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Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone steigt weiter an und ist sogar leicht über das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) gestiegen.

01.06.2021 - 17:03:59

Eurozone: Inflation steigt über EZB-Ziel. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 1,9 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte die Rate noch 1,6 Prozent betragen.

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone steigt weiter an und ist sogar leicht über das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. So hoch hatte die Inflationsrate zuletzt im November 2018 gelegen. Analysten hatten im Schnitt nur mit einer Rate von 1,9 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte die Rate noch 1,6 Prozent betragen.

USA: Industriestimmung hellt sich stärker als erwartet auf

TEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Mai etwas stärker als erwartet aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 61,2 Punkte, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Dienstag in Tempe mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 61,0 Punkte gerechnet. Im März hatte der Indikator noch mit 64,7 Punkten den höchsten Stand seit Ende 1983 erreicht.

USA: Bauausgaben steigen nur leicht

WASHINGTON - In den USA sind die Bauinvestitionen im April nur leicht gestiegen. Im Monatsvergleich legten die Ausgaben um 0,2 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet.

Häuser in Großbritannien fast elf Prozent teurer als vor einem Jahr

LONDON - Häuser in Großbritannien sind im Lauf der vergangenen zwölf Monate deutlich teurer geworden. Die Preise lagen im Mai 10,9 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor, wie die britische Bausparkasee Nationwide Building Society auf Basis ihrer Analyse am Dienstag bekanntgab. Der Anstieg soll demnach der größte seit fast sieben Jahren gewesen sein.

ROUNDUP: Verbraucher in der Schuldenfalle - massiver Anstieg der Privatpleiten

HAMBURG - Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie zeichnet sich ein massiver Anstieg der Privatpleiten ab. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel erhöhte sich die Zahl der Menschen, die den Gang zum Insolvenzgericht antreten mussten, bereits im ersten Quartal sprunghaft. Gemeldet wurden demnach 31 821 Privatinsolvenzen. Das waren 56,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

ROUNDUP 2: Am Arbeitsmarkt lichten sich die Wolken - Langer Weg zur Normalität

NÜRNBERG - Der erste Lichtschein am Ende des Tunnels ist schon zu sehen, doch der Weg ist noch lang: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt geht es aufwärts, wenngleich es bis zu dem Niveau, das vor der Corona-Krise erreicht worden war, noch weit ist. Erst 2024 oder 2025, so schätzt der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, könnte es soweit sein. Derzeit sind nach seiner Darstellung noch 450 000 Menschen in Deutschland pandemiebedingt ohne Job. In der Spitze waren es im vergangenen Jahr rund 650 000, noch im April rund 500 000.

ROUNDUP 2: Sieben-Tage-Inzidenz steigt erstmals seit drei Wochen wieder leicht

BERLIN - Erstmals seit drei Wochen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland wieder höher als am Vortag. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen hervor. Demnach wurden den Gesundheitsämtern zuletzt 35,2 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche gemeldet. Einen Tag zuvor wurde der Wert mit 35,1 angegeben (Vorwoche: 58,4). Zuletzt gestiegen war die Inzidenz von 9. auf den 10. Mai, seitdem war sie kontinuierlich gefallen. Was der Inzidenz-Anstieg genau bedeutet, ist nur schwer einzuschätzen. Das RKI hatte nach dem Pfingstmontag (24.5.) darauf hingewiesen, dass der Feiertag zunächst zu weniger gemeldeten Erregernachweisen - und damit einer niedrigeren Inzidenz - geführt haben dürfte.

ROUNDUP: Industriestimmung im Euroraum steigt überraschend auf Rekordhoch

LONDON - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat im Mai erneut ein Rekordhoch erreicht. Der Einkaufsmanagerindex des Forschungsunternehmens IHS Markit stieg um 0,2 Punkte auf 63,1 Zähler, wie Markit am Dienstag in London nach einer zweiten Erhebung mitteilte. Schon im April hatte der Indikator bei 62,9 Punkten den bis dahin höchsten Wert seit Beginn der Umfrage im Juni 1997 erreicht. Außerdem liegt der Indexwert seit mittlerweile elf Monaten über der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird.

