Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der Eurozone hat sich verbessert.

01.07.2021 - 11:04:28

Eurozone: Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Arbeitslosenquote fiel von April auf Mai um 0,2 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer Quote von 8,0 Prozent gerechnet.

Allerdings wurde die Arbeitslosenquote für April etwas nach oben revidiert. Wie Eurostat weiter mitteilte, habe sie bei 8,1 Prozent gelegen und damit 0,1 Prozentpunkte höher als ursprünglich gemeldet.

In den 27 EU-Ländern sind laut Eurostat derzeit 15,28 Millionen Menschen arbeitslos, davon 12,79 Millionen in den 19 Euroländern. Im Monatsvergleich gingen die Zahlen zurück, im Jahresvergleich stiegen sie deutlich an. Nach wie vor wird der Arbeitsmarkt von den Folgen der Corna-Krise belastet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Industriestimmung trübt sich überraschend ein. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 59,5 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Montag in Tempe mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 61,0 Punkte gerechnet. TEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Juli überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Bauausgaben steigen weniger als erwartet. Gegenüber dem Vormonat legten sie um 0,1 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im Juni weniger als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 16:27) weiterlesen...

Einzelhandel profitiert vom Ende vieler Corona-Beschränkungen. Der Umsatz stieg nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereinigt um Preiserhöhungen (real) um 4,2 Prozent und nominal um 4,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Gegenüber Juni 2020 gab es ebenfalls deutliche Zuwächse (real plus 6,2 Prozent). Die Halbjahresbilanz fiel positiv aus: Die Umsätze lagen real um 1,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. WIESBADEN - Die Lockerungen der Corona-Beschränkungen haben die Geschäfte der Einzelhändler in Deutschland im Juni kräftig angekurbelt. (Boerse, 02.08.2021 - 12:15) weiterlesen...

Ifo-Institut: Zwei Drittel der Industrie leidet unter Materialmangel. 64 Prozent der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen beklagen Engpässe und Probleme bei Vorlieferungen als Hindernis für ihre Produktion. Bereits im Vorquartal hätten die Unternehmen einen Rekordwert gemeldet, der nun deutlich übertroffen worden sei, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe am Montag in München. MÜNCHEN - Materialmangel wird für die deutsche Industrie zu einem immer ernsteren Problem. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 11:12) weiterlesen...

Großbritannien: Stimmung in der Industrie trübt sich wie erwartet ein. Der Markit-Einkaufsmanagerindex fiel auf 60,4 Punkte nach 63,9 Zählern im Monat zuvor, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Montag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. LONDON - Die Industriestimmung in Großbritannien hat sich im Juli wie erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 10:54) weiterlesen...

Eurozone: Industriestimmung trübt sich nach Rekordhoch etwas ein. Der Stimmungsdämpfer fiel allerdings nicht so stark wie erwartet aus. Der Einkaufsmanagerindex des Forschungsunternehmens IHS Markit gab um 0,6 Punkte auf 62,8 Zähler nach, wie Markit am Montag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Im Juni war der Indikator bis auf 63,4 Punkten gestiegen und damit auf dem bis dahin höchsten Wert seit Beginn der Umfrage im Juni 1997. LONDON - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im Juli nach einem Rekordhoch wieder etwas eingetrübt. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 10:39) weiterlesen...