Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

Mindestlohn in Deutschland soll in vier Stufen bis 2022 auf 10,45 Euro steigen

30.06.2020 - 16:48:25

Mindestlohn in Deutschland soll in vier Stufen bis 2022 auf 10,45 Euro steigen. BERLIN - Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in vier Stufen bis zum 1. Juli 2022 von derzeit 9,35 Euro auf 10,45 Euro steigen. Das empfiehlt die zuständige Kommission in einem am Dienstag in Berlin vorgelegten Beschluss.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Kreditvergabe an Verbraucher sinkt stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat sei die Kreditvergabe um 18,3 Milliarden US-Dollar gesunken, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang um 15,0 Milliarden Dollar erwartet. Im Vormonat war das Kreditvolumen um revidiert 68,78 (bisher 68,77) Milliarden Dollar zurückgegangen. WASHINGTON - In den USA sind die Verbraucherkredite im Mai stärker zurückgegangen als Experten erwartet hatten. (Wirtschaft, 08.07.2020 - 21:10) weiterlesen...

DIHK rechnet mit 'Aderlass' im Auslandsgeschäft deutscher Firmen. 43 Prozent der Firmen sehen sich gezwungen, Stellen zu streichen. Das ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Sonderumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). 2021 drohe ein "großer Aderlass" an deutschen Standorten im Ausland, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier am Mittwoch in Berlin. BERLIN - Umsatzeinbrüche, Probleme bei Lieferketten, weniger Investitionen, Reisebeschränkungen: Die Corona-Krise hat erhebliche Folgen für das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen. (Wirtschaft, 08.07.2020 - 11:18) weiterlesen...

Corona-Krise: Im Ausland tätige deutsche Firmen streichen Stellen. 43 Prozent der deutschen Unternehmen im Ausland müssten Personal abbauen, ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. BERLIN - Angesichts der schweren Folgen der Corona-Krise sehen sich viele im Ausland tätige deutsche Firmen laut einer Umfrage gezwungen, Stellen zu streichen. (Wirtschaft, 08.07.2020 - 10:47) weiterlesen...

EU-Kommission: Wirtschaft bricht noch stärker ein als erwartet. Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone könnte demnach 2020 um 8,7 Prozent einbrechen, zuvor lag die Prognose bei minus 7,7 Prozent, wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte. BRÜSSEL - Die Rezession wegen der Corona-Pandemie wird nach der neuesten Prognose der EU-Kommission in diesem Jahr noch stärker ausfallen als angenommen. (Wirtschaft, 08.07.2020 - 10:47) weiterlesen...

USA: Dienstleisterstimmung erholt sich deutlich stärker als erwartet. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) legte gegenüber dem Vormonat um 11,7 Punkte auf 57,1 Punkte zu, wie das Institut am Montag in Tempe mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 50,2 Punkte gerechnet. Im April war der Einkaufsmanagerindex angesichts der Corona-Krise auf den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise im Jahr 2009 abgesackt. TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Juni stärker aufgehellt als erwartet und signalisiert jetzt wieder eine Belebung der wirtschaftlichen Aktivität. (Wirtschaft, 06.07.2020 - 16:21) weiterlesen...

Forderung nach Ende der US-Visabeschränkungen für Arbeitskräfte. Die geltenden Visabeschränkungen für deutsche Arbeitskräfte müssten überdacht werden, auch um wirtschaftliche Schäden zu verhindern, forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Heider, Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA des Bundestages und Stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, am Montag. Nach Angaben seines Büros übergab er dem US-Gesandten Robin S. Quinville im Namen der 106-köpfigen Parlamentariergruppe ein entsprechendes Schreiben. BERLIN - Zahlreiche Bundestagsabgeordnete fordern ein Ende der US-Visabeschränkungen für Arbeitskräfte, die Washington wegen der Corona-Pandemie erlassen hat. (Wirtschaft, 06.07.2020 - 14:15) weiterlesen...