Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

MADRID - In Spanien ist die Inflation stark gestiegen.

30.03.2021 - 09:31:30

Spanien: Inflation legt stark zu. Die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) legten im März im Jahresvergleich um 1,2 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Dienstag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Januar hatte die Inflationsrate noch knapp im negativen Bereich gelegen. Analysten hatten zwar mit einem deutlichen Anstieg der spanischen Inflation gerechnet. Sie waren aber im Schnitt von einer etwas niedrigeren Teuerungsrate von 0,9 Prozent ausgegangen.

Ein starker Anstieg zeigte sich auch im Monatsvergleich. In dieser Betrachtung legten die Verbraucherpreise im März um 1,9 Prozent zu, während Analysten einen Zuwachs um 1,6 Prozent erwartet hatten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen stärker als erwartet. Die Verkäufe bestehender Häuser fielen im Monatsvergleich um 3,7 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang um lediglich 1,8 Prozent erwartet. WASHINGTON - Der Lage am US-Häusermarkt hat sich im März überraschend stark eingetrübt. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 16:22) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen stärker als erwartet. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren stieg um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 1,0 Prozent gerechnet. Im Februar war der Sammelindex noch um revidiert 0,1 Prozent (zuvor plus 0,2 Prozent) gesunken. WASHINGTON - Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben sich im März überraschend stark aufgehellt. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 16:15) weiterlesen...

Eurozone: Verbraucherstimmung hellt sich überraschend weiter auf. Wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte, stieg das von ihr erhobene Verbrauchervertrauen im April um 2,7 Punkte auf minus 8,1 Zähler. Es ist der dritte Anstieg des Stimmungsindikators in Folge. BRÜSSEL - Die Verbraucher in der Eurozone haben sich erneut zuversichtlicher gezeigt. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 16:04) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend weiter gesunken. WASHINGTON - In den USA bleibt der Arbeitsmarkt auf dem Weg der Besserung. In der Woche zum 17. April ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erneut gesunken. Die Zahl der Hilfsanträge fiel um 39 000 auf 547 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend weiter gesunken (Wirtschaft, 22.04.2021 - 14:49) weiterlesen...

Europäische Staatsschulden steigen in Corona-Jahr massiv an. In den 19 Euroländern stieg die Gesamtverschuldung von 83,9 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) im Jahr 2019 auf 98,0 Prozent im vergangenen Jahr, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Das Defizit der öffentlichen Haushalte, also der Überschuss der Ausgaben über die Einnahmen, betrug 7,2 Prozent nach 0,6 Prozent im Vorjahr. LUXEMBURG - Die Corona-Krise und der Kampf der Regierungen gegen die Folgen der Pandemie haben die Staatsschulden in Europa erheblich steigen lassen. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 12:25) weiterlesen...

Deutschland: Monats-Tiefststand bei Verkehrsunfällen im Februar. Im Februar 2021 kamen in Deutschland 128 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 63 Verkehrstote weniger als im Februar 2020. "Damit starben im Februar 2021 so wenige Menschen im Straßenverkehr wie noch nie in einem Monat seit der deutschen Vereinigung", berichteten die Statistiker. WIESBADEN - Wegen der Corona-Pandemie sind im Februar viel weniger Menschen im Straßenverkehr gestorben: Die Zahl der Verkehrstoten sank auf einen Monats-Tiefststand, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. (Boerse, 22.04.2021 - 09:37) weiterlesen...