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Indikatoren, USA

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli weniger als erwartet aufgehellt.

19.07.2019 - 17:03:33

USA: Michigan-Verbraucherstimmung hellt sich weniger auf als erwartet. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 0,2 Punkte auf 98,4 Punkte, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 98,8 Punkten gerechnet.

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli weniger als erwartet aufgehellt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 0,2 Punkte auf 98,4 Punkte, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 98,8 Punkten gerechnet.

ROUNDUP: Britischer Minister schließt Misstrauensvotum gegen Johnson nicht aus

LONDON/BERLIN - Der britische Finanzminister Philip Hammond kann sich vorstellen, einen Premierminister der eigenen Konservativen Partei zu stürzen, um einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens zu verhindern. Der haushohe Favorit im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May, Boris Johnson, würden auch einen EU-Austritt ohne Vertrag in Kauf nehmen. Auf die Frage, ob er ein Misstrauensvotum gegen einen Premierminister Johnson unterstützen würde, sagte Hammond der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag) am Rande des Treffens der G7-Finanzminister im französischen Chantilly: "Ich schließe im Moment gar nichts aus."

Trump fordert US-Notenbank erneut zur Senkung des Leitzinses auf

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat die US-Notenbank Federal Reserve erneut zur Senkung des Leitzinses aufgefordert. Wegen der "fehlerhaften Denkprozesse" der Zentralbank seien die Zinsen in den USA viel höher als in anderen Ländern, klagte Trump am Freitag über Twitter. Wegen der starken US-Wirtschaft sollten die Zinsen eigentlich niedriger sein, schrieb er weiter. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, die sich in der Regel nicht direkt zum Kurs der Fed äußerten, hat Trump die Notenbank schon häufiger angegriffen und niedrigere Zinsen gefordert.

GESAMT-ROUNDUP: Merkel bekennt sich zu Koalition - 'Arbeitsreichen Herbst'

BERLIN - Es ist ein Ritual im Berliner Politikbetrieb: Auf ihrer jährlichen Sommerpressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag einen Fragenkatalog abgearbeitet. Die Diskussion über das Klima stach in diesem Jahr als besonders wichtiges Thema heraus. Merkel bekannte sich zum Fortbestand der großen Koalition und zeigte klare Kante gegen Rassismus. Ein Überblick:

Handelskrieg: Unterhändler der USA und Chinas telefonieren wieder

PEKING - Die Unterhändler der USA und China haben erneut miteinander telefoniert, um die stockenden Handelsgespräche wieder in Gang zu bringen. Das berichtete der chinesische Außenamtssprecher Geng Shuang am Freitag vor der Presse in Peking.

Merkel: CO2-Preis effizientester Weg für weniger Emissionen

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält einen CO2-Preis für den effizientesten Weg, damit Deutschland seine Klimaziele 2030 erreichen kann. Im Gegenzug müsse aber die soziale Ausgewogenheit beachtet werden, sagte Merkel am Freitag in Berlin. Das Klimakabinett werde am 20. September über ein Maßnahmenpaket entscheiden. Es gehe darum, wie die Klimaziele volkswirtschaftlich am effizientesten erreichbar seien und wie die Gesellschaft mitgenommen werden könnte.

Streit in Italiens Regierung - Innenminister Salvini rudert zurück

ROM - Italiens Innenminister Matteo Salvini ist im Streit in der Populistenregierung wieder zurückgerudert. "Morgen (Freitag) wird keine Regierung stürzen", twitterte der Chef der rechten Lega am späten Donnerstagabend. Dennoch drohte der Vize-Premier dem Koalitionspartner, der Fünf-Sterne-Bewegung, mit Neuwahlen. "Wenn ich die Sachen machen kann, die den Italienern helfen, mache ich weiter. Wenn nicht, gehe ich nach Hause."

ROUNDUP: Iran widerspricht US-Angaben zu Zerstörung einer iranischen Drohne

WASHINGTON/TEHERAN - Der Iran hat Angaben von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach eine iranische Drohne in der Straße von Hormus von einem US-Kriegsschiff aus zerstört wurde. Trump hatte am Donnerstag in Washington erklärt, die Drohne sei der "USS Boxer" bedrohlich nahe gekommen und daraufhin vernichtet worden. Teheran widersprach. "Wir haben weder in der Straße von Hormus noch anderswo eine Drohne verloren", schrieb Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Freitag auf Twitter. Er mutmaßte, die Amerikaner hätten aus Versehen eine eigene Drohne abgeschossen.

