Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

MOSKAU - Der Kreml sieht eine Ursache für die hohe Corona-Sterblichkeit in Russland in der vergleichsweise geringen Impfquote.

16.07.2021 - 13:21:30

Kreml sieht Ursache für Corona-Sterblichkeit in geringer Impfquote. "Wir sind bei der Impfung der Bevölkerung wirklich nicht so weit vorangekommen, wie wir es gern wären", sagte Sprecher Dmitri Peskow am Freitag in Moskau. Deshalb habe Russland nun "mit den offensichtlichen negativen Folgen" zu kämpfen.

Am Freitag meldeten die Behörden landesweit 799 Corona-Todesfälle innerhalb eines Tages - so viele wie nie zuvor im Verlauf der Pandemie. Zudem wies die offizielle Statistik 25 704 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden aus. Den Angaben zufolge sind bislang rund 30 Millionen Menschen in dem Land mit rund 146 Millionen Einwohnern mit mindestens einer Komponente geimpft.

Russische Forscher haben im Kampf gegen die Pandemie mehrere Impfstoffe entwickelt. Das bekannteste Vakzin ist Sputnik V, das bereits seit Mitte August 2020 auf dem russischen Markt verfügbar ist. Dennoch zögern viele Menschen mit einer Immunisierung.

Westliche Präparate sind im flächenmäßig größten Land nicht zugelassen. Russland sei aber bereit, ausländische Impfzertifikate anzuerkennen, sagte Kremlsprecher Peskow der Agentur Interfax zufolge. Eine Anerkennung müsse aber auf Gegenseitigkeit beruhen. Gespräche dazu sollten nun mit der EU geführt werden.

Russischen Angaben zufolge grassiert vor allem die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus. Sie sei mittlerweile für rund 70 Prozent der Infektionen verantwortlich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scholz bezeichnet Steuersenkungspläne der Union als unmoralisch. Diese passten angesichts der coronabedingt angehäuften Schulden nicht in die Zeit und begünstigen vor allem Unternehmen und Besserverdiener. "Das Programm von CDU/CSU ist nicht nur unfinanzierbar, sondern aus meiner Sicht auch unmoralisch", sagte Scholz am Montagabend bei einem Bürgerforum in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern). Rund 150 Menschen waren der Einladung der SPD gefolgt. WISMAR - Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat die Steuersenkungspläne der Union scharf kritisiert. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 22:28) weiterlesen...

Stiko-Chef: Mehr 18- bis 59-Jährige sollten sich impfen lassen. Sie seien bei den Geimpften bisher unterrepräsentiert, sagte er in einer Online-Veranstaltung mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer am Montagabend in Ulm. "Über 75 Prozent in dieser Altersgruppe wäre toll." Dann lasse sich auch eine vierte Welle abflachen. ULM - Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hat die 18- bis 59-Jährigen aufgerufen, sich verstärkt impfen zu lassen. (Boerse, 02.08.2021 - 22:24) weiterlesen...

Später als geplant - 70 Prozent der Erwachsenen in USA geimpft. WASHINGTON - Mit rund einem Monat Verspätung haben die USA ein von US-Präsident Joe Biden ausgerufenes Impfziel erreicht. Mit Stand Montag haben 70 Prozent aller Erwachsenen mindestens eine Impfdosis erhalten, wie aus Daten der Gesundheitsbehörde CDC hervorgeht. Eigentlich sollte diese Marke bereits am Unabhängigkeitstag am 4. Juli erreicht werden. Das Ziel wurde damals jedoch trotz zahlreicher Impfanreize und eines großen Vorrats an Impfstoffen verfehlt. Später als geplant - 70 Prozent der Erwachsenen in USA geimpft (Wirtschaft, 02.08.2021 - 21:17) weiterlesen...

Breitere Impf-Angebote für Kinder - Erste Auffrischung für Ältere. Alle Länder wollen Impfungen für 12- bis 17-Jährige nun auch in den regionalen Impfzentren anbieten wie schon in Arztpraxen möglich. Das beschlossen die Gesundheitsminister am Montag einstimmig. Bundesminister Jens Spahn (CDU) sagte: "Jeder, der will, kann im Sommer geimpft werden. Wir haben genügend Impfstoff für alle Altersgruppen." Ab September sollen Risikogruppen wie Alte und Pflegebedürftige zudem erste Auffrisch-Impfungen bekommen können. BERLIN/MÜNCHEN - Zum Corona-Schutz für den Schulstart nach den Sommerferien sollen Kinder und Jugendliche bundesweit zusätzliche Impfmöglichkeiten bekommen. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 20:04) weiterlesen...

Impf-Angebote für Kinder ab 12 Jahren in allen Ländern geplant. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beschlossen am Montag, dass nunmehr alle Länder Impfungen für 12- bis 17-Jährige auch in Impfzentren oder auf andere niedrigschwellige Weise anbieten wollen. Dabei sei entsprechende ärztliche Aufklärung erforderlich. Zudem sollten Kinder und Jugendliche auch durch Kinder- und Hausärzte sowie im Rahmen von Impfungen für Angehörige von Beschäftigten in Firmen geimpft werden können. Für Jugendliche und junge Erwachsene in Universitäten und Berufsschulen sind ebenfalls Impf-Angebote geplant. BERLIN - Als Corona-Schutz zum Schulstart nach den Sommerferien sollen zusätzliche Impfgelegenheiten für Kinder und Jugendliche kommen. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 18:27) weiterlesen...

Zu viele Briten in Quarantäne: Regierung schraubt an Corona-App. Künftig schlägt die Anwendung nur noch an, wenn es in den vergangenen zwei Tagen einen Corona-Kontakt gab, wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Bisher ging die Suche fünf Tage zurück. Das Ministerium betonte, das Update beeinfluss weder die Empfindlichkeit der App noch ändere es die Risikoschwelle. LONDON - Um die Anzahl der Beschäftigten zu senken, die wegen Kontakts mit Corona-Infizierten in Quarantäne sind, hat die britische Regierung die Einstellungen der Corona-App ändern lassen. (Boerse, 02.08.2021 - 17:54) weiterlesen...