Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Vermischtes, Socialwave GmbH

M?nchen - Wohnzimmer statt Wartezimmer: Mehr als acht von zehn Deutschen (82,1 Prozent) erw?gen die Online-Sprechstunde, weil sich so die Ansteckungsgefahr nicht nur in der Pandemie verringern lasse.

20.04.2021 - 13:12:39

Patientenumfrage Datapuls 2021: Muss ich daf?r wirklich zum Arzt? / Mehr als drei Viertel der Deutschen erw?gen digitalen Arztbesuch f?r Aufkl?rungsgespr?che

M?nchen - Wohnzimmer statt Wartezimmer: Mehr als acht von zehn Deutschen (82,1 Prozent) erw?gen die Online-Sprechstunde, weil sich so die Ansteckungsgefahr nicht nur in der Pandemie verringern lasse. Weitere 80,8 Prozent sch?tzen den digitalen Arztbesuch als Mehrwert, wenn sie k?rperlich oder in ihrer Mobilit?t eingeschr?nkt sind. Das geht aus der aktuellen repr?sentativen Umfrage "Datapuls 2021" des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen ?ber 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat. "Viele Patienten versuchen in Zeiten der Pandemie Arztbesuche zu vermeiden. Videosprechstunden erleben ?hnlich wie Home Office und Videokonferenzen generell einen Boom. Die Umfrageergebnisse belegen aber auch, dass die virtuelle Sprechstunde noch wesentlich h?here Nutzerzahlen vorweisen k?nnte", erkl?rt Felix Sch?nfelder, Gesch?ftsf?hrer der Socialwave GmbH ( http://www.social-wave.de ).

Mehrheit der Deutschen erw?gt Videosprechstunde f?r schlichte Erkrankungen und Austausch

Krankschreibung, Befundkontrolle oder Aufkl?rungsgespr?ch - die Einf?hrung der digitalen Sprechstunde kann physische Besuche beim Mediziner, die nicht zwingend notwendig sind, reduzieren. Mehr als drei Viertel der Deutschen (76,7 Prozent) ziehen eine Videosprechstunde in Betracht, wenn der Arzttermin auf einen inhaltlichen Austausch beschr?nkt ist - wie etwa ein Aufkl?rungsgespr?ch. Hierzu z?hlen auch die Befundkontrolle oder die Besprechung des weiteren Therapieverlaufs. 74,3 Prozent halten den analogen Arztbesuch f?r vermeidbar, wenn ihre Symptome gegen eine schwere Erkrankung sprechen.

Mehr virtuelle Kontrollen f?r chronische Krankheiten

Die physische Visite ist f?r viele Menschen mit chronischen Leiden bislang ein Muss. Laut der Untersuchung w?rden 70,4 Prozent bei chronischer Erkrankung aber den digitalen Arztbesuch in Betracht ziehen, um sich regelm??ig kontrollieren zu lassen. Das Zentralinstitut f?r die kassen?rztliche Versorgung (Zi) z?hlt f?r den Zeitraum M?rz bis September 2020 1,7 Millionen abgerechnete Videosprechstunden. Laut Socialwave sind Mediziner aktuell gefordert, ihre Patienten ?ber telemedizinische Angebote wie die Videosprechstunde aufzukl?ren. Die Akzeptanz k?nne weiter gesteigert werden, wenn Patienten zum Mitmachen ermuntert und Vorbehalte abgebaut w?rden. F?r ?rzte selbst seien Online-Formate wichtig, um wettbewerbsf?hig zu bleiben.

