Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Im Einzelhandel der Eurozone haben die Umsätze im Februar nur leicht zugelegt.

05.04.2018 - 11:02:25

Eurozone: Umsätze im Einzelhandel steigen schwächer als erwartet. Im Monatsvergleich seien die Erlöse um 0,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Brüssel mit. Analysten hatten mit einem stärkeren Zuwachs um 0,5 Prozent gerechnet.

Der Anstieg im Februar ist der erste seit dem vergangenen November. Den Angaben zufolge erklärt sich der Zuwachs durch ein Umsatzplus bei Motorenkraftstoffen und im Handel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren.

Im Jahresvergleich stiegen die Gesamtumsätze im Februar um 1,8 Prozent und damit stärker als im Vormonat. In dieser Abgrenzung wurden die Erwartungen von Analysten ebenfalls verfehlt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Frühindikatoren steigen stärker als erwartet. Er stieg zum Vormonat um 0,5 Prozent, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,4 Prozent gerechnet. Im Mai hatte der Indikator laut revidierten Daten stagniert. Zunächst war ein Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt worden. WASHINGTON - In den USA hat der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Juni etwas stärker als erwartet zugelegt. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 16:15) weiterlesen...

USA: Philly-Fed-Index stärker als erwartet gestiegen. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sei im Juli um 5,8 Punkte auf 25,7 Punkte gestiegen, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Im Vormonat hatte der Indikator noch bei 19,9 Punkten den niedrigsten Stand seit November 2016 erreicht. Analysten hatten für Juli einen weniger starken Anstieg auf 21,5 Punkte erwartet. PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia überraschend deutlich erholt. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 14:42) weiterlesen...

Großbritanniens Einzelhandel geschwächt. Nach Zahlen des Statistikamts ONS vom Donnerstag lagen die Erlöse 0,5 Prozent unter dem Vormonatsniveau. Analysten hatten dagegen im Mittel einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet. Der Anstieg im Vormonat wurde leicht von 1,3 auf 1,4 Prozent nach oben revidiert. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im Juni sinkende Umsätze verzeichnet. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 10:43) weiterlesen...

Japans Exporte steigen nicht so stark wie erwartet. Zudem blieb der Anstieg unter den Erwartungen der Experten. Die Ausfuhren legten zwar im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent zu, wie das Finanzministerium am Donnerstag in Tokio mitteilte. Im April und Mai waren die Exporte aber noch um 7,8 beziehungsweise 8,1 Prozent gestiegen. Experten hatten zwar mit einer Verlangsamung gerechnet, aber eben nicht so stark. Auch das Plus bei den Einfuhren fiel schwächer als zuletzt und erwartet aus. TOKIO - Japans Exporte sind im Juni nicht mehr so stark gestiegen wie zuletzt. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 09:49) weiterlesen...

Laumann fordert mehr Anstrengungen gegen lange Arbeitslosigkeit. Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die Betroffenen müssten intensiv begleitet werden. "Dann sind die Erfolgschancen erwiesenermaßen besonders groß", so Laumann. BERLIN - Der Sozialflügel der CDU fordert, Langzeitarbeitslose zielgerichtet hin zu regulären Jobs zu führen. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 06:31) weiterlesen...

US-Notenbank: Wirtschaftswachstum setzt sich trotz wachsender Handelssorgen fort. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität mäßig bis moderat zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book"). In allen Regionen seien jedoch Sorgen wegen der Einführung von neuen Zöllen geäußert worden. In vielen Distrikten habe die "neue Handelspolitik" zu höheren Preisen und Störungen der Lieferketten geführt. WASHINGTON - Die Wachstum der US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der amerikanischen Notenbank Fed trotz wachsender Handelssorgen zuletzt fortgesetzt. (Wirtschaft, 18.07.2018 - 20:49) weiterlesen...