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Regierungen, Deutschland

MANNHEIM - Die Tübinger Theologin Elisabeth Gräb-Schmidt fordert mehr Aufklärung, um Menschen von einer Corona-Impfung zu überzeugen.

14.08.2021 - 10:46:30

Ethikrat-Mitglied Gräb-Schmidt: Impfpflicht wäre kontra-produktiv. "Wir müssen klarstellen, dass jeder, der sich die Freiheit herausnimmt, sich nicht impfen zu lassen, weil er persönlich vielleicht nicht zur Risikogruppe gehört und sich deshalb denkt, "Dann lass ich das doch einfach mal", damit nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern auch die der anderen schädigt", sagte Gräb-Schmidt, die Mitglied im Deutschen Ethikrat ist, dem "Mannheimer Morgen" (Samstag).

Oft spiele Unwissenheit eine Rolle. "Manche wissen gar nicht, dass sie sich jetzt schon impfen lassen können und anderen erscheint es kompliziert, da müssen wir niederschwellige Angebote schaffen." Darüber hinaus seien immer noch viele Menschen skeptisch, dass der Impfstoff sicher sei und wirke. Auf Kinder und Jugendliche und deren Eltern Druck auszuüben, hält die Theologin für falsch. Vorrangig sollte ihr zufolge die viel größere Gruppe der 18- bis 59-Jährigen zum Impfen bewegt werden und nicht die 12- bis 17-Jährigen, die ohnehin schon viel Solidarität gezeigt hätten mit der älteren Bevölkerung.

@ dpa.de

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