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Regierungen, USA

MOSKAU - Für eine engere Zusammenarbeit in Klimafragen ist der US-Klimabeauftragte John Kerry in die russische Hauptstadt Moskau gereiset.

13.07.2021 - 17:31:28

US-Sonderbeauftragter Kerry zu Klima-Gesprächen in Moskau. Am Dienstag wollte Kerry sich mit seinem russischen Kollegen Ruslan Edelgerijew treffen, wie die russische Agentur Interfax meldete. Es ist der erste Besuch eines ranghohen amerikanischen Politikers in Moskau nach dem Gipfel von US-Präsident Joe Biden und dem russischen Staatschef Wladimir Putin im Juni in Genf.

Am Montag hatte der der frühere US-Außenminister, der bis Donnerstag in Moskau bleiben will, bereits den russischen Außenminister Sergej Lawrow getroffen. Lawrow nannte Kerrys Besuch ein "wichtiges positives Signal" für die Beziehungen beider Länder.

Als flächenmäßig größtes Land der Erde hatte Russland zuletzt stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz angekündigt. Derzeit kämpft vor allem der Osten des Landes seit Tagen mit schweren Waldbränden. Angaben der Forstschutzbehörde zufolge brannten in der besonders betroffenen sibirischen Region Jakutien (Republik Sacha) am Dienstag 144 Feuer auf einer Fläche von mehr als einer halben Million Hektar - mehr als das Doppelte der Fläche Luxemburgs. Mehr als 7000 Menschen und Dutzende Flugzeuge waren russlandweit im Einsatz.

Jedes Jahr stehen im flächenmäßig größten Land der Erde mit seinem für das Klima wichtigen Taiga-Waldgürtel riesige Baumbestände in Flammen. Umweltschützer beklagen, dass sich die Situation wegen des Klimawandels in Russland verschärft habe. Es gebe ungewöhnliche Hitzewellen mit trockenen Gewittern und langen Dürren.

@ dpa.de

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