Datapuls 2021 - Patientenbefragung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens

Datapuls 2021 ist eine bundesweite, repr?sentative Studie zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Die Studie versteht sich als langfristiges Barometer f?r die Patientenperspektive. Ihr Erkenntnisinteresse liegt bei der Erforschung der Bed?rfnisse und Bedenken der Versicherungsnehmer mit Blick auf die gro?en Telemedizin-Projekte in Deutschland wie die elektronische Patientenakte (ePA), das E-Rezept oder die digitale Sprechstunde sowie andere gesundheitsbezogene Alltagsanwendungen. Herausgeber der quantitativen Erhebung ist die Socialwave GmbH, L?sungsanbieter f?r Praxis-WLAN und digitale Arzt-Patienten-Kommunikation. Durchgef?hrt hat die Befragung das Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork im Zeitraum zwischen dem 3. und 9. Dezember 2020. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: https://datapuls.social-wave.de/

Demografie

Insgesamt haben 1.005 B?rger im Alter von 19 bis 85 Jahre an der Befragung teilgenommen. 49,6 Prozent (498) der Probanden sind weiblich, 50,4 Prozent (507) m?nnlich. Die Befragten sind im Durchschnitt 50,6 Jahre alt (SD=16.45), das Alter ist normalverteilt. Dabei sind 15,3 Prozent 18 bis 30 Jahre, 15,8 Prozent 31 bis 40 Jahre, 16,7 Prozent 41 bis 50 Jahre, 20,7 Prozent 51 bis 60 Jahre, 16,1 Prozent 61 bis 70 Jahre und 15,3 Prozent ?lter als 70 Jahre alt. 27,5 Prozent (276) leben in einem 1 Personen-Haushalt (PHH), 46,2 Prozent (464) in einem 2-PHH, 14,4 Prozent (145) in einem 3-PHH, neun Prozent (90) in einem 4-PHH, 2,4 Prozent (24) in einem 5-PHH, 0,5 Prozent (5) in einem 6-PHH und 0,1 Prozent (1) in einem 8-PHH. 50,4 Prozent (507) sind verheiratet, 49,6 Prozent (498) ledig. Mit Blick auf den h?chsten Bildungsabschluss verf?gen vier Prozent (40) ?ber einen Hauptschulabschluss, 14,3 Prozent (144) ?ber die mittlere Reife, 9,2 Prozent ?ber die Hochschulreife, 3,8 Prozent (38) ?ber die Fachhochschulreife, 35,1 Prozent (353) ?ber eine abgeschlossene Berufsausbildung, 6,3 Prozent (63) ?ber einen Fachhochschulabschluss und 25,3 Prozent (254) ?ber einen Hochschulabschluss (Bachelor, Master, Diplom, Magister). Zwei Prozent (20) haben promoviert und ausschlie?lich ein Teilnehmer hat keinen Abschluss. 6,3 Prozent (63) sind beruflich selbstst?ndig, 39,3 Prozent (395) sind in Vollzeit und 14,2 Prozent (143) in Teilzeit angestellt, 1,8 Prozent (18) sind tempor?r (Elternzeit oder tempor?rer Beurlaubung) und 38,4 Prozent (386) langfristig nicht oder nicht mehr erwerbst?tig. Das Netto-Haushaltseinkommen der Studienteilnehmer verteilt sich wie folgt: 11,2 Prozent (113) verdienen weniger als 1.000 Euro, 25,8 Prozent (259) zwischen 1.000 und 2.000 Euro, 25,6 Prozent (257) zwischen 2.000 und 3.000 Euro, 19,8 Prozent (199) zwischen 3.000 und 4.000 Euro, 9,9 Prozent (99) zwischen 4.000 und 5.000 Euro und 7,8 Prozent mehr als 5.000 Euro. Die Prozentangaben sind gerundet auf eine Nachkommastelle.

Pressekontakt:

SCRIVO Public Relations Ansprechpartner: Oguzhan Acay Elvirastra?e 4, Rgb. D-80636 M?nchen tel: +49 89 45 23 508 21 e-mail: mailto:oguzhan.acay@scrivo-pr.de internet: https://www.scrivo-pr.de

Unternehmenskontakt Socialwave GmbH Ansprechpartner: Alexandra Heinrich Dachauer Str. 192 D-80992 M?nchen tel: +49 89 21 54 47 115 e-mail: mailto:Alexandra.Heinrich@social-wave.com internet: https://social-wave.de/

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/121877/4893603 Socialwave GmbH

@ presseportal.de