Regierungen, Deutschland

MAINZ - Die SPD will den Beschäftigten in Gesundheits- und Sozialberufen mehr Einkommen und mehr gesellschaftliche Anerkennung verschaffen.

31.08.2017 - 14:17:24

SPD will soziale Berufe aufwerten: mehr Geld und Anerkennung. Dazu soll es künftig schon beispielsweise während der Ausbildung zur Erzieherin eine Vergütung geben. Bisher werden dort teilweise sogar Schulgelder erhoben. Auch Löhne und Gehälter in den Sozialberufen sollen angehoben werden. Arbeitsministerin Andrea Nahles, Familienministerin Katarina Barley und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (alle SPD) legten dazu am Donnerstag in Mainz ein Aktionsprogramm vor.

Barley betonte: "Die 5,5 Millionen Beschäftigten in den Sozial- und Gesundheitsberufen haben ehrliche gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung verdient." Nahles forderte einen bundesweit geltenden Tarifvertrag Soziales. Dies wäre der beste Weg, um deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten zu erreichen.

"Gute Leistung, hohe Kompetenz und gesellschaftlich wichtige Arbeit muss auch gut bezahlt werden", heißt es in dem Fünf-Punkte-Programm. Fortbildungsangebote sollen ausgebaut, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten erweitert werden. Zudem soll die hohe Belastung in den Berufen durch bessere Personalschlüssel reduziert und damit die Arbeitszufriedenheit gesteigert werden. Berufliche Quer- und Wiedereinstiege sollen stärker unterstützt, mehr Menschen mit Migrationshintergrund für die Erziehungsberufe gewonnen werden.

@ dpa.de

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