Nahost, Russland

MOSKAU - Die russische Regierung hat Verdächtigungen im Fall des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal erneut zurückgewiesen.

12.04.2018 - 14:17:24

Russische Regierung weist Verdacht im Fall Skripal erneut zurück. Russland habe keine anderen Kampfstoffe besessen als jene, die der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) gemeldet worden seien, sagte der stellvertretende Industrieminister Georgi Kalamanow am Donnerstag in Moskau. Sie seien alle bis 2017 unter Aufsicht der OPCW vernichtet worden, bekräftigte er.

Die OPCW hatte kurz zuvor in einem Bericht die britischen Angaben bestätigt, nach denen Skripal mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurde. Die Experten der OPCW sagten aber nichts über die Herkunft des Giftes. Großbritannien beschuldigt Russland, hinter dem Giftanschlag zu stecken. Moskau weist das zurück. Kalamanow sagte der Agentur Interfax, die Herkunft des Gifts könne gar nicht eindeutig bestimmt werden, weil es dafür keine klaren Indikatoren gebe.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nato-Generalsekretär Stoltenberg setzt auf Dialog mit Russland. "Damit sich unsere Beziehungen verbessern, muss Russland internationales Recht respektieren", sagte Stoltenberg der "Welt am Sonntag". BERLIN - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Russland scharf kritisiert, zugleich aber die Notwenigkeit eines Dialogs betont. (Wirtschaft, 21.04.2018 - 00:55) weiterlesen...

Ölpreise geben nach - Trump wettert gegen Opec. Nach Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter gaben die Notierungen zwischenzeitliche Gewinne wieder ab. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Freitag den Höhenflug der vergangenen Tage gestoppt. (Boerse, 20.04.2018 - 18:09) weiterlesen...

'Künstlich hohe Ölpreise inakzeptabel'. "Scheinbar ist die Opec wieder am Werk", schrieb Trump am Freitag auf Twitter. "Angesichts der Öl-Rekordbestände überall, einschließlich der voll beladenen Schiffe auf dem Meer, sind die Ölpreise künstlich sehr hoch!" Dies sei nicht gut und werde nicht akzeptiert. Die Ölpreise fielen nach der Veröffentlichung des Tweets. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat die Strategie wichtiger Förderländer zur Anhebung der Ölpreise kritisiert. (Boerse, 20.04.2018 - 15:01) weiterlesen...

WDH/Ölpreise stoppen Höhenflug nach Trump-Tweet (Trump in der Überschrift ergänzt.) (Boerse, 20.04.2018 - 13:48) weiterlesen...

Ölpreise stoppen Höhenflug. Nach Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter gaben die Notierungen ihre zwischenzeitlichen Gewinne wieder ab. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni kostete gegen Mittag 73,69 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um sieben Cent auf 68,22 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Freitag den Höhenflug der vergangenen Tage vorerst gestoppt. (Boerse, 20.04.2018 - 13:42) weiterlesen...

Trump: Künstlich hohe Ölpreise durch Opec-Strategie sind inakzeptabel. "Scheinbar ist die Opec wieder am Werk", schrieb Trump am Freitag auf Twitter. "Angesichts der Öl-Rekordbestände überall, einschließlich der voll beladenen Schiffe auf dem Meer, sind die Ölpreise künstlich sehr hoch!" Dies sei nicht gut und werde nicht akzeptiert. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat mit Verweis auf Produktionskürzungen wichtiger Förderländer die Höhe der Ölpreise auf dem Weltmarkt kritisiert. (Boerse, 20.04.2018 - 13:24) weiterlesen...