Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Im Euroraum hat sich die Inflation im März wie erwartet deutlich abgeschwächt.

19.04.2017 - 17:07:41

Eurozone: Inflationsrate fällt wie erwartet deutlich. Die Verbraucherpreise seien um 1,5 Prozent zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung in Luxemburg mit. Die Behörde bestätigte damit wie erwartet eine erste Erhebung.

LUXEMBURG - Im Euroraum hat sich die Inflation im März wie erwartet deutlich abgeschwächt. Die Verbraucherpreise seien um 1,5 Prozent zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung in Luxemburg mit. Die Behörde bestätigte damit wie erwartet eine erste Erhebung.

Eurozone: Handelsbilanzüberschuss höher als erwartet

LUXEMBURG - Der Überschuss in der Handelsbilanz der Eurozone ist im Februar höher ausgefallen als erwartet. Die Differenz zwischen Ex- und Importen lag laut unbereinigten Zahlen bei 17,8 Milliarden Euro, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Volkswirte hatten mit 16,2 Milliarden Euro gerechnet. Im Februar 2016 hatte der Überschuss noch bei 18,2 Milliarden Euro gelegen.

IWF: Finanzmarktstabilität hat sich trotz politischer Risiken verbessert

NEW YORK - Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht weltweit eine verbesserte Finanzmarktstabilität. Die wirtschaftliche Entwicklung habe an Fahrt aufgenommen, während die weiterhin konjunkturstützende Geld- und Fiskalpolitik die Hoffnung auf eine steigende Inflation schüre, schreibt der IWF in seinem am Mittwoch veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht. Gefahren sieht der Währungsfonds vor allem im politischen Bereich.

ROUNDUP 2/Mays Plan geht auf: Britisches Parlament stimmt Neuwahl zu

LONDON/BRÜSSEL - Die Briten wählen am 8. Juni vorzeitig ein neues Parlament. Die Abgeordneten des Unterhauses stimmten am Mittwoch in London dem Antrag von Premierministerin Theresa May mit großer Mehrheit zu. Die Regierungschefin will mit einem deutlichen Sieg ihrer konservativen Partei mehr Rückendeckung für die anstehenden Brexit-Verhandlungen gewinnen. 522 Abgeordnete stimmten für die Neuwahl im Juni, 13 dagegen.

Brexit-Verhandlungen erst nach britischer Parlamentswahl

BRÜSSEL/LONDON - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker rechnet mit einem Start der Brexit-Verhandlungen erst nach der vorgezogenen Neuwahl in Großbritannien am 8. Juni. Dies teilte sein Sprecher Margaritis Schinas am Mittwoch nach einem Telefonat Junckers mit der britischen Premierministerin Theresa May mit.

'Spiegel': Schäuble will Vorwürfe zu Exportüberschüssen entkräften

BERLIN/WASHINGTON - Bei der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) will die Bundesregierung nach einem "Spiegel"-Bericht Vorwürfe aus den USA gegen die deutschen Exportüberschüsse entkräften. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wolle dort ein entsprechendes Argumentationspapier vorlegen, das Experten aus seinem Haus und dem Wirtschaftsministerium erarbeitet hätten, berichtete das Nachrichtenmagazin (Mittwoch).

IWF: Großbritanniens Wirtschaft wächst schneller als erwartet

WASHINGTON - Am Tag der Ankündigung einer Neuwahl in Großbritannien hat der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognose für das Vereinigte Königreich nach oben korrigiert. Damit sind praktisch alle Korrekturen, die der IWF wegen der Risiken des Brexit-Votums vorgenommen hat, wieder aufgehoben. "Wir haben den befürchteten steilen Abfall von Konsumverhalten nicht gesehen", sagte IWF-Chefvolkswirt Maury Obstfeld am Dienstag in Washington.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Bundesbank: Immobilienpreise 2017 etwas langsamer gestiegen. "Während sich Wohnraum in städtischen Gebieten mit mehr oder weniger unvermindertem Tempo verteuerte, ermäßigte sich der Preisanstieg in Deutschland insgesamt etwas", schreiben die Experten in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Preisübertreibungen sieht die Notenbank vor allem in Städten. Besonders hart traf es Immobilienkäufer in großen Metropolen. FRANKFURT - Der rasante Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland hat sich der Bundesbank zufolge im vergangenen Jahr insgesamt etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 12:08) weiterlesen...

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