Indikatoren, Spanien

MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zum Jahresauftakt deutlich abgeschwächt.

15.02.2018 - 09:16:23

Spanien: Inflation schwächt sich ab - deutlich unter EZB-Ziel. Im Januar seien die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Statistikbehörde INE am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mit. Eine Erstschätzung wurde damit wie von Experten erwartet bestätigt. Die aktuelle Teuerung ist die niedrigste seit November 2016.

Im Dezember waren die Preise noch um 1,2 Prozent im Jahresvergleich gestiegen und im November um 1,8 Prozent. Durch den jüngsten drastischen Rückgang hat sich die Inflation in Spanien erneut deutlich vom Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) entfernt, die für den gesamten Euroraum mittelfristig eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent anstrebt. Bei diesem Zielwert sieht die Notenbank die Stabilität der Preise als gewährleistet an.

Im Monatsvergleich fiel das Preisniveau im Januar laut Statistikbehörde um 1,5 Prozent. Auch in dieser Abgrenzung wurde eine Erstschätzung wie von Experten erwartet bestätigt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

ROUNDUP/Volkswirte: US-Handelskonflikt belastet zunehmend deutsche Wirtschaft. Der von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Zollstreit mit China, der Europäischen Union und anderen Ländern lässt Firmenchefs bei Investitionen zögern. Dies erklärten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. NÜRNBERG - Die vor allem von den USA angeheizten Handelskonflikte sorgen nach Einschätzung von Konjunktur- und Arbeitsmarktexperten bei vielen deutschen Unternehmen zunehmend für Verunsicherung. (Boerse, 25.06.2018 - 06:32) weiterlesen...

Volkswirte: US-Handelskonflikt belastet zunehmend deutsche Wirtschaft. Der von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Zollstreit mit China, der Europäischen Union und anderen Ländern lasse Firmenchefs bei Investitionen zögern. Das erklärten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der Arbeitsmarkt in Deutschland zeige sich wegen voller Auftragsbücher und robuster Binnenwirtschaft davon aber noch unberührt. Im Juni dürften den Schätzungen der Experten zufolge rund 2,28 Millionen Menschen ohne Job gewesen sein. Das wären etwa 36 000 weniger als im Mai und rund 194 000 weniger als vor einem Jahr. NÜRNBERG - Die internationalen Handelskonflikte sorgen nach Einschätzung von Konjunktur- und Arbeitsmarktexperten bei vielen deutschen Unternehmen zunehmend für Verunsicherung. (Wirtschaft, 25.06.2018 - 05:20) weiterlesen...

BIZ warnt vor Wachstumsrisiken und fordert Reformen. "Wir müssen die Gunst der Stunde nutzen", sagte Generaldirektor Augustin Carstens anlässlich der Vorstellung des Wirtschaftsberichts der BIZ am Sonntag. Der gegenwärtige Wirtschaftsaufschwung sei die Gelegenheit, um nötige Reformen durchzuführen und wirtschaftspolitische Maßnahmen neu auszurichten. BASEL - Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft und mahnt angesichts dessen Reformen an. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 15:15) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima hellt sich überraschend auf. Der Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 0,6 Zähler gestiegen, teilte die belgische Notenbank (BNB) am Freitag in Brüssel mit. Volkswirte hatten hingegen einen Rückgang auf null Punkte erwartet. BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im Juni überraschend aufgehellt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 15:16) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung hellt sich deutlich auf. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex stieg um 0,7 Punkte auf 54,8 Zähler, wie das Institut am Freitag in London mitteilte. Es ist der erste Anstieg des stark beachteten Indikators nach vier Rückgängen in Folge. Diese Entwicklung hatte bei vielen Beobachtern Furcht vor einem konjunkturellen Abschwung ausgelöst. LONDON - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Juni nach einer Flaute wieder deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 10:24) weiterlesen...

Mexikanische Notenbank hebt Leitzins weiter an. Die Währungshüter erhöhten den Zinssatz am Donnerstag um 25 Basispunkte auf 7,75 Prozent. Volkswirte hatten das so erwartet. MEXIKO-STADT - Die mexikanische Zentralbank hat angesichts weiterhin bestehender Inflationssorgen den Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 20:22) weiterlesen...