Regierungen, Mexiko

MEXIKO-STADT - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Freitag während ihrer dreitägigen Lateinamerikareise von Argentinien nach Mexiko weitergeflogen.

09.06.2017 - 14:17:24

Merkel nach Mexiko abgeflogen - Trumps Handelspolitik Thema. Dort dürfte auch die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump ein Thema sein. Am Abend (Ortszeit) wird Merkel von Präsident Enrique Peña Nieto empfangen. Bereits am Vortag hatte die mexikanische Regierung erklärt, sie wolle den Besuch Merkels nicht als Botschaft an US-Präsident Donald Trump verstanden wissen. Vielmehr wolle man der Welt deutlich machen, dass man gemeinsame Werte teile.

Es war dennoch zu erwarten, dass Merkel und Peña Nieto auch über die Pläne Trumps sprechen, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer gegen illegale Einwanderung und Drogenkriminalität zu errichten und von den Mexikanern bezahlen zu lassen. Der Präsident hatte Trump in diesem Zusammenhang Anfang des Jahres die Stirn geboten und ein Treffen im Weißen Haus abgesagt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

'Bild': CSU sauer über Merkel-Zusagen an Macron. Die CSU-Spitze sei verärgert über die Ergebnisse des Treffens von Merkel mit Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in Meseberg bei Berlin, berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwoch). Die Christsozialen verlangten die Einberufung des Koalitionsausschusses. BERLIN - Parallel zum Asylstreit bahnt sich zwischen der CSU und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) laut einem Medienbericht auch Ärger wegen der europapolitischen Reformvereinbarungen mit Frankreich an. (Wirtschaft, 19.06.2018 - 22:14) weiterlesen...

Konflikt über Öl-Fördermengen spitzt sich vor Opec-Treffen zu. Der iranische Ölminister Bijan Zanganeh will bereits an diesem Freitag aus Wien abreisen und nicht am "Opec+"Treffen am Samstag teilnehmen, wie er am Dienstag sagte. Damit ist das Treffen der Mitglieder des Ölkartells Opec und anderer großer Förderer wie Russland gemeint. TEHERAN - Die Spannungen zwischen den großen Ölfördernationen scheinen vor dem wichtigen Opec-Treffen in Wien zuzunehmen. (Wirtschaft, 19.06.2018 - 21:29) weiterlesen...

Russland verhängt im Handelsstreit Zölle auf US-Importe. Das kündigte Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin am Dienstag in Moskau an. Er berief sich dabei auf Russlands Rechte als Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). MOSKAU - Russland reagiert auf US-Zölle auf Stahl und Aluminium mit eigenen zusätzlichen Zöllen auf ausgewählte Importe aus den Vereinigten Staaten. (Wirtschaft, 19.06.2018 - 20:53) weiterlesen...

Spaniens König will mit Trump Zollpolitik besprechen. ist am Dienstag zu einem Besuch im Weißen Haus in Washington eingetroffen. Der Monarch, der an der Seite von Königin Letizia von Präsident Donald Trump und First Lady Melania begrüßt wurde, will nach Informationen aus spanischen Diplomatenkreisen die Zollpolitik Trumps ansprechen. WASHINGTON - Spaniens König und Staatsoberhaupt Felipe VI. (Wirtschaft, 19.06.2018 - 20:52) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Merkel und Macron verbünden sich für große EU- und Asylreform. Sein Land sei bereit, in Frankreich registrierte Flüchtlinge aus Deutschland zurückzunehmen und unterstütze weitere solcher Abkommen in Europa, sagte Macron nach einem Treffen mit Merkel in Meseberg bei Berlin. Merkel muss hier nach einem De-facto-Ultimatum von Innenminister Horst Seehofer (CSU) schnelle Fortschritte erreichen. Die Kanzlerin und Macron einigten sich außerdem auf eine Reihe von Reformvorhaben für die Europäische Union, darunter eine milliardenschwere Investitionsoffensive. MESEBERG/BERLIN - Im koalitionsinternen Streit um die Asylpolitik bekommt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Rückendeckung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. (Wirtschaft, 19.06.2018 - 19:13) weiterlesen...

Mecklenburg-Vorpommern: Dürre sorgt für Futternot - Ökoflächen freigegeben. SCHWERIN - Weil die anhaltende Trockenheit das Futter für Kühe knapp werden lässt, gibt das Landwirtschaftsministerium in Schwerin auch ökologische Vorrangflächen zur Nutzung frei. Vom 1. Juli an dürfen damit Landwirte in ganz Mecklenburg-Vorpommern auch bisher für den Artenschutz ausgewiesene Brachen für Mahd und Beweidung nutzen. "Wir wollen damit den viehhaltenden Betrieben in dieser schwierigen Situation helfen, auch wenn die Qualität des Futters auf diesen Flächen sicher nicht mehr sehr hoch sein wird", erklärte Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Dienstag in Schwerin. Gesonderte Anträge dazu seien nicht erforderlich. Mecklenburg-Vorpommern: Dürre sorgt für Futternot - Ökoflächen freigegeben (Boerse, 19.06.2018 - 18:50) weiterlesen...