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Regierungen, USA

MEXIKO-STADT - Nach mehr als eineinhalb Jahren im Amt fĂŒhrt die erste Auslandsreise von Mexikos PrĂ€sident AndrĂ©s Manuel LĂłpez Obrador ihn nach Washington.

25.06.2020 - 18:45:24

Erste Auslandsreise: Mexikos PrĂ€sident kĂŒndigt Treffen mit Trump an. Er werde sich dort mit US-PrĂ€sident Donald Trump treffen, erklĂ€rte der Linkspopulist am Donnerstag in der Stadt Texcoco. Das Datum stehe noch nicht fest - Beobachter rechnen mit einem Treffen in den ersten Julitagen.

Anlass ist das Inkrafttreten des neuen nordamerikanischen Freihandelsabkommens USMCA am 1. Juli. Mexiko habe hierzu ein Treffen der Regierungschefs der drei beteiligten LĂ€nder - USA, Mexiko und Kanada - vorgeschlagen, hieß es. Eine Zusage des kanadischen Premierministers Justin Trudeau stehe noch aus, sagte LĂłpez Obrador.

Manche Beobachter in Mexiko warnten, Trump könne den Besuch fĂŒr Wahlkampfzwecke ausnutzen. Das wies der mexikanische Staats- und Regierungschef zurĂŒck. Es sei lediglich ein Staatsbesuch. Er habe ein gutes VerhĂ€ltnis zu Trump und wolle ihm unter anderem fĂŒr Lieferungen von BeatmungsgerĂ€ten fĂŒr Covid-19-Patienten danken.

Im Oktober 2016 hatte sich der damalige Kandidat Trump in Mexiko mit dem damaligen mexikanischen PrĂ€sidenten Enrique Peña Nieto getroffen und damit einen politischen Sturm in Mexiko ausgelöst. Trump war in Mexiko Ă€ußerst unbeliebt, nachdem er im Wahlkampf den Bau einer Mauer an der Grenze angekĂŒndigt hatte, die Mexiko bezahlen werde - das ist nicht geschehen. Er hatte Mexiko zudem vorgeworfen, Vergewaltiger und andere Kriminelle sowie Drogen in die USA zu schicken.

Vor rund einem Jahr unterschrieben beide LĂ€nder eine Vereinbarung, nachdem Trump Mexiko mit Strafzöllen gedroht hatte. Darin verpflichtete sich Mexiko, die Migration in die USA unter anderem durch den Einsatz seiner Nationalgarde an den Grenzen einzudĂ€mmen. Die Zahl der illegalen GrenzĂŒbertritte von Mexiko in die USA sank seitdem laut Trump um 84 Prozent. Dieser hat seinen Amtskollegen im sĂŒdlichen Nachbarland mehrmals gelobt.

López Obrador gibt sich stets bescheiden und sparsam. Statt zu internationalen Gipfeln reist er lieber durch Mexiko. Er verzichtet dabei auf das PrÀsidentenflugzeug, das seine VorgÀnger nutzten, und nimmt Linienflieger. Im Wahlkampf im Jahr 2018 hatte er noch eine bessere Behandlung von Migranten versprochen.

@ dpa.de

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