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Skoda Auto Deutschland GmbH

Mlad?

14.01.2021 - 20:57:28

SKODA AUTO er?ffnet in Mlad? Boleslav neues Zentrum f?r Bau von Testtr?gern und Prototypen. Boleslav - - Neues Fertigungszentrum der Technischen Entwicklung vereint jetzt alle Produktionsschritte f?r Testfahrzeuge und Prototypen unter einem Dach - Cleveres Raumkonzept, Virtual Reality und Roboterstationen f?r noch mehr Effizienz und agilere Prozesse Die Abteilung Technische Entwicklung von SKODA AUTO hat am Standort Mlad?

Mlad? Boleslav - - Neues Fertigungszentrum der Technischen Entwicklung vereint jetzt alle Produktionsschritte f?r Testfahrzeuge und Prototypen unter einem Dach

- Cleveres Raumkonzept, Virtual Reality und Roboterstationen f?r noch mehr Effizienz und agilere Prozesse

Die Abteilung Technische Entwicklung von SKODA AUTO hat am Standort Mlad? Boleslav ein neues Zentrum f?r den Bau von Testtr?gern und Prototypen in Betrieb genommen. Der Neubau erm?glicht es, hier k?nftig die komplette Fertigung dieser speziellen Fahrzeuge unter einem Dach zu vereinen. Entlang des gesamten Prozesses nutzt der Automobilhersteller dabei hochmoderne Technologien wie Roboterstationen und greift auf M?glichkeiten aus dem Bereich der Virtual Reality zur?ck.#Uebersicht END#

Johannes Neft, seit Anfang Januar SKODA AUTO Vorstand f?r Technische Entwicklung (http://www.skoda-media.de/press/detail/3533) , erkl?rt: "Mithilfe von Testtr?gern k?nnen wir bereits in einem fr?hen Stadium der technischen Entwicklung R?ckschl?sse zu zahlreichen technischen Parametern ziehen und lange vor Beginn der Serienfertigung eines neuen Modells die n?tigen Anpassungen vornehmen. Hier gehen wir nun den n?chsten Schritt: In unserem neuen, hochmodern ausgestatteten Geb?udekomplex am Standort Mlad? Boleslav bauen wir k?nftig h?chst effizient 300 Testfahrzeuge sowie 120 Prototypen pro Jahr unter einem Dach. Wir haben hier die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um auf h?chstem Niveau an Fahrzeugen zu arbeiten, die das Gesicht der Marke k?nftig pr?gen werden."

Um neben einzelnen Komponenten auch das Gesamtfahrzeug im Blick zu behalten, sind klassische Fahrversuche weiterhin unerl?sslich, obwohl digitale Simulationen und Modelle im Laufe der Testphase neuer Fahrzeuge immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aufgrund der immer komplexeren und leistungsf?higeren elektronischen Architektur moderner Fahrzeuge liegt der Fokus auf Funktionstests von Elektrik, Elektronik und Assistenzsystemen sowie der Kommunikation zwischen den Bordrechnern. Die Testtr?ger des rein elektrischen ENYAQ iV fertigte SKODA bereits zum Teil in dem neuen Geb?ude.

David Van?k, Leiter der Abteilung Modell- und Prototypenbau, erg?nzt: "Unser Neubau erstreckt sich ?ber drei Etagen. F?r kurze Wege befinden sich Teilelager, Karosseriefertigung sowie Endmontage und Lackiererei hier auf kleinstem Raum. Gleichzeitig erm?glicht der hohe Automatisierungsgrad des Geb?udekomplexes agilere Prozesse und eine deutliche Erh?hung von Kapazit?ten beim Bau von Testtr?gern und Prototypen. Das Geb?ude bietet zudem hochmoderne Technologien aus dem Virtual-Reality-Bereich sowie 168 Arbeitspl?tze in Open Space-B?ros und 13 Meeting-R?ume. Ein Gro?teil des Komplexes steht mit einer Fl?che von 14.000 Quadratmetern f?r den Fahrzeugbau zur Verf?gung."

Im Erdgeschoss befindet sich das Teilelager inklusive einer ?berdachten Hoffl?che f?r das Entladen von Lkw. Die Karosserien werden im zweiten Stock gefertigt, Endmontage und Lackiererei sind im dritten Stock untergebracht. F?r den Transport des Materials zwischen den Stockwerken sorgt ein Lastenaufzug.

Dank zweier Roboterstationen steigt der Anteil der Automatisierung in der Karosseriefertigung von 15 auf 45 Prozent. Die Fertigungskapazit?t verdoppelt sich dadurch auf zehn Karosserien pro Woche - bei gleichzeitig 20 Prozent weniger Platzbedarf. Dar?ber hinaus lassen sich im Karosseriebau auch Leichtbaukonstruktionen fertigen. Zum Testen von F?getechniken wie dem Clinchen oder Nieten, dem bohrungslosen Formschrauben (FDS), dem Laserschwei?en und der Mischbauweise hat SKODA AUTO den Karosseriebau au?erdem um ein Innovationszentrum erweitert.

Technologien aus dem Bereich der Virtual Reality erlauben es, Arbeitspl?tze vorab zu konfigurieren und anzupassen, in der Logistik kommen hochmoderne IT-Systeme zum Einsatz. Die Qualit?tskontrolle ist k?nftig in den Produktionsprozess integriert und l?uft parallel zu den jeweiligen Fertigungsschritten. F?r entsprechende technische Abnahmen steht ein Rollenpr?fstand bereit, auf dem Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h simuliert werden k?nnen.

Auch unter ?kologischen Gesichtspunkten ist das neue Zentrum f?r den Bau von Testtr?gern und Prototypen auf dem neuesten Stand: Die kurzen Wege sparen pro Jahr rund 1.800 Liter Kraftstoff, dadurch fallen rund f?nf Tonnen weniger ausgesto?enes CO2 an. Zudem ist die gesamte Lagerhaltung an den Fahrzeugbau angegliedert, das mindert die j?hrlichen Kosten f?r Logistik um mehr als 150.000 Euro.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: mailto:ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel M?ller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: mailto:Karel.Mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/28249/4812608 Skoda Auto Deutschland GmbH

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