Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

MADRID - Spaniens Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres wegen den Folgen der Corona-Krise drastisch eingebrochen.

30.06.2020 - 09:12:24

Spaniens Wirtschaft bricht wegen Corona-Krise ein. Im ersten Quartal sei die Wirtschaftsleistung um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft, teilte das nationale Statistikinstitut am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung.

Im Jahresvergleich meldeten die Statistiker ein Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 4,1 Prozent. Auch in dieser Betrachtung wurde die erste Schätzung wie erwartet bestätigt.

Als Grund für den schweren konjunkturellen Rückschlag in der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone gelten harte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Mitte März traten drastische Beschränkungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus in Kraft. Die spanische Wirtschaft wurde massiv heruntergefahren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich leicht ein. Wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag mitteilte, fiel der von ihm erhobene Indikator um 4,1 Punkte auf 59,3 Zähler. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 60,0 Punkte gerechnet. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juli nach drei Anstiegen in Folge leicht eingetrübt. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 11:40) weiterlesen...

Eurozone: Industrie erholt sich etwas von Corona-Einbruch. Die gesamte Produktion lag 12,4 Prozent über dem Stand vom Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Die Entwicklung lag allerdings unter den Erwartungen von Analysten, die im Mittel einen Zuwachs um 15,0 Prozent erwartet hatten. Im März und April war die Produktion wegen der Pandemie drastisch eingebrochen. LUXEMBURG - Die Industrieunternehmen in der Eurozone haben sich im Mai etwas von dem Einbruch in der Corona-Krise erholt. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 11:03) weiterlesen...

EZB: Kreditnachfrage der Unternehmen steigt in Corona-Krise stark an. Unter dem Strich sei sie im zweiten Quartal so hoch gewesen wie mindestens seit dem Jahr 2003 nicht mehr, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mit. Seit diesem Jahr führt die Notenbank ihre Quartalsumfrage zu den Kreditbedingungen (Bank Lending Survey) durch. Die hohe Kreditnachfrage spiegele den hohen Liquiditätsbedarf und möglicherweise den Aufbau von Puffern aus Vorsichtsgründen wider. FRANKFURT - Angesichts der Corona-Pandemie zieht die Kreditnachfrage der Unternehmen in der Eurozone stark an. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 10:54) weiterlesen...

Singapur rutscht wegen Corona-Krise in eine tiefe Rezession. Im zweiten Quartal sei die Wirtschaftsleistung des asiatischen Stadtstaates auf das Jahr hochgerechnet (annualisiert) um 41,2 Prozent geschrumpft, teilte das Ministerium für Handel und Industrie am Dienstag mit. Dies ist der stärkste jemals ermittelte Einbruch. Damit fiel der konjunkturelle Rückschlag in der Hochphase der Corona-Krise in den Monaten April bis Juni stärker als befürchtet aus. Analysten hatten im Mittel nur einen Rückgang um annualisiert 35,9 Prozent erwartet, nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 3,3 Prozent geschrumpft war. SINGAPUR - Die Wirtschaft Singapurs ist wegen der Corona-Krise mit Rekordtempo eingebrochen. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 09:26) weiterlesen...

Spanien: Rückgang der Verbraucherpreise schwächt sich ab. Im Jahresvergleich sei das nach europäischem Standard berechnete Preisniveau (HVPI) um 0,3 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt INE am Dienstag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. Im Mai war das Preisniveau noch deutlich stärker um 0,9 Prozent im Jahresvergleich gesunken. MADRID - In Spanien hat sich der Rückgang der Verbraucherpreise im Juni deutlich abgeschwächt. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 09:08) weiterlesen...

Mehr Menschen in Deutschland leben von eigener Erwerbstätigkeit. Im vergangenen Jahr bestritten 74 Prozent in dieser Altersgruppe ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch eigene Erwerbstätigkeit, wie das Statisches Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das waren 37,8 Millionen Menschen. Der Anteil der vorwiegend Erwerbstätigen hat sich seit der Jahrtausendwende damit erhöht. Im Jahr 2000 hatte er noch bei 63 Prozent gelegen. WIESBADEN - Drei Viertel der Menschen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren leben in erster Linie von der eigenen Hände Arbeit. (Wirtschaft, 14.07.2020 - 09:04) weiterlesen...