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Einzelhandel, Indikatoren

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt.

17.09.2021 - 17:05:02

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich weniger als erwartet auf. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 71,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen.

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 71,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen.

Geschöntes Länder-Ranking bringt IWF-Chefin Georgieva unter Druck

WASHINGTON - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, muss sich wegen angeblicher Einflussnahme zugunsten Chinas bei einem wichtigen Länderbericht rechtfertigen. Konkret geht es um Unregelmäßigkeiten im "Doing Business"-Ranking der Weltbank, wo Georgieva vor ihrer Zeit beim IWF als Generaldirektorin tätig war. Eine am Donnerstag (Ortszeit) in Washington veröffentlichte Untersuchung der Weltbank ergab, dass die frühere Führung um Georgieva für die Rangliste zuständige Forscher unter Druck gesetzt habe, um Vorteile für China zu erreichen.

OECD-Chef fordert mehr Gelder für Klimaschutz in ärmeren Ländern

PARIS - Für den internationalen Klimaschutz hat der Generalsekretär der Industriestaaten-Organisation OECD reiche Länder aufgefordert, mehr Geld für ärmere Nationen locker zu machen. "Es ist dringender denn je, dass entwickelte Länder ihre Bemühungen, Gelder für Klimamaßnahmen in Entwicklungsländern bereitzustellen, verstärken", sagte Mathias Cormann am Freitag in Paris. Arme und gefährdete Länder müssten dabei unterstützt werden, sich für die Folgen des Klimawandels zu wappnen. Einer aktuellen Analyse der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge, beliefen sich entsprechende Ausgaben der Industriestaaten 2019 auf etwa 79,6 Milliarden US-Dollar (67,6 Milliarden Euro).

Eurozone: Leistungsbilanz mit stabilem Überschuss

FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone hat sich im Juli so gut wie nicht verändert. Der Überschuss habe wie im Vormonat etwa 22 Milliarden Euro betragen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mit. Während der Überschuss in der Handelsbilanz stieg, ging er in der Dienstleistungsbilanz zurück. Die Salden der Einkommensbilanzen veränderten sich kaum.

Großbritannien: Einzelhandel verliert erneut Umsätze

LONDON - Der britische Einzelhandel hat im August erneut Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Die Gesamterlöse lagen 0,9 Prozent niedriger als im Juli, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Schon im Vormonat waren die Umsätze deutlich um 2,8 Prozent zurückgegangen.

Nur verhaltene Kritik an neuen Corona-Pass-Regeln in Italien

ROM - Das Gesetzesdekret in Italien mit der Verpflichtung aller Beschäftigten auf eine Impfung oder regelmäßigen Corona-Tests hat auffallend wenig Kritik hervorgerufen. In der Kabinettssitzung hatten am Donnerstagabend alle Minister der mitregierenden sechs Parteien einstimmig für die neuen Regeln votiert. Selbst Lega-Chef Matteo Salvini vermied im Anschluss an die Abstimmung laute Kritik und sprang damit seinen Parteikollegen in der Regierung bei.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Wissenschaftler fordern Subventionsstopp für schädliche Fischerei. GENF - Angesichts der Überfischung der Weltmeere haben 289 Wissenschaftler aus 46 Ländern einen Stopp von Subventionen für schädliche Fischerei gefordert. Über so ein Verbot wird zurzeit in der Welthandelsorganisation beraten. Ein Abkommen soll womöglich bei der Ministerkonferenz ab 30. November in Genf verabschiedet werden. Die Positionen liegen weit auseinander. Wissenschaftler fordern Subventionsstopp für schädliche Fischerei (Boerse, 28.10.2021 - 20:03) weiterlesen...

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