Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Einladung von US-Präsident Joe Biden zum Klimagipfel per Videoschalte an diesem Donnerstag angenommen.

19.04.2021 - 19:46:01

Putin nimmt Bidens Einladung zu virtuellem Klimagipfel an. Putin werde Russlands Herangehensweise bei der Überwindung der negativen Folgen des weltweiten Klimawandels mit Blick auf die internationale Zusammenarbeit erläutern, teilte der Kreml am Montag in Moskau mit.

MOSKAU/WASHINGTON - Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Einladung von US-Präsident Joe Biden zum Klimagipfel per Videoschalte an diesem Donnerstag angenommen. Putin werde Russlands Herangehensweise bei der Überwindung der negativen Folgen des weltweiten Klimawandels mit Blick auf die internationale Zusammenarbeit erläutern, teilte der Kreml am Montag in Moskau mit.

Biden hatte Putin in der vergangenen Woche bei einem Telefonat eingeladen, an dem virtuellen Gipfel am 22. und 23. April teilzunehmen. Der Kreml hatte eine Zusage lange offengelassen.

Biden will Putin in diesem Sommer auch in einem europäischen Staat zu einem persönlichen Gipfel treffen, um über die gespannten amerikanisch-russischen Beziehungen zu sprechen. Putin hat bisher nicht mitgeteilt, ob er diese Einladung annimmt. Das Weiße Haus teilte am Montag nach einem Gespräch zwischen dem US-Sicherheitsberater Jake Sullivan und dem Sekretär des Moskauer Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, mit, dass es in dem Telefonat auch um die "Aussicht auf einen möglichen Präsidentengipfel" gegangen sei.

Patruschew bestätigte in einer Mitteilung, dass der "Gang der Vorbereitungen eines Treffens auf höchster Ebene" erörtert worden sei. "Ungeachtet der nicht konstruktiven Schritte der amerikanischen Seite, die zu einer weiteren Verkümmerung der bilateralen Beziehungen geführt haben, wurde die Bereitschaft für eine Fortsetzung des Dialogs bestätigt", sagte er.

Washington hatte in der vergangenen Woche Sanktionen gegen Moskau verhängt und zehn russische Diplomaten ausgewiesen als Reaktion auf feindliche Tätigkeiten des Landes. Russland reagierte mit der Ausweisung von zehn US-Diplomaten und weiteren Strafmaßnahmen.

Patruschew betonte mit Blick auf Washingtons Vorwürfe, Moskau habe sich unter anderem in die US-Präsidentenwahl im vergangenen Jahr eingemischt und einen Hackerangriff auf US-Einrichtungen verübt, dass keine Beweise dafür vorgelegt worden seien. Für eine Normalisierung der Beziehungen auch im Interesse der globalen Sicherheit sei Russland aber bereit zu Gesprächen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Gesundheitsbehörde unterstützt Biontech-Vakzin für Kinder ab zwölf. Ein Expertengremium der CDC sprach sich am Mittwoch für die Anwendung bei den Minderjährigen aus, wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten. Am Montag hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Vakzin bereits für diese Altersgruppe zugelassen. Die bereits bestehende Notfallzulassung zur Verabreichung ab 16 Jahren wurde entsprechend angepasst und erweitert. Viele lokale Behören in den USA hatten aber neben der FDA-Zulassung aber die Empfehlung der CDC abgewartet. WASHINGTON - Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC unterstützt die Verabreichung des Corona-Impfstoffes von Pfizer /Biontech für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren. (Boerse, 12.05.2021 - 22:24) weiterlesen...

Scholz: Ziele setzen reicht beim Klimaschutz nicht aus. Ziele zu formulieren reiche alleine nicht aus. "Wer das mit dem Klimaschutz ernst nimmt, der muss auch mal Windräder genehmigen und Leitungen bauen", sagte der Vizekanzler am Mittwochabend in der Sendung "ProSieben Spezial Live". Dafür sei offenkundig ein Politikwechsel nötig. So seien im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren so gut wie keine Windräder gebaut worden, genauso im schwarz-grün regierten Hessen. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat von den Ländern konkrete Schritte für mehr Klimaschutz gefordert. (Wirtschaft, 12.05.2021 - 21:55) weiterlesen...

Keine Billigflüge mehr - Scholz will viele Flüge teurer machen. "Kein Flug darf billiger sein als die Flughafengebühren und alle anderen Gebühren, die dafür anfallen", sagte Scholz am Mittwochabend in der Sendung "ProSieben Spezial Live". Weitergehende Regelungen seien rechtlich schwierig. Das bedeute aber immerhin, "dass es sicherlich keinen (Flug) geben wird, der unter 50, 60 Euro dann sein wird". Auch das sei noch ziemlich günstig, gemessen an dem, was Flugreisen früher gekostet hätten. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will gegen innereuropäische Billigflüge vorgehen und eine Preisgrenze durchsetzen. (Boerse, 12.05.2021 - 21:38) weiterlesen...

Walter-Borjans: 25 Prozent für die SPD sind realistisch. Parteichef Norbert Walter-Borjans räumte am Mittwochabend im "Spiegel"-Talk "Spitzengespräch" ein: "Wir liegen festgenagelt bei 15 Prozent." Dennoch nannte er 25 Prozent als realistisches Ziel. Damit könne SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz ein Dreierbündnis anführen. BERLIN - Die SPD-Spitze ist zuversichtlich, dass sie bis zur Bundestagswahl im September aus dem Umfragekeller kommen kann. (Wirtschaft, 12.05.2021 - 21:26) weiterlesen...

Kreise: Baden-Württemberg lockert Corona-Auflagen: Innengastronomie möglich. Liegen die Corona-Zahlen in den Kreisen fünf Tage in Folge unter einer Inzidenz von 100, darf zum Beispiel die Gastronomie mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder öffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Regierungskreisen in Stuttgart. Damit beendet die grün-schwarze Regierung die sieben Monate lange Zwangspause für die Gaststätten. Im Südwesten liegen derzeit zwölf Kreise unter 100 Infektionen auf 100 000 Einwohner in sieben Tagen. STUTTGART - Baden-Württemberg will schon von Samstag an unter bestimmten Bedingungen die Corona-Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit lockern. (Boerse, 12.05.2021 - 20:15) weiterlesen...

Corona-Lockerungen: Das gilt für Urlauber in den Ländern. Viele sehnen sich nach Urlaub, doch in der Corona-Pandemie bleiben Möglichkeiten dazu weiterhin begrenzt. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreie Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen über 100, greifen dort ab dem übernächsten Tag bundeseinheitliche Maßnahmen: Restaurants und Hotels bleiben geschlossen. Für Regionen mit stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen unter 100 entscheiden die Länder über die Corona-Maßnahmen. Mancherorts wird kräftig gelockert. BERLIN - Entspannen im Strandkorb oder Wandern in den Bergen: Die Tage werden wärmer und mit Christi-Himmelfahrt und Pfingsten stehen für viele Menschen ein paar freie Tage vor der Tür. (Boerse, 12.05.2021 - 19:43) weiterlesen...