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Sachversicherungen, Mexiko

MEXIKO-STADT - Das Erdbeben der Stärke 7,5 vom Dienstag hat in Mexiko Schäden in mehr als 85 Ortschaften verursacht.

24.06.2020 - 22:39:24

Mehr als 1700 Nachbeben in Mexiko - 7 Tote nach schwerem Erdstoß. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg am Mittwoch auf sieben, wie der Gouverneur des südlichen Bundesstaates Oaxaca, Alejandro Murat, mitteilte. Mehr als 2000 Wohnhäuser und 59 Schulen wurden ihm zufolge beschädigt. Einige Dutzend Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden.

Nach Angaben des Chefs des mexikanischen Zivilschutzes, David León, hatten 46 Millionen Menschen in dem nordamerikanischen Land den Erdstoß zu spüren bekommen. Der seismologische Dienst meldete innerhalb von 24 Stunden mehr als 1700 Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 5,5.

Das Zentrum des Erdstoßes am Dienstagvormittag (Ortszeit) lag vor der Pazifikküste des südlichen Bundesstaates Oaxaca, 23 Kilometer südlich der Ortschaft Crucecita in einer Tiefe von fünf Kilometern. Das Beben war aber auch in mehreren anderen Bundesstaaten deutlich zu spüren - auch in der rund 700 Kilometer entfernten Hauptstadt des nordamerikanischen Landes.

Dort gab es nach Angaben der Zivilschutzbehörde Risse und andere Schäden an einigen Gebäuden. Ein bereits leerstehendes Haus wurde wegen Einsturzgefahr abgesperrt. Zahlreiche Gebäude wurden zwischenzeitlich vorsichtshalber geräumt, darunter auch Krankenhäuser. In sozialen Medien verbreiteten sich Videos von stark schwankenden Hochhäusern und anderen Gebäuden in Mexiko-Stadt.

Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine seismische Aktivität bekannt ist. In Mexiko ereignen sich immer wieder heftige Beben.

Bei einem Erdstoß der Stärke 7,1 kamen im September 2017 369 Menschen ums Leben, 228 davon in Mexiko-Stadt - damals lag das Epizentrum deutlich näher an der Hauptstadt. Das Unglück damals ereignete sich auf den Tag genau 32 Jahre nach einem Erdbeben der Stärke 8,1, bei dem 1985 in Mexiko-Stadt mindestens 10 000 Menschen gestorben waren.

@ dpa.de

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