Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Der Außenhandel der Eurozone hat sich im April eher schwach entwickelt.

15.06.2021 - 11:04:34

Eurozone: Handelsüberschuss geht kräftig zurück. Während die Exporte saisonbereinigt deutlich zurückgingen, stiegen die Importe. Die Ausfuhren gingen gegenüber März um 2,3 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Die Einfuhren erhöhten sich hingegen um 2,4 Prozent.

Als Folge der auseinanderlaufenden Entwicklung sank der Handelsüberschuss der 19 Euroländer deutlich. Er fiel von 18,3 Milliarden Euro im März auf 9,4 Milliarden Euro. Der Handelsüberschuss der 27 EU-Staaten ging ebenfalls zurück, allerdings deutlich moderater.

Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren der Euroländer kräftig. Hintergrund ist der herbe Einbruch des Außenhandels während der ersten Corona-Welle vor etwa einem Jahr. Der Außenhandel der Europäischen Union erholte sich ebenfalls deutlich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IAB: Stabile Entwicklung am Arbeitsmarkt. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmark- und Berufsforschung verliert im Juli nur minimal um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat und kommt auf 107,1 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Ein Wert von 100 gilt als neutral, ein Wert über 100 deutet eine positive Entwicklung für die nähere Zukunft an. Für das Arbeitsmarktbarometer werden alle deutschen Arbeitsagenturen zu ihren Erwartungen für die nächsten Monate befragt. Die Bundesagentur für Arbeit wird am Donnerstag ihre Statistik für den Juli bekanntgeben. NÜRNBERG - Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt stabil. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:58) weiterlesen...

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich fünften Monat in Folge ab. Im Juni legte die breit gefasste Geldmenge M3 im Jahresvergleich um 8,3 Prozent zu, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Es war die fünfte Abschwächung der Wachstumsrate in Folge. Im Mai war die Geldmenge noch um revidiert 8,5 Prozent (zuvor 8,4 Prozent) gewachsen und im April um 9,2 Prozent, nachdem die Wachstumsrate zu Jahresbeginn ein langjähriges Hoch bei 12,5 Prozent erreicht hatte. FRANKFURT - Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich erneut abgeschwächt. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:21) weiterlesen...

Urlaubsgeld nur für knappe Hälfte der Tarifbeschäftigten. Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes fließen bei ihnen im Schnitt 1525 Euro in die Urlaubskasse. Das sind 0,6 Prozent oder 9 Euro mehr als im Vorjahr, wie das Amt am Dienstag berichtete. Mit 1570 Euro ist die durchschnittliche Zahlung im Westen wesentlich höher als im Osten, wo 1104 Euro gezahlt werden. WIESBADEN - Nur knapp die Hälfte der Tarifbeschäftigten in Deutschland (47 Prozent) kann in diesen Wochen mit einem Urlaubsgeld rechnen. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 08:42) weiterlesen...

Ifo: Industrie erwartet steigende Exporte - Stimmung etwas schlechter. Zwar hat sich laut Münchner Ifo-Institut die Stimmung unter den ausführenden Unternehmen im Juli etwas verschlechtert, doch insgesamt laufe die Exportwirtschaft nach wie vor sehr gut. Der Ifo-Index der Exporterwartungen sank von 25 auf 24,5 Punkte, einen nach wie vor hohen Wert. Vor einem Jahr war der Index noch im Minus gewesen. MÜNCHEN - Ungeachtet der andauernden Corona-Krise und des Chipmangels gehen die meisten Branchen der deutschen Industrie von weiter steigenden Exporten in den nächsten Monaten aus. (Boerse, 27.07.2021 - 08:24) weiterlesen...

Neue IWF-Prognose zum Wachstum der Weltwirtschaft. Experten rechnen angesichts der Erholung von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie in Industrieländern weiter mit einem positiven Ausblick. Bei der letzten Aktualisierung der Berechnungen im April hatte der IWF seine globale Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 6 Prozent und für das kommende Jahr auf 4,4 Prozent angehoben. Als Gründe für die Erhöhung nannte der IWF unter anderem die erfolgreichen Impfkampagnen und die von vielen Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Stützung von Konjunktur und Arbeitsmarkt. WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) legt am Dienstag eine neue Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft vor. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:33) weiterlesen...

Neue IWF-Prognose zum Wachstum der Weltwirtschaft. Experten rechnen angesichts der Erholung von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie in Industrieländern mit einem positiven Ausblick. Bei der letzten Aktualisierung der Berechnungen im April hatte der IWF seine globale Wachstumsprognose für dieses Jahr bereits auf 6 Prozent und für das kommende Jahr auf 4,4 Prozent angehoben. Als Gründe für die Erhöhung nannte der IWF unter anderem die erfolgreichen Impfkampagnen und die von vielen Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Stützung von Konjunktur und Arbeitsmarkt. WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) legt am Dienstag (15.00 Uhr MESZ) eine neue Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft vor. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 05:48) weiterlesen...