Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Russland

MOSKAU - Der Kremlgegner Alexej Nawalny ist nach seiner Landung in Moskau noch am Flughafen festgenommen worden.

17.01.2021 - 19:38:27

Kremlgegner Nawalny nach Landung in Moskau festgenommen. Der 44-Jährige sei an der Passkontrolle abgeführt worden, meldete der Telegram-Kanal des Oppositionellen am Sonntag. Russlands Strafvollzug hatte ihn zur Fahndung ausgeschrieben, weil er während seines Aufenthaltes in Deutschland gegen Bewährungsauflagen in einem früheren Strafverfahren verstoßen haben soll.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Kritik an Wahlkampf-Drohung: Thalia-Chef entschuldigt sich. Am Freitag entschuldigte er sich. "Herr Busch hat sich persönlich bei den Politikern, mit denen er im Kontakt steht, für die getroffene Wortwahl entschuldigt", teilte Thalia in Hagen mit. Busch engagiere sich "seit Monaten mit viel Einsatz für ein Ende des Lockdowns, die sichere Wiedereröffnung des Einzelhandels und den Erhalt der Arbeitsplätze". HAGEN - Der Chef der größten deutschen Buchhandelskette Thalia, Michael Busch, ist wegen eines Aufrufs zu einer Wahlkampfkampagne gegen Coronaschließungen in die Kritik geraten. (Boerse, 05.03.2021 - 14:24) weiterlesen...

Bundesregierung setzt auf zügigen Start von Schnelltest-Angeboten. "Von diesen Schnelltests sind mehr als genug da", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Ein Spitzengespräch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften zum geplanten Schnelltest-Angebot an die Beschäftigten in den Betrieben wurde vorerst abgesagt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnerte an die vielen Menschen, die in Deutschland im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben sind. BERLIN - Die Bundesregierung setzt auf einen zügigen Start von Schnelltest-Angeboten in Deutschland, um die Lockerung von Corona-Beschränkungen ab Montag abzusichern. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 14:20) weiterlesen...

Kapitol-Polizei will länger Unterstützung von Nationalgarde. Im Falle einer Zusage würden die Soldaten noch bis Mai - also zwei Monate länger als geplant - am Kapitol im Einsatz sein, berichteten am Donnerstag unter anderem die "Washington Post" und der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Beamte im Verteidigungsministerium. Der ursprüngliche Plan sieht vor, dass der Einsatz von mehreren Tausend Reservisten kommende Woche endet. Derzeit sind laut Nationalgarde rund 5200 Kräfte im Einsatz. Das Pentagon verwies auf Anfrage auf die Kapitol-Polizei, von der zunächst keine Bestätigung für die Berichte zu erhalten war. WASHINGTON - Die für das US-Kapitol zuständige Polizei hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine längere Unterstützung durch die Nationalgarde zur Sicherung des Parlamentsgebäudes beantragt. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 14:10) weiterlesen...

Schweigeminute und Glocken: Schweiz gedenkt der Corona-Todesopfer. BERN - Mit einer Gedenkminute und Glockengeläut hat die Schweiz der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Mehr als 9300 Infizierte sind seit vergangenem Frühjahr gestorben. Der erste Todesfall war am 5. März 2020 bekannt geworden. Bundespräsident Guy Parmelin hatte dazu aufgerufen, auch an die Angehörigen der Verstorbenen sowie die Patienten in Krankenhäusern und Menschen, die nach einer Corona-Infektion noch mit Komplikationen kämpfen, zu denken. Im ganzen Land läuteten teils für 15 Minuten die Kirchenglocken. Auch im Kabinett legten die sieben Regierungsmitglieder eine Schweigeminute ein. Schweigeminute und Glocken: Schweiz gedenkt der Corona-Todesopfer (Wirtschaft, 05.03.2021 - 14:07) weiterlesen...

Söder: 50 000 Impfdosen zusätzlich für Corona-Hotspots in Grenznähe. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag in einer Regierungserklärung im Landtag in München an. Man werde niemandem etwas wegnehmen, aber mit dem Anstieg der Liefermengen etwas mehr in diese Gebiete geben. Dies sei eine Frage der Solidarität, man wolle damit ein Signal setzen. Wo wegen hoher Sieben-Tage-Inzidenzen keine Öffnungen erfolgen könnten, müsse schneller immunisiert werden. MÜNCHEN - Die besonders von der Corona-Krise betroffenen Regionen an der bayerisch-tschechischen Grenze sollen noch einmal 50 000 zusätzliche Dosen Impfstoff bekommen. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 13:43) weiterlesen...

OFFIZIELLE KORREKTUR/ROUNDUP/PEI: Keine Bedenken bei Astrazeneca-Impfstoff. (Im letzten Absatz, letzter Satz wurde die Aussage neu gefasst: "Insgesamt wurden, bezogen auf alle drei Impfstoffe, 16,8 Prozent der Meldungen als schwerwiegend und 83,2 Prozent als nicht schwerwiegend klassifiziert." Das PEI hat seine Angaben korrigiert.) OFFIZIELLE KORREKTUR/ROUNDUP/PEI: Keine Bedenken bei Astrazeneca-Impfstoff (Wirtschaft, 05.03.2021 - 13:42) weiterlesen...