Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat im Juli überraschend angezogen.

31.07.2020 - 11:06:27

Eurozone: Inflation zieht überraschend an. Die Verbraucherpreise seien um 0,4 Prozent zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. Analysten hatten mit einer Inflationsrate von 0,2 Prozent gerechnet. Im Juni hatte die Rate bei 0,3 Prozent gelegen.

Im Vergleich zum Vormonat sank das Preisniveau im Juli um 0,3 Prozent. Hier war ein Rückgang um 0,5 Prozent prognostiziert worden.

Im Jahresvergleich stiegen im Juli vor allem die Preise für Lebensmittel, Alkohol und Tabak. Auch die Preise von Industriegütern legten merklich zu. Deutlich gefallen sind hingegen die Energiepreise.

Die Kerninflation ohne Energie und Lebensmittel stieg merklich stärker als erwartet. Sie legte von 0,8 Prozent im Vormonat auf 1,2 Prozent zu. Volkswirte hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Gesamtteuerung von knapp zwei Prozent an. Diese Rate hat sie seit langem nicht mehr nachhaltig erreicht. So war die Geldpolitik bereits vor der Corona-Pandemie extrem locker und wurde zuletzt noch expansiver.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP: Starke Stimmungsaufhellung in führenden Industriestaaten. In China, in der Eurozone und in Großbritannien haben sich Stimmungsindikatoren für den Bereich Industrie deutlich aufgehellt. Nachdem der Einkaufsmanagerindex (PMI) des chinesischen Statistikamtes für das verarbeitende Gewerbe bereits eine deutlich bessere Stimmung gezeigt hatte, bestätigte am Montag auch der Frühindikator des Wirtschaftsmagazins "Caixin" den Trend. Der Caixin-Index, der eher die Stimmung in kleinen und privaten Industrieunternehmen darstellt, stieg im Juli im Vergleich zum Vormonat von 51,2 auf 52,8 Punkte. FRANKFURT - In führenden Industriestaaten der Welt stehen die Zeichen nach dem dramatischen Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Wachstum. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 11:50) weiterlesen...

Eurozone: Industriestimmung signalisiert nach Corona-Einbruch wieder Wachstum. Der vom Marktforschungsinstitut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die Industrie sei um 4,4 Punkte auf 51,8 Punkte gestiegen, teilte das Institut am Montag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit ist der am Markt stark beachtete Stimmungsindikator den dritten Monat in Folge gestiegen, nachdem er im April wegen der Corona-Krise auf ein Rekordtief bei 33,4 Punkte abgestürzt war. LONDON - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im Juli weiter erholt und erstmals seit dem Konjunktureinbruch in der Corona-Krise wieder Wachstum signalisiert. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 11:08) weiterlesen...

Großbritannien: Industriestimmung verbessert sich etwas weniger als erwartet. Der vom Forschungsinstitut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg von 50,1 Punkten im Vormonat auf 53,3 Punkte, wie Markit am Montag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. LONDON - Die Stimmung in britischen Industrieunternehmen hat sich im Juli etwas weniger als erwartet aufgehellt. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 10:59) weiterlesen...

Stimmung in Chinas Industrie hellt sich nach Corona-Krise weiter auf. Nachdem vergangene Woche schon der Einkaufsmanagerindex (PMI) des chinesischen Statistikamtes eine deutlich bessere Stimmung gezeigt hatte, bestätigte am Montag auch der Frühindikator des Wirtschaftsmagazins "Caixin" den Trend. Der Caixin-Index, der eher die Stimmung in kleinen und privaten Industrieunternehmen darstellt, stieg im Juli im Vergleich zum Vormonat von 51,2 auf 52,8 Punkte . PEKING - Chinas Industrie bleibt nach der Corona-Krise auf Erholungskurs. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 10:28) weiterlesen...

Deutschland: Verbraucherstimmung erholt sich - HDE-Konsumbarometer. Bis der Konsum wieder auf das Vorkrisenniveau gelange, werde aber mehr Zeit vergehen als zunächst erwartet, teilte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Montag mit. Das HDE-Konsumbarometer erreicht demnach derzeit einen Wert von 98,14 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Anstieg von 1,8 Punkten. Jedoch verlangsamte sich das Tempo des Anstiegs: Von Juni auf Juli hatte sich der Wert um 2,83 Punkte erhöht. Der Indexstand 100 wurde im Januar 2017 festgelegt. BERLIN - Nach dem starken Einbruch in der Corona-Krise erholt sich die Verbraucherstimmung im August langsam. (Boerse, 03.08.2020 - 10:17) weiterlesen...

Japans Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal etwas weniger als erwartet. In den ersten drei Monaten des Jahres sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 2,2 Prozent gesunken, teilte die Regierung am Montag nach endgültigen Daten mit. Ökonomen hatten im Mittel für die Monate Januar bis März einen etwas stärkeren Rückgang um 2,8 Prozent erwartet. TOKIO - In Japan ist die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal etwas weniger stark geschrumpft als von Analysten befürchtet. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 08:10) weiterlesen...