfernt.) WDH/Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte (Boerse, 22.08.2019 - 15:34) weiterlesen...

Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte. "Wir können in den kommenden Tagen 30 Millionen Telekom-Anschlüsse für das Highspeed-Zeitalter öffnen", sagte der Deutschland-Chef der Telekom, Dirk Wössner, am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. In diesen Haualten könne die Telekom Spitzengeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde bis 250 MBit/s anbieten. Davon seien 1,1 Millionen Haushalte mit Glasfaserkabel bis ins Haus an das Netz angeschlossen. BONN - Die Deutsche Telekom hat eine positive Bilanz ihrer umstrittenen Breitbandstrategie gezogen. (Boerse, 22.08.2019 - 15:16) weiterlesen...

Medienboard-Chefin: Kino und Serien können nebeneinander bestehen. "Am Ende des Tages können beide gut nebeneinander bestehen", sagte Niehuus am Donnerstag. Nach dem schlechten Jahr 2018 sehe es dieses Jahr fürs Kino etwas besser aus. "Weltweit bricht das Kino gar nicht so stark ein", so die Medienboard-Geschäftsführerin. BERLIN - Die Filmförderchefin von Berlin und Brandenburg, Kirsten Niehuus, sieht zwischen Serien und Kino eine Wechselwirkung. (Boerse, 22.08.2019 - 14:52) weiterlesen...

Kreise: iPhones bekommen weiteres Objektiv und 'Pro'-Namenszusatz. SAN FRANCISCO - Neue Spitzenmodelle des iPhones von Apple sollen im Herbst offenbar ein zusätzliches Ultra-Weitwinkel-Objektiv sowie den Namenszusatz "Pro" bekommen. Der für die Trefferquote seiner iPhone-Vorabinformationen bekannte Bloomberg-Reporter Mark Gurman bekräftigte damit Gerüchte, die seit einigen Wochen im Umlauf sind. Die Vorstellung der neuen Modelle wird für den 10. September erwartet, nachdem in entsprechender Hinweis in einer Vorab-Version neuer Software gefunden wurde. Kreise: iPhones bekommen weiteres Objektiv und 'Pro'-Namenszusatz (Boerse, 22.08.2019 - 14:38) weiterlesen...

Baustoffhersteller CRH legt in Europa und den USA zu. Inklusive Zukäufen und positiven Währungseffekten stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten um 11 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Dublin mitteilte. Vergleichbar legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Betriebsgewinn (Ebitda) verbesserte sich um 36 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr - vergleichbar war es noch ein Anstieg von 5 Prozent. DUBLIN - Der irische Baustoffhersteller CRH hat im ersten Halbjahr von einer positiven Nachfrage in Europa und den USA gleichermaßen profitiert. (Boerse, 22.08.2019 - 13:28) weiterlesen...

Verbände kritisieren Stillstand beim sozialen Wohnungsbau. "Es ist trotz aller Ankündigungen im Grunde genommen nichts passiert", sagte Matthias Günther vom hannoverschen Forschungsinstitut Pestel am Donnerstag in Berlin mit Blick auf die Aktivitäten der Bundesregierung. BERLIN - Die Politik kommt aus Sicht eines Bündnisses mehrerer Verbände beim Bau von sozialen und bezahlbaren Wohnungen nicht voran. (Boerse, 22.08.2019 - 13:25) weiterlesen...