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Indikatoren, USA

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA ist im April auf den höchsten Stand seit über einem Jahr gestiegen.

16.04.2021 - 17:05:00

USA: Konsumklima der Uni Michigan steigt auf höchsten Stand seit März 2020. Die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 86,5 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit März 2020. Analysten hatten mit einem noch kräftigeren Anstieg auf 89,0 Punkten gerechnet.

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA ist im April auf den höchsten Stand seit über einem Jahr gestiegen. Die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 86,5 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit März 2020. Analysten hatten mit einem noch kräftigeren Anstieg auf 89,0 Punkten gerechnet.

Draghi kündigt Corona-Öffnungsschritte in Italien ab 26. April an

ROM - Italien will die strengen Corona-Beschränkungen ab 26. April schrittweise lockern. Das kündigte Ministerpräsident Mario Draghi am Freitag vor der Presse in Rom an. So sollen in Restaurants in Zonen mit moderaten Infektionswerten wieder im Außenbereich Gäste an Tischen bedient werden. Draghi sagte, die Regierung konzentriere sich bei Öffnungen zunächst auf Aktivitäten draußen - auch für die Kultur. Bisher gelten in dem Mittelmeerland strenge Corona-Sperren, so dürften Bars und Restaurants nur Außer-Haus-Verkauf anbieten. Gegen die Beschränkungen in der Gastronomie hat es in den vergangenen Wochen starke Proteste gegeben.

Britische Analyse: Doppelt so viele Corona-Tote bei unsicher Beschäftigten

LONDON - Einer britischen Auswertung zufolge ist das Risiko, an einer Corona-Infektion zu sterben, für Arbeitnehmer in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen deutlich höher als für andere. Im vergangenen Jahr starben in England und Wales etwa doppelt so viele Menschen in unsicheren Jobs an Covid-19 wie in Berufen mit sicheren Arbeitsverträgen. Das geht aus einer Analyse hervor, die der Gewerkschaftsdachverband TUC am Freitag veröffentlichte.

USA: Baubeginne legen nach schwachem Monat stark zu

WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat sich im März deutlich besser entwickelt. Die Zahl der neu begonnenen Bauten stieg stark an, es wurden auch mehr Häuser zum Bau genehmigt. Die Baubeginne stiegen gegenüber dem Vormonat um 19,4 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 13,5 Prozent erwartet.

ROUNDUP 2: Kontroverse im Parlament um Bundes-Notbremse

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Eile bei der geplanten bundesweiten Corona-Notbremse aufgerufen. "Jeder Tag früher, an dem die Notbremse bundesweit angewandt ist, ist ein gewonnener Tag", sagte Merkel mit Blick auf die drohende Überlastung der Krankenhäuser am Freitag in der ersten Beratung des Bundestags. Eine hitzige Debatte entzündete sich an den geplanten Ausgangsbeschränkungen ab 21 Uhr. Eine generelle Ablehnung der Pläne signalisierten die AfD und die Linke, wenngleich auch die FDP mit Verfassungsklage drohte. Unterdessen wurden 25 831 neue Coronafälle gemeldet.

ROUNDUP: Geldvermögen in Corona-Krise auf Rekordhoch von fast 7 Billionen Euro

FRANKFURT - Sparfleiß und Börsenboom: Die Menschen in Deutschland sind trotz der Corona-Krise in der Summe so reich wie noch nie. Das Geldvermögen der privaten Haushalte erreichte Ende 2020 die gewaltige Summe von fast 7 Billionen Euro. Nach Daten der Deutschen Bundesbank vom Freitag stieg das Vermögen in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen im vierten Quartal gegenüber dem dritten Vierteljahr 2020 um 211 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 6,95 Billionen Euro. Wie die Geld verteilt ist, geht aus den Daten nicht hervor.

Eurozone: Exporte gehen deutlich zurück

LUXEMBURG - Der Außenhandel der Eurozone und der Europäischen Union (EU) ist im Februar eher schwach gelaufen. In den 19 Euroländern gingen die Exporte gegenüber Januar saisonbereinigt um 2,5 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Die Einfuhren stiegen hingegen um 3,4 Prozent.

Eurozone: Inflation zieht spürbar an

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat im März spürbar angezogen. Die Verbraucherpreise lagen 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag nach einer zweiten Schätzung in Luxemburg mitteilte. Im Vormonat hatte der Anstieg noch 0,9 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Lebenshaltungskosten im März um 0,9 Prozent. Vorläufige Daten wurden bestätigt.

ROUNDUP 2: Chinas Wirtschaft wächst nach Corona in Rekordtempo

PEKING - Chinas Wirtschaft hat die Corona-Krise weitgehend überwunden und ist mit einem Rekordwachstum ins neue Jahr gestartet. Wie das Pekinger Statistikamt am Freitag mitteilte, legte die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt in den ersten drei Monaten um 18,3 Prozent zu im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Kreditvergabe an Verbraucher steigt stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat habe die Kreditvergabe um 25,8 Milliarden US-Dollar zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel lediglich einen Anstieg um 20,0 Milliarden Dollar erwartet. Im Februar war das Kreditvolumen um revidiert 26,2 Milliarden Dollar gestiegen. Zunächst war ein Anstieg um 27,6 Milliarden Dollar ermittelt worden. WASHINGTON - In den USA sind die Verbraucherkredite im März stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 07.05.2021 - 21:16) weiterlesen...

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Erholung der US-Wirtschaft ist kein Sprint. US-Präsident Joe Biden sieht die Wirtschaft des Landes dennoch auf dem richtigen Weg. "Wir wussten, dass dies kein Sprint, sondern ein Marathon sein würde", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus. "Wir sind immer noch dabei, uns aus einem wirtschaftlichen Kollaps herauszuwinden." Die Lage werde sich weiter verbessern. Der Arbeitsmarktbericht vom Freitag zeige aber auch, dass die USA noch einen weiten Weg vor sich hätten, um die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise zu überwinden. WASHINGTON - In den USA sind die Arbeitsmarktzahlen für April weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. (Wirtschaft, 07.05.2021 - 18:51) weiterlesen...

US-Arbeitsmarkt enttäuscht im April auf ganzer Linie. Anstatt des erwarteten Arbeitsplatzaufbaus um eine Million Stellen kamen nur 266 000 Arbeitsplätze hinzu, wie aus Daten des Arbeitsministeriums vom Freitag hervorgeht. Zudem wurde die Entwicklung im Vormonat nachträglich nach unten korrigiert. WASHINGTON - Die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt hat die Erwartungen im April auf ganzer Linie enttäuscht. (Wirtschaft, 07.05.2021 - 17:05) weiterlesen...

USA: Stundenlöhne steigen deutlich. Die durchschnittlichen Stundenlöhne seien gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Im Vormonat waren sie noch um 0,1 Prozent gesunken. Analysten hatten für April mit einer Stagnation gerechnet. WASHINGTON - In den USA hat sich die Lohnentwicklung im April deutlich beschleunigt. (Wirtschaft, 07.05.2021 - 14:57) weiterlesen...

USA: Arbeitslosigkeit steigt überraschend. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten dagegen mit einem Rückgang auf 5,8 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Arbeitslosigkeit im April überraschend gestiegen. (Wirtschaft, 07.05.2021 - 14:49) weiterlesen...