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Indikatoren, USA

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im August noch stärker als zunächst ermittelt aufgehellt.

28.08.2020 - 17:04:02

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich stärker als erwartet auf. Der von der Universität Michigan erhobene Indikator stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 74,1 Punkte, wie die Universität am Freitag auf Basis einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Berechnung waren noch 72,8 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der ersten Schätzung gerechnet.

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im August noch stärker als zunächst ermittelt aufgehellt. Der von der Universität Michigan erhobene Indikator stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 74,1 Punkte, wie die Universität am Freitag auf Basis einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Berechnung waren noch 72,8 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der ersten Schätzung gerechnet.

ROUNDUP 3: Merkel befürchtet ernste Corona-Zeiten - Lage kann schlimmer werden

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Menschen in Deutschland auf schwierige Zeiten wegen der bislang nicht zu stoppenden Corona-Pandemie vorbereitet. "Es bleibt dabei: Es ist ernst, unverändert ernst - und nehmen Sie es auch weiterhin ernst", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in der Bundespressekonferenz in Anknüpfung an ihre Mahnung vom März. "Man muss damit rechnen, dass manches in den nächsten Monaten noch schwieriger wird als im Sommer." Die Pandemie habe das gesamte Leben dramatisch verändert. "Das Virus ist eine demokratische Zumutung." Merkel nannte die Krise eine "nicht gekannte Herausforderung" für die finanzielle Tragkraft des Staates.

USA: Chicago-Index gibt wieder leicht nach

CHICAGO - Das Geschäftsklima in der Region Chicago hat sich im August wieder etwas verschlechtert. Nach einem starken Anstieg im Vormonat fiel es um 0,7 Punkte auf 51,2 Zähler, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Freitag in Chicago mitteilte. Analysten hatten dagegen mit einem Anstieg auf im Schnitt 52,6 Punkte gerechnet.

ROUNDUP 3: Trump warnt bei Parteitag mit Schreckensszenario vor Biden-Sieg

WASHINGTON - Mit einem Schreckensszenario für den Fall eines Wahlsiegs der US-Demokraten hat Präsident Donald Trump zum Abschluss des Parteitags der Republikaner für seine Wiederwahl geworben. "Niemand wird in Bidens Amerika sicher sein", sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) über seinen Herausforderer Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl am 3. November. "Solange ich Präsident bin, werden wir das absolute Recht eines jeden amerikanischen Bürgers verteidigen, in Sicherheit, Würde und Frieden zu leben. Die republikanische Partei wird die Stimme der patriotischen Helden bleiben, die für die Sicherheit Amerikas sorgen."

USA: Konsumausgaben erholen sich weiter von Corona-Einbruch

WASHINGTON - Die Ausgaben der amerikanischen Verbraucher haben im Juli erneut angezogen. Die Konsumausgaben seien um 1,9 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 1,6 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Ausgaben um 6,2 Prozent gestiegen. Das Plus im Juli ist das dritte in Folge. Im März und April waren die Ausgaben noch wegen der Corona-Krise eingebrochen.

Altmaier kündigt neue Konjunkturprognose an

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat angekündigt, an diesem Dienstag (1.9.) eine neue Konjunkturprognose vorzulegen. Altmaier sagte im SWR2 Interview der Woche, diese "Interims-Prognose" werde deutlich machen, dass in vielen Bereichen der Aufschwung bereits begonnen habe. "Und wir gehen davon aus, dass wir trotzdem (...) über das ganze Jahr gerechnet einen sehr schweren Wirtschaftseinbruch haben werden, wenn auch vielleicht, Gott sei Dank, nicht so schwer wie ursprünglich befürchtet."

ROUNDUP: Japans Regierungschef Abe kündigt Rücktritt an

TOKIO - Japans rechtskonservativer Regierungschef Shinzo Abe hat nach einer Rekordamtszeit von fast acht Jahren wegen gesundheitlicher Probleme überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Er bleibe im Amt, bis ein Nachfolger feststehe, sagte der 65-Jährige am Freitag auf einer Pressekonferenz. Zu möglichen Kandidaten seiner regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) wollte er sich nicht äußern. Als Favoriten werden der als moderat geltende frühere Verteidigungsminister Shigeru Ishiba, der sich öfter kritisch über Abe geäußert hatte, und Ex-Außenminister Fumio Kishida gehandelt. Die LDP will laut Medien nächste Woche über die Nachfolgewahl beraten.

Italien: Unternehmen und Verbraucher zuversichtlicher

ROM - Die italienischen Unternehmen und Verbraucher zeigen sich wieder etwas zuversichtlicher. Nach Angaben des Statistkamts Istat vom Freitag stieg das Geschäftsklima im August um 3,8 Punkte auf 80,8 Zähler. Die Stimmung in der Industrie hellte sich ebenfalls auf, der Indikator stieg von 85,3 auf 86,1 Punkte.

