Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - In der Eurozone hat die Wirtschaft im Frühjahr wieder Fahrt aufgenommen.

17.08.2021 - 11:03:30

Eurozone kommt im Frühjahr schwungvoll aus der Rezession. Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,0 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Schätzung für den Zeitraum April bis Juni bestätigt. Volkswirte hatten mit der Bestätigung gerechnet.

Im Winterhalbjahr hatten noch Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Eurozone belastet. Im ersten Quartal war die Wirtschaft um 0,3 Prozent im Quartalsvergleich geschrumpft und im Schlussquartal 2020 um 0,6 Prozent. Wenn die Wirtschaft in zwei aufeinander folgenden Quartalen schrumpft, sprechen Ökonomen von einer technischen Rezession.

Unter den vier größten Volkswirtschaften des Währungsraums wuchs die spanische Wirtschaft besonders stark. Das BIP legte um 2,8 Prozent zu. Die italienische Wirtschaft wuchs um 2,7 Prozent, während das Wachstum der deutsche Wirtschaft mit 1,5 Prozent und der französischen Wirtschaft mit 0,9 Prozent deutlich schwächer ausfiel.

Im Jahresvergleich ist die Wirtschaft der Eurozone im zweiten Quartal um 13,6 Prozent gewachsen. In einer ersten Schätzung waren noch 13,7 Prozent ermittelt worden. Das zweite Quartal des Vorjahres war stark durch die Corona-Krise belastet worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Verbraucherstimmung trübt sich deutlich ein. Das Verbrauchervertrauen fiel zum Vormonat um 5,9 Punkte auf 109,3 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Februar. Es ist zudem das dritte Minus in Folge. Analysten hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 115,0 Punkten gerechnet. WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im September deutlich eingetrübt. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 16:23) weiterlesen...

USA: Häuserpreise steigen immer stärker - FHFA. Im Juli legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,2 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Gegenüber dem Vormonat betrug der Zuwachs 1,4 Prozent. NEW YORK - Die Häuserpreise in den USA steigen immer stärker. (Boerse, 28.09.2021 - 15:46) weiterlesen...

USA: Hauspreise steigen um fast 20 Prozent - Case-Shiller-Index. In den 20 großen Metropolregionen der Vereinigten Staaten stiegen die Preise im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,9 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um 20,0 Prozent gerechnet. Im Juni hatte das Plus 19,1 Prozent betragen. NEW YORK - Der Anstieg der US-Hauspreise scheint kein Ende zu nehmen. (Boerse, 28.09.2021 - 15:33) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen deutlich stärker als erwartet. Die Bestellungen lagen 1,8 Prozent höher als im Vormonat, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Es ist der vierte Anstieg in Folge. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um lediglich 0,6 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 15:00) weiterlesen...

Stimmung unter deutschen Verbrauchern gut. Das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK ermittelte in seiner monatlichen Studie für September eine Verbraucherstimmung bei den Menschen in Deutschland, die fast das Niveau vor der Corona-Krise erreichte. Zuvor war das Stimmungsbarometer zwei Monate lang in Folge gesunken. NÜRNBERG - Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft hat sich die Konsumstimmung in Deutschland deutlich aufgehellt - und auch auf dem Arbeitsmarkt herrscht weiter Optimismus. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 14:12) weiterlesen...

Deutschland: Lieferengpässe trüben Stimmung auf dem Arbeitsmarkt nur leicht. Das Arbeitsmarktbarometer - ein Frühindikator des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) - sank im Vergleich zu August um 1,2 Punkte, wie das Institut am Dienstag bekanntgab. Mit 106,2 Punkten ist es aber immer noch auf einem höheren Wert als in allen Jahren zuvor seit Start des Barometers im Jahr 2008. NÜRNBERG - Die Stimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich im September auf hohem Niveau nur leicht eingetrübt. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 12:11) weiterlesen...