Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

MESEBERG - Angela Merkel ist für ihr eindringliches Werben für den Mund-Nase-Schutz im Kampf gegen die Corona-Krise bekannt - doch trägt die Kanzlerin selbst auch Maske? Oder vermeidet sie etwa ganz bewusst wie US-Präsident Donald Trump Fotos mit Maske, nur um ja kein Bild von Schwäche zu zeigen? Beim Auftritt mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf Schloss Meseberg hat die Kanzlerin am Montag eine ganz simple und pragmatische Antwort parat.

29.06.2020 - 20:19:24

Merkels Masken-Frage

"Wenn ich die Abstandsregeln einhalte, brauche ich die Maske nicht aufzusetzen. Und wenn ich sie nicht einhalte und ich zum Beispiel einkaufen gehe, dann treffen wir uns nicht, offensichtlich", entgegnet sie schmunzelnd einer Journalistin, die wissen will, warum man Merkel noch nie mit Maske gesehen habe. "Sonst hätten Sie mich auch schon mit Maske sehen können. Ich verrate Ihnen aber nicht, wann ich wo einkaufen gehe", setzt Merkel noch hinterher.

Natürlich halte sie sich an die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Vorgehensweisen in der Pandemie, beteuert die Kanzlerin. Und dann macht sie es doch noch ein wenig spannend: "Es wird auch andere Gelegenheiten gebe, wo ich sicherlich noch mit Maske zu sehen sein werde." Aha. Die Fotografen werden das mit Interesse gehört haben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA melden erstmals über 50 000 Corona-Neuinfektionen an einem Tag. Damit haben die Infektionszahlen einen neuen Höchststand erreicht, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Den Zahlen zufolge sind am Mittwoch rund 50 700 Neuinfektionen gemeldet worden. Die "Washington Post" zählt sogar rund 52 800 Fälle. WASHINGTON - In den USA sind erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 50 000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus an einem Tag verzeichnet worden. (Wirtschaft, 02.07.2020 - 08:44) weiterlesen...

Medien: US-Zoll beschlagnahmt mutmaßliche Ware aus chinesischer Zwangsarbeit. Es werde vermutet, dass die Güter wie Perücken und Haarverlängerungen aus Internierungslagern der nordwestlich gelegenen Region Xinjiang stammten, in denen Mitglieder der muslimischen Minderheit der Uiguren zu Zwangs- und Kinderarbeit gezwungen würden, berichteten der US-Sender Fox News und andere Medien am Mittwoch (Ortszeit). NEWARK - Der US-Zoll hat Medienberichten zufolge im Kampf gegen Produkte aus chinesischer Zwangsarbeit eine große Schiffsladung mit Waren aus mutmaßlich menschlichem Haar beschlagnahmt. (Wirtschaft, 02.07.2020 - 07:47) weiterlesen...

503 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 195 228 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete (Datenstand 2.7., 0.00 Uhr). BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 503 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. (Wirtschaft, 02.07.2020 - 07:31) weiterlesen...

WDH/503 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland (Im 1. Absatz 2. Satz wurde der Wochentag korrigiert) (Wirtschaft, 02.07.2020 - 07:02) weiterlesen...

Studie: Minijobber hart von Corona getroffen - kein Kurzarbeitsgeld. "Die Corona-Krise verstärkt die Probleme des Niedriglohnsektors - vor allem für Minijobberinnen und Minijobber. Ohne das Sicherheitsnetz des Kurzarbeitergeldes erleiden sie als erste Einkommenseinbußen oder verlieren ihre Arbeit", sagt der Vorstand der Bertelsmann Stiftung, Jörg Dräger. GÜTERSLOH - Minijobber sind Experten zufolge besonders hart von der Corona-Krise betroffen, da sie keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. (Wirtschaft, 02.07.2020 - 06:33) weiterlesen...

Neue Ära für Putin - Verfassungsänderung tritt in Kraft. Bei einem Referendum erzielte das neue Grundgesetz, mit dem der 67-Jährige bis 2036 regieren könnte, nach Angaben der Wahlleitung in Moskau haushohe Zustimmung. Nach Auszählung fast aller Wahlzettel gab es rund 78 Prozent "Ja"- und etwa 21 Prozent "Nein"-Stimmen, wie die Wahlkommission am Donnerstagmorgen mitteilte. Die Wahlbeteiligung wurde mit 65 Prozent angegeben. Die Leiterin der Wahlkommission, Ella Pamfilowa, sagte, dass es keine Verstöße gegeben habe, die das Ergebnis beeinflussen könnten. MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin kann nach der Annahme der neuen Verfassung die Atom- und Rohstoffmacht mit mehr Machtbefugnissen noch auf Jahre weiter führen. (Wirtschaft, 02.07.2020 - 06:32) weiterlesen...