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Indikatoren, Deutschland

MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juni überraschend eingetrübt.

08.06.2021 - 17:03:58

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich überraschend ein. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 4,6 Punkte auf 79,8 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten hingegen einen leichten Anstieg auf 86,0 Punkte erwartet. Im Mai hatte der Indikator mit 84,4 Punkten noch den höchsten Stand seit über 21 Jahren erreicht.

MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juni auf einem hohen Niveau überraschend eingetrübt. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 4,6 Punkte auf 79,8 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten hingegen einen leichten Anstieg auf 86,0 Punkte erwartet. Im Mai hatte der Indikator mit 84,4 Punkten noch den höchsten Stand seit über 21 Jahren erreicht.

ROUNDUP: Produktknappheit bremst deutsche Industrie

BERLIN/MÜNCHEN/WIESBADEN - Die deutsche Industrie hat im April weniger produziert und ist dabei offenbar durch die zunehmende Knappheit an Vorprodukten gebremst worden. Im Vergleich zu März lag die Gesamtherstellung 1,0 Prozent tiefer, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mittelte. Analysten hatten hingegen mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. Der Rücksetzer folgt allerdings auf einen deutlichen Produktionsanstieg im März.

ROUNDUP/Kreise/EZB-Urteil: EU bereitet Verfahren gegen Deutschland vor

BRÜSSEL - Die EU-Kommission bereitet wegen eines umstrittenen Karlsruher Verfassungsurteils zu milliardenschweren Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland vor. Die formale Entscheidung solle bis Mittwoch im schriftlichen Verfahren fallen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel aus EU-Kreisen.

Bundesregierung einigt sich auf Verlängerung von Wirtschaftshilfen

BERLIN - Die Bundesregierung hat sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf eine Verlängerung von Wirtschaftshilfen für besonders belastete Unternehmen in der Corona-Krise geeinigt. Die Überbrückungshilfe III solle als "Überbrückungshilfe III Plus" bis Ende September 2021 verlängert werden, hieß es am Dienstag in Regierungskreisen. Zudem sollen Anreize geschaffen werden, dass Betriebe schneller wieder öffnen.

USA: Handelsdefizit entfernt sich von Rekordhoch

WASHINGTON - Das Handelsdefizit der USA mit dem Rest der Welt hat sich im April deutlich verringert. Es sank gegenüber März um 6,1 Milliarden auf 68,9 Milliarden US-Dollar, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten ein in etwa so hohes Defizit erwartet. Im März war das Handelsdefizit auf einen Rekordwert von revidiert 75 Milliarden Dollar geklettert.

Koalition knüpft neue Milliardenhilfe für ÖPNV an Bedingungen

BERLIN - Die schwarz-rote Koalition will eine neue Milliardenhilfe für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) an Bedingungen knüpfen. Das geht nach Beratungen in den Regierungsfraktionen aus einem geänderten Gesetzentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag vorlag. Demnach sollen die Regionalisierungsmittel im Jahr 2021 nochmals um insgesamt eine Milliarde Euro erhöht werden.

Eurozone: Rezession nicht ganz so schlimm wie befürchtet

LUXEMBURG - Die Eurozone ist im Herbst und Winter zwar in die Rezession gerutscht, doch fiel der Rückschlag nicht ganz so schlimm aus wie zunächst befürchtet. Im ersten Quartal des laufenden Jahres sei die Wirtschaftsleistung (BIP) im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent geschrumpft, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit. Eine vorherige Schätzung hatte noch einen doppelt so starken Rückgang um 0,6 Prozent ergeben.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Belgien: Geschäftsklima steigt auf Rekordhoch. Das Geschäftsklima erhöhte sich gegenüber Mai um 3,3 Punkte auf 9,8 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Einführung des Indikators in seiner aktuellen Zusammensetzung im Jahr 1980. Die Erwartungen von Analysten wurden übertroffen. BRÜSSEL - Die Stimmung der belgischen Unternehmen ist im Juni auf ein Rekordhoch gestiegen. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 15:43) weiterlesen...

Schlag gegen organisierte Schwarzarbeit - Razzia in 17 Städten. Dabei wurden am Mittwoch mehr als 50 Wohnungen und Geschäftsräume in Berlin und 16 NRW-Städten durchsucht. Gegen den mutmaßlichen Hauptbeschuldigten wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Mehr als 300 Einsatzkräfte von Zoll, Steuerfahndung und Polizei seien beteiligt gewesen, berichtete das Hauptzollamt Duisburg am Donnerstag. Durchsuchungen gab es in NRW unter anderem in Köln, Mönchengladbach, Wuppertal und Düren sowie in zahlreichen Ruhrgebietsstädten. DUISBURG - Mit einer groß angelegten Razzia sind Behörden in Nordrhein-Westfalen und Berlin gegen organisierte Schwarzarbeit in der Personaldienstleistungs- und Baubranche vorgegangen. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 15:41) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen wieder. Die Bestellungen seien zum Vormonat um 2,3 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit einem etwas stärkeren Anstieg um 2,8 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Mai wieder gestiegen. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 14:56) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken nur leicht. In der vergangenen Woche ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, ein Kurzfristindikator für den Jobmarkt, nur leicht gesunken. Im Wochenvergleich gab es einen Rückgang um 7000 auf 411 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. WASHINGTON - Auf dem US-Arbeitsmarkt stockt die Erholung von dem schweren Corona-Einbruch. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 14:50) weiterlesen...

US-Wachstum beschleunigt sich zu Jahresbeginn. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal annualisiert um 6,4 Prozent zum Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer dritten Schätzung mitteilte. Ein vorläufiges Ergebnis wurde damit bestätigt. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist zu Jahresbeginn stärker gewachsen. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 14:47) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima steigt auf höchsten Stand seit November 2018. Der Index für das Geschäftsklima stieg um 2,6 Punkte auf 101,8 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag bekanntgab. Dies ist der höchste Stand seit November 2018. MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni erneut deutlich verbessert. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 11:07) weiterlesen...