Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

MAINZ - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat vor der nächsten Corona-Schalte von Bund und Ländern am Mittwoch vor zu großen Hoffnungen auf Lockerungen gewarnt.

08.02.2021 - 16:19:30

Dreyer warnt vor zu frühen Lockerungen. "Ich setze darauf, dass wir in den wesentlichen Schritten bundesweit möglichst einheitlich vorgehen", sagte Dreyer am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Es sei noch zu früh für generelle Lockerungen des Lockdowns. Dennoch sei ein bundeseinheitlicher Stufenplan wichtig, um den Menschen eine Perspektive zu geben. Ein Ziel zu haben helfe, die Entbehrungen besser auszuhalten, sagte Dreyer. "Das hatten wir auch so vereinbart." Vorrang habe für sie der Wechsel-Präsenzunterricht an Grundschulen.

Nach wie vor liege kein einheitlicher Vorschlag auf dem Tisch, sagte die SPD-Politikerin. "Wir haben in Rheinland-Pfalz einen eigenen Stufenplan entwickelt, der aufzeigt, in welchen Schritten behutsame Öffnungen möglich sind", sagte Dreyer. "Grundsätzlich muss es aber dabei bleiben: Zunächst gehen wesentlichen Öffnungsschritte, wie zum Beispiel beim Einzelhandel nur bundeseinheitlich oder zumindest in Abstimmung mit allen Nachbarländern."

Der rheinland-pfälzische Stufenplan mache aber die Abfolge möglicher Öffnungen planbarer und verlässlicher. Messgrößen für Öffnungen seien die Entwicklung des Sieben-Tage-Werts, die Kapazitäten an Intensivbetten, die perspektivische Impfquote und das Geschehen in Bezug auf die Virus-Mutationen. "Klar ist aber auch: Wenn die Zahlen wieder steigen, müssen schnell und konsequent auch wieder schärfere Maßnahmen ergriffen werden." Der Plan solle als Diskussionsgrundlage in die Entwicklung eines deutschlandweiten Stufenplans einfließen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schlechte Noten für Frankreichs Regierung bei Kampf gegen Klimawandel. Die geplanten Maßnahmen schnitten bei einer Abstimmung am Sonntag schlecht ab. "Es ist enttäuschend, was die Berücksichtigung unserer Maßnahmen angeht", sagte Benoit Baubry, ein Mitglied des Konvents, dem Sender Franceinfo. Der geplante Gesetzesentwurf sei nicht ehrgeizig genug, um die Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren. PARIS - Die Anstrengungen von Frankreichs Regierung im Kampf gegen den Klimawandel sind aus Sicht eines Bürgerkonvents bei weitem nicht ausreichend. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:35) weiterlesen...

Indiens Premier gegen Corona-Virus geimpft. Der 70-jährige Premierminister veröffentlichte am Montag ein Bild auf Twitter, auf dem zu sehen ist, wie ihm eine Spritze in den linken Oberarm gesetzt wird. Laut dem Eintrag handelte es sich um die erste Dosis des Vakzins. NEU DELHI - Der indische Regierungschef Narendra Modi hat sich öffentlichkeitswirksam gegen das Coronavirus impfen lassen. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:35) weiterlesen...

Iran lehnt Atom-Treffen mit USA vor Aufhebung der Sanktionen ab. "Die USA müssen vorher zum Atomabkommen zurückkehren und die illegalen Sanktionen gegen den Iran aufheben ... Dafür braucht man keine Verhandlungen", sagte Außenamtssprecher Said Chatibsadeh am Sonntagabend. Der Iran werde nur Taten anerkennen und dann entsprechend erwidern. TEHERAN - Der Iran hat ein von der EU vorgeschlagenes Atom-Treffen mit den USA und anderen Vertragspartnern des Wiener Atomabkommens von 2015 abgelehnt. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:27) weiterlesen...

US-Regierung verurteilt Festnahmen und Anklagen in Hongkong. Außenminister Antony Blinken teilte am Sonntagabend (Ortszeit) auf Twitter mit, die USA forderten die sofortige Freilassung der Betroffenen. "Politische Partizipation und freie Meinungsäußerung sollten keine Verbrechen sein. WASHINGTON/HONGKONG - Die US-Regierung hat die Festnahme und Anklage von Anhängern der demokratischen Opposition in Hongkong scharf kritisiert. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:26) weiterlesen...

Ex-Präsident Trump schließt Neugründung von eigener Partei aus. "Ich werde keine neue Partei gründen", sagte Trump am Sonntag in Orlando bei der Konferenz CPAC, einer Veranstaltung konservativer Aktivisten. "Wir haben die republikanische Partei." Sie werde vereint und stärker als je zuvor sein. "Ich werde weiterhin direkt an eurer Seite kämpfen." Frühere Berichte über eine mögliche Gründung einer eigenen Partei seien "Fake News" gewesen. WASHINGTON - Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Ausscheiden aus dem Amt hat der frühere US-Präsident Donald Trump die Neugründung einer eigenen Partei ausgeschlossen. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:24) weiterlesen...

Ex-Präsident Trump schließt Kandidatur 2024 nicht aus. Der Republikaner erklärte am Sonntag bei der konservativen Konferenz CPAC in Orlando (Florida) aber nicht ausdrücklich sein Antreten bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl. Trump behauptete bei der jährlichen Veranstaltung konservativer Aktivisten erneut, er habe die Wahl im November gegen den Demokraten gegen Joe Biden eigentlich gewonnen - das entspricht nicht der Wahrheit. WASHINGTON - Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Ausscheiden aus dem Amt hat der frühere US-Präsident Donald Trump eine mögliche Kandidatur 2024 nicht ausgeschlossen. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 05:24) weiterlesen...