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Indikatoren, USA

MICHIGAN - Das Konsumklima in der USA hat sich im Februar weniger als erwartet eingetrübt.

26.02.2021 - 17:05:11

USA: Konsumklima der Uni Michigan trübt sich weniger als erwartet ein. Das von der Universität von Michigan erhobene Verbrauchervertrauen fiel gegenüber dem Vormonat um 2,2 Punkte auf 76,8 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer zweiten Erhebung mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit August 2020. In einer ersten Schätzung war noch ein stärkerer Rückgang auf 76,2 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Revision auf 76,5 Punkte gerechnet.

MICHIGAN - Das Konsumklima in der USA hat sich im Februar weniger als erwartet eingetrübt. Das von der Universität von Michigan erhobene Verbrauchervertrauen fiel gegenüber dem Vormonat um 2,2 Punkte auf 76,8 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer zweiten Erhebung mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit August 2020. In einer ersten Schätzung war noch ein stärkerer Rückgang auf 76,2 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Revision auf 76,5 Punkte gerechnet.

USA: Chicago-Indikator trübt sich überraschend deutlich ein

CHICAGO - Das Geschäftsklima in der Region Chicago hat sich im Februar überraschend deutlich eingetrübt. Der Indikator fiel um 4,3 Punkte auf 59,5 Zähler, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Freitag in Chicago mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Rückgang auf 61,0 Punkte erwartet. Werte über der Marke von 50 Punkten signalisieren wirtschaftliches Wachstum, Werte darunter deuten auf eine Schrumpfung hin.

USA: Private Einkommen steigen deutlich wegen Regierungshilfen

WASHINGTON - In den USA sind die Einkommen im Januar nach einer weiteren Runde direkter Finanzhilfen der US-Regierung für amerikanische Bürger zur Abmilderung der Corona-Folgen unerwartet deutlich gestiegen. Im Monatsvergleich habe es einen Zuwachs um 10,0 Prozent gegeben, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Zuwachs seit April 2020. Analysten hatten im Schnitt einen Anstieg um 9,5 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Einkommen nur um 0,6 Prozent gestiegen.

Britischer Notenbanker warnt: Inflation nicht unterschätzen

LONDON - Als einer der aktuell wenigen Notenbanker warnt der Chefökonom der britischen Zentralbank, Andrew Haldane, vor einer Unterschätzung der Inflationsgefahren. Bezogen auf die britische Wirtschaft sagte Andrew Haldane am Freitag während einer Online-Konferenz, er sehe das Risiko einer stärkeren Inflationsentwicklung. Derartigen Gefahren sollten Notenbanken nicht zu gelassen gegenüberstehen.

Altmaier: Ausscheiden Felds als 'Wirtschaftsweiser' bedauerlich

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat das Ausscheiden des bisherigen Vorsitzenden der "Wirtschaftsweisen", Lars Feld, als "bedauerlichen Verlust" bezeichnet. "Man soll mitten im Strom nicht ohne Not die Pferde wechseln", sagte Altmaier am Freitag bei einer digitalen Verabschiedung von Feld.

Altmaier kündigt Nachbesserung bei Coronahilfen an

Berlin( dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine Nachbesserung bei den in der Kritik stehenden Coronahilfen angekündigt. Bei der Überbrückungshilfe III gebe es nun die Möglichkeit, dass Firmen Abschlagszahlungen von insgesamt 800 000 Euro für vier Monate ausgezahlt bekommen, wie Altmaier am Freitag in Berlin nach digitalen Beratungen mit seinen Amtskollegen der Länder sagte. Dies sei ab Freitag möglich. "Das wird vielen helfen, die dringend auf dieses Geld angewiesen sind", sagte Altmaier.

Indiens Wirtschaft wächst nach Corona-Einbruch wieder leicht

NEU DELHI - Indiens Wirtschaft ist nach dem coronabedingten Einbruch wieder auf leichtem Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten Demokratie der Welt legte zwischen Oktober bis Dezember im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent zu, wie das Statistikbüro des Landes am Freitag mitteilte.

Schnabel: Mehr EZB-Unterstützung wegen steigender Renditen möglich

FRANKFURT - Die EZB hat erneut eine weitere Stützung der Wirtschaft signalisiert, falls dies durch einen starken Anstieg der Kapitalmarktzinsen notwendig werde. Steigende langfristige Zinsen könne bestehende geldpolitische Stützungsmaßnahmen zu frühzeitig bremsen, sagte das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, am Freitag auf einer Online-Konferenz. In einem solchen Fall müsse die Geldpolitik bei ihren Maßnahmen nachlegen.

Spanien: Inflation rutscht überraschend in den negativen Bereich

MADRID - In Spanien ist die Inflationsrate im Februar überraschend stark gesunken und wieder in den negativen Bereich gerutscht. Die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) sanken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Januar hatte die Inflationsrate noch bei plus 0,4 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich sanken die Verbraucherpreise um 0,6 Prozent.

Frankreich: Inflation schwächt sich nur leicht ab

PARIS - In Frankreich hat sich Inflation nach einem deutlichen Anstieg zu Jahresbeginn wieder etwas abgeschwächt. Im Februar legten die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) im Jahresvergleich um 0,7 Prozent zu, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten mit einer Inflationsrate von 0,5 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stagnierte die Preisentwicklung.

Frankreichs Wirtschaft schrumpft stärker - Einbruch im Gesamtjahr

PARIS - Die französische Wirtschaft ist zum Jahresende 2020 hin etwas stärker geschrumpft als bisher bekannt. Nach Angaben des Statistikamts Insee vom Freitag lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 1,4 Prozent niedriger als im Vorquartal. Eine vorherige Schätzung hatte einen Rückgang um 1,3 Prozent ergeben. Gegenüber dem Schlussquartal 2019 lag das BIP 4,9 Prozent tiefer. Im gesamten Corona-Krisenjahr 2020 brach das BIP um 8,2 Prozent ein, nach einem Wachstum von 1,5 Prozent im Vorjahr.

Deutschland: Einfuhrpreise sinken im Jahresvergleich - Anstieg zum Vormonat

WIESBADEN - Der Preisrückgang von nach Deutschland importierten Gütern hat im Januar deutlich abgebremst. Während die Preise im Jahresvergleich wesentlich schwächer fielen, stiegen sie im Monatsvergleich so stark wie seit gut zehn Jahren nicht mehr. Hintergrund sind steigende Rohstoffpreise, insbesondere im Metallbereich.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Britische Wirtschaft erholt sich im Februar leicht. Im Vergleich zum Vormonat sei die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Eine ONS-Sprecherin sagte, die Wirtschaftsleistung liege aber immer noch rund 8 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise ein Jahr zuvor. LONDON - Nach einem herben Rückschlag zum Jahresauftakt hat sich die britische Wirtschaft im Februar leicht erholt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 10:14) weiterlesen...

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Eurozone: Umsätze im Einzelhandel erholen sich stärker als erwartet. Der Umsatz der Branche sei im Monatsvergleich um 3,0 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 1,7 Prozent erwartet. Im Januar waren die Umsätze um revidiert 5,2 (zunächst 5,9) Prozent gefallen. LUXEMBURG - Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone haben sich im Februar überraschend stark vom Rückschlag zum Jahresbeginn erholt. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 17:04) weiterlesen...

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Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021. FRANKFURT - Am 12. April 2021 werden in der Eurozone, dem Vereinigten Königreich (UK) und in den USA folgende marktbewegende Konjunkturdaten erwartet: Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021 (Wirtschaft, 12.04.2021 - 06:04) weiterlesen...

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