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Vermischtes, SOS-Kinderd?rfer weltweit

Mehr SOS-Infos https: / / ots.de / Kk5qSf M?nchen - Die Corona-Pandemie wird die Zahl der Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, nach Angaben der SOS-Kinderd?rfer drastisch erh?hen.

14.03.2021 - 12:07:20

Corona-Pandemie: Millionen Kinder verlieren ihre Familie

Mehr SOS-Infos https://ots.de/Kk5qSf

M?nchen - Die Corona-Pandemie wird die Zahl der Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, nach Angaben der SOS-Kinderd?rfer drastisch erh?hen. Boris Breyer, Sprecher der Hilfsorganisation, sagt: "Ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie k?nnen wir sicher sagen, dass sie f?r zahlreiche Kinder lebenslange Folgen haben wird." Bereits zuvor seien weltweit 220 Millionen Kinder ohne Familie aufgewachsen oder vom Verlust ihrer Familie bedroht gewesen. "Durch die Corona-Pandemie sind Armut, Arbeitslosigkeit und famili?re Gewalt gestiegen. All das sind Ausl?ser daf?r, dass Familien zerbrechen und Kinder auf der Stra?e landen, Opfer von Kinderehe, Menschenhandel oder Prostitution werden. Wir bef?rchten, dass Millionen weiteren Kindern dieses Schicksal droht."

Woran Familien zerbrechen:

Arbeitslosigkeit: M?tter und V?ter verzweifeln

Der Lockdown und eine weltweit ausgebremste Wirtschaft haben die Arbeitslosigkeit nach oben schnellen lassen. 2020 sind laut ILO umgerechnet 255 Millionen Vollzeitjobs verloren gegangen - viermal mehr als w?hrend der Finanzkrise 2009. Boris Breyer sagt: "Die ?rmsten Familien trifft es am h?rtesten. Sie leben vielfach von Gelegenheitsjobs und haben keine Absicherung. M?tter und V?ter verzweifeln oder haben schon aufgegeben."

Armut: Kinder verlieren ihre Rechte

Bis zu 142 Millionen mehr Menschen k?nnten laut UN-Angaben in die Armut rutschen - mit dramatischen Folgen f?r die Kinder. "Kinder m?ssen ihre Bildung unterbrechen, arbeiten, werden Opfer von Kinderehen - oder sie landen auf der Stra?e", sagt Breyer.

H?usliche Gewalt: Leid hinter verschlossenen T?ren

"Durch den Lockdown und erh?hten Stress ist die h?usliche Gewalt stark nach oben gegangen ist", sagt Boris Breyer. Gleichzeitig seien unterst?tzende Ma?nahmen f?r Kinder weltweit in zwei von drei L?ndern eingeschr?nkt worden. Geschlossene Schulen und Kontakteinschr?nkungen haben den Druck zus?tzlich erh?ht. "Das Leid hinter verschlossenen T?ren ist gro?! Kinder sind Opfer von psychischer Gewalt, Schl?gen, Misshandlung oder Vernachl?ssigung. Zahlreiche Familien zerbrechen", sagt Breyer.

Breyer fordert, dass der Schutz der Kinder und Familien im Mittelpunkt aller Entscheidungen stehen m?sse. Er sagt: "Wenn Kinder ihre Familie verlieren, stehen sie ohne Fundament da. Es fehlt ihnen an Geborgenheit, Versorgung, Chancen. Sie sind jeglicher Rechte beraubt. Wir d?rfen das nicht zulassen!"

Die SOS-Familienst?rkung unterst?tzt Kinder und Familien weltweit und bef?higt sie, ihr Leben wieder aus eigener Kraft zu meistern. Verlassene Kinder bekommen ein Zuhause in einem der weltweiten 572 SOS-Kinderd?rfer.

F?r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer Pressesprecher SOS-Kinderd?rfer weltweit Tel.: 089/179 14-287 E-Mail: mailto:boris.breyer@sos-kd.org http://www.sos-kinderdoerfer.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/1658/4863245 SOS-Kinderd?rfer weltweit

@ presseportal.de