EU bewilligt Milliardenpaket für Flüchtlingsversorgung in der Türkei

BRÜSSEL - Die EU-Kommission hat ein 1,4 Milliarden Euro schweres Hilfspaket zugunsten von Syrien-Flüchtlingen in der Türkei bewilligt. Das Geld werde vor allem dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung und den sozialen Schutz der Menschen zu gewährleisten, teilte die Brüsseler Behörde am Freitag mit. Zudem sollten Regionen mit besonderes vielen Flüchtlingen Mittel für den Ausbau der kommunalen Infrastruktur erhalten.

Deutschland: Erzeugerpreise mit schwächstem Anstieg seit Dezember 2016

WIESBADEN - Die Herstellerpreise in Deutschland sind im Juni so wenig gestiegen wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhten sich die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der schwächste Preisauftrieb seit Dezember 2016. Analysten hatten im Mittel eine Rate von 1,5 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Mai gingen die Preise, die Produzenten für ihre Waren erhalten, um 0,4 Prozent zurück. Die Herstellerpreise sind eine Vorstufe zu den Verbraucherpreisen, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: NAHB-Hausmarktindex legt überraschend weiter zu. Der NAHB-Hausmarktindex sei um drei Punkte auf 71 Zähler gestiegen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt eine Stagnation erwartet. WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im Oktober den vierten Monat in Folge aufgehellt. (Boerse, 16.10.2019 - 16:09) weiterlesen...

USA: Umsatz im Einzelhandel fällt überraschend. Im September sind die Umsätze in dem für die amerikanischen Wirtschaft wichtigen Sektor erstmals seit Februar im Monatsvergleich wieder gesunken. Die Erlöse schrumpften um 0,3 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. WASHINGTON - Der Einzelhandel der USA hat den Wachstumskurs der vergangenen Monaten vorerst gestoppt. (Boerse, 16.10.2019 - 14:50) weiterlesen...

Italien: Inflationsrate fällt stärker als erwartet. Die nach europäischer Methode berechnete Teuerung (HVPI) fiel von 0,5 Prozent im Vormonat auf revidierte 0,2 Prozent, wie die italienische Statistikbehörde Istat am Mittwoch in Rom mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2016. In einer ersten Schätzung war noch eine Rate von 0,3 Prozent ermittelt worden. ROM - In Italien ist die Inflationsrate im September stärker als erwartet gefallen. (Wirtschaft, 16.10.2019 - 11:42) weiterlesen...

Großbritannien: Inflation verharrt auf 1,7 Prozent. Im September lagen die Verbraucherpreise 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte. Das entspricht dem Vormonatswert. Niedriger war die Inflation zuletzt Ende 2016. Das Inflationsziel der Bank of England von zwei Prozent wird damit weiterhin verfehlt. Analysten hatten dagegen im Mittel mit einem leichten Anstieg auf 1,8 Prozent gerechnet. LONDON - Die Inflation in Großbritannien liegt weiter unter dem Zielwert der Notenbank. (Wirtschaft, 16.10.2019 - 11:16) weiterlesen...

Eurozone: Inflationsrate fällt stärker als erwartet. Die Inflationsrate sei auf revidierte 0,8 Prozent gefallen, nachdem sie im Vormonat noch bei 1,0 Prozent gelegen hatte, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg laut einer zweiten Schätzung mit. Die Inflationsrate im September ist die niedrigste seit November 2016. LUXEMBURG - Der Preisauftrieb in der Eurozone hat sich im September noch stärker als erwartet abgeschwächt. (Wirtschaft, 16.10.2019 - 11:01) weiterlesen...

Eurozone: Handelsüberschuss steigt deutlich - Defizit in EU. Er erhöhte sich gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 2,8 Milliarden auf 20,3 Milliarden Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Exportüberschuss von 18,0 Milliarden Euro erwartet. Die Ausfuhren der 19 Euroländer stiegen um 0,4 Prozent, während die Einfuhren um 1,2 Prozent zurückgingen. LUXEMBURG - Der Handelsüberschuss der Eurozone mit dem Rest der Welt ist im August deutlich gestiegen. (Wirtschaft, 16.10.2019 - 11:01) weiterlesen...