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Indikatoren, Deutschland

MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im August deutlich stärker als erwartet eingetrübt.

10.08.2021 - 17:04:59

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen fallen deutlich stärker als erwartet. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 22,9 Punkte auf 40,4 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten nur einen Rückgang auf 55,0 Punkte erwartet.

MANNHEIM - Die Sorgen vor einer erneuten Verschärfung der Corona-Krise hat die Stimmung deutscher Finanzexperten belastet. Die Konjunkturerwartungen des Forschungsinstituts ZEW haben sich im August deutlich stärker als erwartet eingetrübt. Der Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 22,9 Punkte auf 40,4 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Rückgang auf 55,0 Punkte erwartet.

Kreise: Regierung einigt sich auf längere Corona-Wirtschaftshilfen

BERLIN - Die Bundesregierung hat sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf die Verlängerung von Corona-Wirtschaftshilfen geeinigt. Die bisher bis Ende September laufende Überbrückungshilfe III Plus sowie die Erleichterungen zum Zugang für das Kurzarbeitergeld sollen bis Jahresende verlängert werden, wie es am Dienstag in Regierungskreisen am Rande der Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder hieß.

USA: Produktivität steigt schwächer als erwartet

WASHINGTON - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal nicht mehr so stark wie zu Beginn des Jahres gestiegen. Das Verhältnis von Produktion und Arbeitszeit stieg in den Monaten April bis Juni auf das Jahr hochgerechnet um 2,3 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen stärkeren Zuwachs um 3,2 Prozent erwartet. Im ersten Quartal war die Produktivität der amerikanischen Wirtschaft noch um revidiert 4,3 (zuvor 5,4) Prozent gestiegen.

Frühindikatoren der OECD zeigen abgeschwächte Wachstumstrends

PARIS - Die Industrieländervereinigung OECD sieht ungeachtet der Lockerung von Corona-Beschränkungen abgeschwächte Wachstumstrends in der Eurozone und den meisten Industrieländern. Der gesamtwirtschaftliche Leitindex weise auf eine Abschwächung in den USA, Japan und Kanada sowie in Großbritannien und der Eurozone hin, insbesondere in Deutschland und Italien, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag in Paris in einer Konjunkturprognose mit. Auch für Frankreich gibt es demnach Zeichen einer Wachstumsabschwächung.

ROUNDUP: GDL ruft zu zweitägigem Streik im Personenverkehr auf

FRANKFURT - Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft zum Streik bei der Deutschen Bahn auf. Der Ausstand soll im Güterverkehr bereits am Dienstagabend um 19.00 Uhr beginnen, kündigte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky am Dienstag in Frankfurt an. Es folgt ein bundesweiter 48-stündiger Streik im Personenverkehr und in der Bahn-Infrastruktur vom Mittwoch, 2.00 Uhr, bis Freitag, 2.00 Uhr.

Deutschland: Baubranche macht im Mai gute Geschäfte

WIESBADEN - Die deutsche Bauwirtschaft hat im Mai gute Geschäfte gemacht. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg um 3,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten wuchs um 2,2 Prozent.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich weniger als erwartet auf. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 71,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 17:05) weiterlesen...

Eurozone: Inflation steigt auf höchsten Stand seit fast zehn Jahren. Die Verbraucherpreise seien gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg laut einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Schätzung bestätigt. Es ist die höchste Inflationsrate seit November 2011. Im Juli hatte die Rate noch bei 2,2 Prozent gelegen. LUXEMBURG - Die Inflation im Euroraum hat im August deutlich zugelegt und den höchsten Stand seit fast zehn Jahren erreicht. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 11:03) weiterlesen...

Großbritannien: Einzelhandel verliert erneut Umsätze. Die Gesamterlöse lagen 0,9 Prozent niedriger als im Juli, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Schon im Vormonat waren die Umsätze deutlich um 2,8 Prozent zurückgegangen. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im August erneut Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 08:28) weiterlesen...

USA: Einzelhandel überrascht mit Umsatzanstieg. Die Umsätze seien um 0,7 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Rückgang um 0,7 Prozent gerechnet. Allerdings wurde zugleich der Rückgang im Vormonat von 1,1 auf 1,8 Prozent revidiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im August zur Überraschung von Experten ausgeweitet. (Boerse, 16.09.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Philly-Fed-Index steigt deutlich. Der Indikator der regionalen Notenbank für die Industrie (Philly-Fed-Index) stieg um 11,3 Punkte auf 30,7 Punkte, wie die Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 19,0 Punkte gerechnet. Zuvor war der Indikator vier mal in Folge gefallen. PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im September merklich verbessert. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 15:01) weiterlesen...

USA: Mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - ein Frühindikator für den Jobmarkt - legten im Wochenvergleich um 20 000 auf 332 000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 322 000 Anträgen gerechnet. WASHINGTON - Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage in der vergangenen Woche etwas verschlechtert. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 14:51) weiterlesen...