Italienische Wirtschaft wächst überraschend

ROM - Die italienische Wirtschaft ist zu Jahresbeginn doch nicht geschrumpft, sondern sogar leicht gewachsen. Die Wirtschaftsleistung (BIP) stieg im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,1 Prozent, wie das Statistikamt Istat am Dienstag in Rom mitteilte. In einer ersten Schätzung war noch eine Schrumpfung um 0,4 Prozent ermittelt worden.

Großbritannien: Industriestimmung steigt auf Rekordhoch

LONDON - Die Industriestimmung in Großbritannien ist mit der Rücknahme von Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Markit-Einkaufsmanagerindex legte im Mai von 60,9 Punkten im Vormonat auf 65,6 Zähler zu, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Dienstag in London mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Beginn der Erhebung vor fast 30 Jahren.

Schweizer Wirtschaft schrumpft zu Jahresbeginn

BERN - Die Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal 2021 geschrumpft. Die zweite Corona-Welle und die entsprechenden Einschränkungen haben für den Rückschlag gesorgt. Mit den jüngsten Lockerungen dürfte die Wirtschaft aber wieder zu Wachstum zurückkehren.

China: 'Caixin'-Industriestimmung legt wie erwartet leicht zu

PEKING - In China bleibt die Stimmung auch bei den kleineren und mittelgroßen Industriebetrieben gut. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" am Dienstag veröffentlichte Einkaufsmanagerindex zog im Mai wie erwartet auf 52,0 (April: 51,9) Punkte an. Bereits am Vortag hatte die Regierung ihren Stimmungsindikator für die großen und staatlich dominierten Industrieunternehmen veröffentlicht. Dieser sank zwar um 0,1 auf 51,0 Punkte. Damit deutet aber auch dieser Indikator auf weiteres Wachstum der Branche hin.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Eurozone: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet. Im Monatsvergleich habe die Produktion um 0,8 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet. Zudem revidierte Eurostat den Anstieg im März von zunächst 0,1 Prozent auf 0,4 Prozent nach oben. LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Industrieproduktion im April stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 17:05) weiterlesen...

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich überraschend deutlich auf. Die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung stieg gegenüber dem Vormonat um 3,5 Punkte auf 86,4 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf 84,2 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im Juni überraschend deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 17:04) weiterlesen...

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Italien: Industrieproduktion auf Vor-Corona-Niveau - Personalmangel. Verbände klagen jedoch über Personalmangel. In der norditalienischen Region Venetien etwa hätten die Einschränkungen an den Grenzen nach Osteuropa zum Mangel beigetragen, sagte der Präsident der italienischen Arbeitgeberorganisation Confindustria in Venetien im Interview des "Corriere della Sera" (Freitag). Dies wirke sich auf die Saisonarbeiter von dort aus, die seit Jahren im Tourismus gearbeitet hätten. ROM - Die Industrieproduktion in Italien hat nach Angaben der nationalen Statistikbehörde wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 13:37) weiterlesen...

Maschinenbauer: Fachkräftemangel verschärft sich wieder. Drei von vier Unternehmen rechnen bis Ende des laufenden Jahres mit einem Personalaufbau, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Branchenverbandes VDMA unter rund 570 Personalverantwortlichen hervorgeht. Dabei zeichnet sich ein Mangel an Fachkräften ab. Das gilt vor allem für Ingenieurberufe und Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Mehr als 40 Prozent der Befragten rechnen hier mit einer Verschärfung der Lage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. FRANKFURT - Nach dem Corona-Krisenjahr 2020 will die Mehrheit der Maschinenbauer wieder neue Jobs schaffen. (Boerse, 11.06.2021 - 09:46) weiterlesen...

Spanien: Inflation zieht weiter an. Im Mai stiegen die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) um 2,4 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Ein erstes Erhebungsergebnis wurde bestätigt. Im April hatte die Rate 2,0 Prozent betragen. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Verbraucherpreise im Mai um 0,5 Prozent. MADRID - Die Inflation in Spanien hat weiter angezogen. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 09:29) weiterlesen...