Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat im November leicht angezogen.

18.12.2017 - 11:02:25

Eurozone: Inflation zieht leicht an. Nach Daten des Statistikamts Eurostat vom Montag lagen die Verbraucherpreise 1,5 Prozent höher als vor einem Jahr. Im Vormonat hatte die Inflationsrate 1,4 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise im November um 0,1 Prozent. Eurostat bestätigte damit vorläufige Zahlen.

Teurer als vor einem Jahr war mit 4,7 Prozent vor allem Energie, was insbesondere an steigenden Rohölpreisen liegen dürfte. Auch Lebens- und Genussmittel verteuerten sich mit 2,2 Prozent stärker als die Lebenshaltungskosten im Durchschnitt. Unterdurchschnittlich erhöhten sich die Preise von Dienstleistungen, zu denen auch die Mieten gezählt werden, und die Preise industriell gefertigter Waren.

Die Kerninflationsrate, die Energie und Lebensmittel ausklammert, stagnierte bei 0,9 Prozent. Diese Inflationsrate gilt unter Volkswirten als aussagekräftiger, wenn es um den grundlegenden Preistrend geht. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) verweist auf die niedrige Kernrate zur Begründung ihrer anhaltend lockeren Geldpolitik.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Prognose: Deutschlands Händler hinken im Europavergleich hinterher. Für die Händler in Deutschlands Einkaufsstraßen und Shopping-Centern sehen die Perspektiven allerdings schlechter aus. Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten Studie "Einzelhandel Europa 2018" der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK ) hervor. NÜRNBERG - Die stationären Einzelhändler in den meisten europäischen Ländern können in diesem Jahr trotz des Online-Booms mit realen Umsatzzuwächsen rechnen. (Boerse, 22.05.2018 - 12:32) weiterlesen...

Bundesbank: Deutscher Konjunkturmotor verliert an Fahrt. "Nach dem sehr kräftigen Wachstum in den vorangegangenen Quartalen expandierte die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Deutschland im ersten Viertel des laufenden Jahres erheblich verhaltener", hieß es im Monatsbericht der Bundesbank, der am Dienstag in Frankfurt veröffentlicht wurde. Trotz des Dämpfers gehen die Konjunkturexperten der Notenbank aber weiterhin davon aus, "dass sich die Hochkonjunktur in Deutschland fortsetzt". FRANKFURT - Der zuletzt rasante Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat nach Einschätzung der Bundesbank an Dynamik verloren. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 12:02) weiterlesen...

Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss. Er fiel saisonbereinigt von 36,8 Milliarden Euro im Vormonat auf 32,0 Milliarden Euro, wie die Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte. Unbereinigt stieg der Überschuss von 24,2 Milliarden Euro auf 40,6 Milliarden Euro. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März gesunken. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 11:34) weiterlesen...

Umfrage: Beste Stimmung im deutschen Mittelstand. In der Frühjahrserhebung des Bankenverbandes BVR und der DZ Bank bewerten 92 Prozent der 1500 repräsentativ befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als "gut" oder "sehr gut". Das ist nach Angaben vom Freitag der höchste Wert seit dem Auftakt der regelmäßigen Umfrage im Jahr 1995. FRANKFURT - Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist einer Umfrage zufolge so gut wie seit Jahren nicht. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 10:33) weiterlesen...

Japan: Preisauftrieb schwächt sich überraschend deutlich ab. Im April schwächte sich der Preisauftrieb überraschend deutlich ab. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sei im April um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Der Anstieg fiel damit geringer aus, als es Experten zuvor erwartet hatten. TOKIO - In Japan bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Ziel der Währungshüter zurück. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 06:54) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet. Er legte zum Vormonat um 0,4 Prozent zu, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Der Zuwachs vom März wurde von 0,3 auf 0,4 Prozent korrigiert. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April erwartungsgemäß gestiegen. (Wirtschaft, 17.05.2018 - 16:12) weiterlesen...