Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

Mangel an Lkw-Fahrern: Großbritannien senkt Ruhezeiten

07.07.2021 - 16:33:26

Mangel an Lkw-Fahrern: Großbritannien senkt Ruhezeiten. LONDON - Wegen eines Mangels an Lastwagenfahrern in Großbritannien senkt die Regierung vorübergehend die vorgeschriebenen Ruhezeiten. Mit dem Schritt, der vom kommenden Montag (12. Juli) an gilt, erhielten Fahrer und Unternehmen Flexibilität, twitterte Verkehrsminister Grant Shapps am Mittwoch. "Wir haben die Anzahl der verfügbaren Fahrprüfungen erhöht und werden zudem andere Maßnahmen in Betracht ziehen", so Shapps. Seine Staatssekretärin Charlotte Vere betonte: "Die Sicherheit der Fahrer darf nicht beeinträchtigt werden, und Spediteure müssen das Verkehrsministerium benachrichtigen, wenn diese Lockerung ausgenutzt wird."

Der Brexit und die Corona-Pandemie belasten die Transportbranche schwer. Verbände schätzen, dass bis zu 100 000 Lkw-Fahrer fehlen. Sie fordern die Regierung auf, Sondervisa vor allem für osteuropäische Arbeiter zu genehmigen. Ansonsten drohe im Sommer eine Versorgungskrise mit leeren Supermarktregalen vor allem bei Frischware wie Obst und Gemüse, das Großbritannien zu großen Teilen aus der EU importiert. Seit dem Brexit benötigen EU-Bürger, die in Großbritannien arbeiten wollen, teure Arbeitsvisa.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU sichert Kauf von bis zu 200 Million Dosen Novavax-Impfstoff. Wie die für den Einkauf zuständige EU-Kommission mitteilte, wurde am Mittwoch der Abschluss eines entsprechenden Vertrags mit dem US-Hersteller Novavax genehmigt. Der Impfstoff-Kandidat muss allerdings noch von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für sicher befunden werden. BRÜSSEL - Die EU sichert sich den Zugriff auf bis zu 200 Millionen Dosen eines möglichen neuen Corona-Imfstoffs aus den USA. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 16:28) weiterlesen...

WHO: Lambda-Variante bereitet sich nicht stark aus. Die WHO betrachte unter anderem immer, wie stark sich eine Variante nach der Entdeckung verbreite, sagte Covid-Expertin Maria van Kerkhove am Mittwoch auf eine dpa-Frage. "Es geht nicht wirklich hoch, selbst in Peru nicht, wo die Variante zuerst entdeckt wurde", sagte van Kerkhove. Nach Angaben aus Peru werde die Lambda-Variante derzeit dort von der Gamma-Variante verdrängt. GENF - Die Lambda-Variante des Coronavirus bereitet sich nach Angaben Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht besonders stark aus. (Boerse, 04.08.2021 - 16:27) weiterlesen...

WHO verlangt Moratorium auf Auffrischimpfungen gegen Corona. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus kritisierte die in mehreren Ländern erörterten Pläne für solche Impfungen am Mittwoch in Genf. Bereits begonnene Auffrischimpfungen sollten ausgesetzt und Pläne dafür bis mindestens Ende September auf Eis gelegt werden, bis mindestens zehn Prozent der Menschen in allen Ländern der Welt geimpft seien. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert einen vorübergehenden Stopp von Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus, so lange noch viele ärmere Länder auf Impfdosen warten. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 16:00) weiterlesen...

Millionenbuße für französischen Staat wegen dicker Luft in Städten. Nachdem die Regierung bereits vor einem Jahr zur Verbesserung der Luftqualität in fünf Ballungsräumen aufgerufen wurde, würden die Grenzwerte in Paris und Lyon weiter überschritten, teilte der Staatsrat am Mittwoch in Paris mit. Trotz des Verkehrsrückgangs während des Corona-Lockdowns würden die Grenzwerte auch in Marseille/Aix, Toulouse und Grenoble nur geringfügig unterschritten. Die hohe Strafe begründete der Staatsrat auch damit, dass die Grenzwerte für Feinstaub bereits seit 2005 und die für Stickstoffdioxid seit 2010 gelten. PARIS - Wegen zu hoher Luftverschmutzung in den französischen Metropolen hat der Staatsrat des Landes Frankreich zu einer Strafe von zehn Millionen Euro verurteilt. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 15:46) weiterlesen...

Johnson brüskiert Schottlands Sturgeon. Im Ton freundlich, doch in der Sache eindeutig hat Johnson, der am Mittwoch in den nördlichsten britischen Landesteil reisen wollte, eine Einladung Sturgeons zum Vier-Augen-Gespräch ignoriert. "Die Beziehungen zwischen London und Edinburgh sind kalt und im Wesentlichen - wenn auch nicht öffentlich - feindselig", sagte die Politologin Kirsty Hughes der Deutschen Presse-Agentur. EDINBURGH/LONDON - Statt sich zur Tea Time zu treffen, herrscht zwischen dem britischen Premierminister Boris Johnson und der schottischen Regierungschefin Nicola Sturgeon nun wohl endgültig Eiszeit. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 15:31) weiterlesen...

Timanowskaja in Wien gelandet - Große Sicherheit beim Zwischenstopp. Die Behörden wollen die 24-jährige Athletin, die nach eigenen Angaben durch belarussische Kräfte in Japan entführt werden sollte, während ihres kurzen Zwischenstopps bewachen. "Sicherheit ist ein großes Thema", sagte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums. Die Sportlerin soll in einem besonderen Bereich auf dem Airport bis zum Weiterflug nach Warschau betreut werden. Ein Pressetermin sei nicht geplant, hieß es weiter. TOKIO/WIEN - Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja ist am Nachmittag von Tokio kommend auf dem Flughafen in Wien eingetroffen. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 15:27) weiterlesen...