Frankreich: Inflation lässt nach

PARIS - In Frankreich hat die Inflation im August deutlich nachgelassen. Im Jahresvergleich seien die Verbraucherpreise nach europäischer Methode (HVPI) um 0,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Freitag nach einer ersten Schätzung mit. Analysten hatten dies erwartet. Im Juli hatte die Inflationsrate noch deutlich höher bei 0,9 Prozent gelegen.

Frankreich: Drastischer Konjunktureinbruch während Corona-Krise bestätigt

PARIS - Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft Frankreichs im zweiten Quartal schwer getroffen. Dies bestätigte das Statistikamt Insee am Freitag in Paris. Demnach ist die Wirtschaftsleistung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone gegenüber dem Vorquartal um 13,8 Prozent geschrumpft. Eine erste Schätzung hatte das selbe Resultat gebracht.

ROUNDUP/GfK: Verunsicherung wegen Corona-Zahlen mindert Kauflaune

NÜRNBERG - Reisewarnungen und die steigenden Corona-Infektionszahlen dämpfen nach Ansicht von Experten die Kauflaune der Verbraucher in Deutschland wieder etwas. "Das hat viele Verbraucher verunsichert", sagte Rolf Bürkl vom Konsumforschungsunternehmen GfK in Nürnberg bei der Vorstellung der Konsumklima-Studie für den Monat August. In den vergangenen drei Monaten hatte sich das Konsumklima vom Schock der Corona-Krise erholt. Eine Trendumkehr sieht Bürkl derzeit aber nicht: "Der Erholungskurs legt eine kleine Pause ein."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Industriestimmung trübt sich überraschend ein. Der ISM-Einkaufsmanagerindex fiel um 0,6 Punkte auf 55,4 Zähler, wie das Institute for Supply Management am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten dagegen einen Anstieg auf im Schnitt 56,4 Punkte erwartet. Der Rückgang folgt auf vier Zunahmen in Folge. WASHINGTON - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im September überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 17:04) weiterlesen...

USA: Bauausgaben steigen deutlich stärker als erwartet. Im Monatsvergleich seien die Ausgaben um 1,4 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt einen halb so starken Zuwachs um 0,7 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 16:23) weiterlesen...

Minijobber in Kneipen und Cafés leiden besonders an Corona-Jobverlust. Und das muss er in Corona-Zeiten auch sein. Gerade im Gastgewerbe sind im ersten Halbjahr Hunderttausende Minijobs weggebrochen, weil Gaststätten, vor allem Schankwirtschaften ihrem Geschäft zumindest nicht in gewohntem Umfang und einige gar nicht nachgehen konnten. 325 000 Minijobs allein im Gastgewerbe seien bis Ende Juni weggefallen, ein Minus von 36 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, wie aus Daten der Minijobzentrale hervorgeht, die von der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann abgefragt und ausgewertet wurden. Die Zahlen liegen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag) und der Deutschen Presse-Agentur vor. BERLIN - Der Zapfer ist tapfer, heißt es in einem alten Kneipenspruch. (Boerse, 01.10.2020 - 15:41) weiterlesen...

USA: Erneut beantragen Hunderttausende Arbeitslosenhilfe. WASHINGTON - In der anhaltenden Corona-Pandemie in den USA haben erneut mehr als 800 000 Menschen einen Neuantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der Woche bis zum 26. September lag die Zahl bei 837 000, wie das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Das war ein Minus von 36 000 zur Vorwoche. Im August hatte es zum Teil noch mehr als eine Million Neuanträge pro Woche gegeben. USA: Erneut beantragen Hunderttausende Arbeitslosenhilfe (Wirtschaft, 01.10.2020 - 15:33) weiterlesen...

USA: Haushaltseinkommen sinken - Konsumausgaben steigen. Dennoch weiteten sie ihre Konsumausgaben aus. Die Einkommen sanken gegenüber dem Vormonat um 2,7 Prozent, während die Ausgaben um 1,0 Prozent stiegen, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem etwas geringeren Einkommensverlust und einem schwächeren Ausgabenzuwachs gerechnet. WASHINGTON - Die US-Haushalte haben im August geringere Einnahmen hinnehmen müssen. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 14:58) weiterlesen...

Institut: Beschäftigte ohne Tarifvertrag in Deutschland arbeiten länger. In vergangenen Jahr seien die Arbeitsbedingungen von nur noch 52 Prozent der Beschäftigten tarifvertraglich geregelt gewesen, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mit. Zur Jahrtausendwende hätten dagegen noch 68 Prozent der Beschäftigten einen Tarifvertrag gehabt. DÜSSELDORF - In Deutschland arbeiten einer aktuellen Studie zufolge immer mehr Beschäftigte in Betrieben ohne Tarifvertrag. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 13:42) weiterlesen...