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Soziales, Wirtschaftspolitik

Monatelang gab es Verhandlungen in der Bundesregierung, dann kam die Einigung.

16.02.2021 - 09:29:29

Kritik an Lieferkettengesetz - «Schwindel» - Greenpeace protestiert am Kanzleramt. Die Sorgfaltspflicht deutscher Unternehmen soll nicht am Werkstor enden. Es geht um Ausbeutung und Kinderarbeit in weltweiten Lieferketten. Greenpeace wirft dem Wirtschaftsministerium vor den Entwurf ausgehöhlt zu haben.

Berlin und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatten sich nach langem Ringen auf einen Gesetzentwurf geeinigt. Demnach sollen größere deutsche Unternehmen von 2023 an weltweit zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltvorgaben in ihren Lieferketten verpflichtet werden. Die Firmen sollen ihre gesamte Lieferkette im Blick haben, aber abgestuft verantwortlich sein. Das geplante Gesetz stößt in der Wirtschaft und in Teilen der Union auf Widerstand.

@ dpa.de