Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Medizintechnik

MADRID - In Spanien sind am Freitag 15 186 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden, so viele wie noch nie an einem Tag seit Beginn der Pandemie.

16.10.2020 - 19:36:27

Spanien meldet Rekordzahl von mehr als 15 000 Neuinfektionen. Allerdings sind die Zahlen nur bedingt mit denen vom Frühjahr vergleichbar, weil inzwischen viel mehr getestet wird. Der Prozentsatz der positiv getesteten Personen ist mit über 11 Prozent hoch, wie das Gesundheitsministerium in Madrid weiter mitteilte. In Deutschland liegt er bei etwa 2,5 Prozent.

Auch bei den Todesfällen mit Covid-19 gab es einen starken Anstieg. Am Donnerstag waren es 140, am Freitag schon 222. Die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen wurde mit gut 133 angegeben. In Deutschland sind es derzeit 37.

Spanien ist eines der am härtesten von der Pandemie getroffenen Länder Westeuropas. Seit Beginn der Pandemie wurden in dem Land mit 47 Millionen Einwohnern mehr als 920 000 Infektionen und über 33 500 Tote registriert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue Ausgangsbeschränkungen in Frankreich ab Freitag. Staatschef Emmanuel Macron hatte die Maßnahmen am Mittwoch angekündigt. Bürger dürfen sich demnach nicht mehr ohne Weiteres frei bewegen. Menschen können auf die Straße gehen, wenn sie arbeiten, wichtige Einkäufe erledigen, einen Arzt aufsuchen oder frische Luft schnappen wollen - müssen dafür dann aber eine Bescheinigung ausfüllen. PARIS - Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, sollen in Frankreich am Freitag weitreichende Ausgangsbeschränkungen in Kraft treten. (Wirtschaft, 30.10.2020 - 05:50) weiterlesen...

EU-Gesundheitsminister beraten über Stärkung der WHO. BRÜSSEL - Die Gesundheitsminister der Europäischen Union kommen am Freitag (10.00 Uhr) zu einer Videokonferenz zusammen. Wichtigstes Thema ist die Stärkung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine zentrale Rolle zugeordnet wird. Funktionsweise und Leistungsfähigkeit der Organisation müssten trotz aller bisheriger Anstrengungen noch entscheidend verbessert werden, hieß es dazu von EU-Diplomaten. Die Zeit sei gekommen, vor der am 9. November beginnenden Weltgesundheitsversammlung der WHO ein starkes politisches Signal zu setzen. EU-Gesundheitsminister beraten über Stärkung der WHO (Wirtschaft, 30.10.2020 - 05:48) weiterlesen...

Sondersitzungen von Landeskabinetten und Landtagen zu Corona. Die am Mittwoch getroffenen Vereinbarungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Regierungschefs der Länder bedürfen juristisch noch der Überführung ins jeweilige Landesrecht. In Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen hatten die Landesregierungen die entsprechenden Verordnungen bereits am Donnerstag erlassen. BERLIN - In mehreren Bundesländern kommen an diesem Freitag die Landeskabinette zu Sondersitzungen zusammen, um die Bund-Länder-Beschlüsse für einen Teil-Lockdown im November umzusetzen. (Wirtschaft, 30.10.2020 - 05:48) weiterlesen...

Rechtliche Zweifel an Teil-Lockdown - Mehrheit steht hinter Maßnahmen BERLIN - Wenige Tage vor Beginn des Teil-Lockdowns in ganz Deutschland gibt es starke Zweifel, ob die neuen Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern juristisch wasserdicht sind. (Wirtschaft, 30.10.2020 - 05:44) weiterlesen...

Europäer setzen auf Testen und Warnen - und neue Lockdowns. Dies vereinbarten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen bei einer Videokonferenz. Kurzfristig sehen sich aber immer mehr Länder gezwungen, Kontakte im Alltag auszubremsen: Am Freitag geht Frankreich in einen neuen weitgehenden Lockdown. BRÜSSEL - Testen, warnen, impfen: Die EU-Staaten wollen enger zusammenarbeiten, um die zweite Corona-Welle zu brechen. (Wirtschaft, 30.10.2020 - 05:44) weiterlesen...

Deutsche Rüstungsgüter über Umwege nach Saudi-Arabien geliefert. Im vergangenen Jahr erlaubte sie Frankreich in zwei Fällen, Rüstungsgüter im Gesamtwert von 4,87 Millionen Euro aus deutscher Produktion in den autoritär geführten Wüstenstaat zu exportieren. 2020 stimmte sie einer solchen Lieferung aus Südkorea zu. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen-Presse-Agentur vorliegt. BERLIN - Trotz eines Exportstopps hat die Bundesregierung seit Anfang 2019 auf Umwegen zu Rüstungslieferungen an Saudi-Arabien beigetragen. (Boerse, 30.10.2020 - 05:43) weiterlesen...