Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Deutschland

LÜBBEN - Nach fünf bestätigten Corona-Infektionen im Anschluss an einen Besuch in der Urlaubswelt Tropical Islands in Krausnick (Brandenburg) müssen rund 10 000 Kontaktverfolgungen durchgeführt werden.

31.08.2021 - 16:15:26

Nach Corona-Fällen im Tropical Island: Tausende Kontaktverfolgungen. Diese Zahl habe das Unternehmen dem Landkreis Dahme-Spreewald mitgeteilt, sagte eine Sprecherin des Kreises am Dienstag auf Nachfrage. Erste Ergebnisse werde es nicht vor Ende dieser Woche geben und auch nur dann, wenn es positive Corona-Fälle gebe.

Das Gesundheitsamt wird der Sprecherin zufolge nicht direkt über die Gäste des Tropical Islands informiert, es sei denn, die betroffene Person habe ihren Wohnsitz im Landkreis Dahme-Spreewald. Die Behörde hatte sich am Donnerstag bei einer Vorortbegehung mit dem Unternehmen abgestimmt und das Hygienekonzept nach einer Prüfung bestätigt. Zunächst hatten der rbb und die "Bild"-Zeitung berichtet.

Das Unternehmen informiert Gäste, die zwischen dem 18. bis 22. August im Freizeitresort waren, den Angaben nach per Mail über die Infektionsfälle. Bei Symptomen werde dringend empfohlen, einen Arzt aufzusuchen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Discos in Belgien dürfen wieder öffnen - Masken fallen zum Teil. BRÜSSEL - In Belgien wird bald wieder getanzt: Nach monatelanger Zwangspause in der Corona-Krise dürfen die Discos am 1. Oktober wieder öffnen. Voraussetzung sei, dass die Clubs mit dem sogenannten Covid-Ticket arbeiten, sagte Regierungschef Alexander De Croo am Freitag nach Regierungsberatungen. Die Feiernden müssen also geimpft, getestet oder genesen sein. Einzelne Regionen können je nach Gesundheitslage strengere Regeln festlegen. Discos in Belgien dürfen wieder öffnen - Masken fallen zum Teil (Wirtschaft, 17.09.2021 - 19:53) weiterlesen...

Zypern und ganz Portugal keine Corona-Hochrisikogebiete mehr. Damit verschwindet das auch bei Urlaubern beliebte Portugal nun ganz aus dieser Kategorie, wie am Freitag aus einer Mitteilung des Robert Koch-Institutes hervorging. BERLIN - Die Bundesregierung streicht Zypern und die Algarve ab Sonntag von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. (Boerse, 17.09.2021 - 16:53) weiterlesen...

Wales führt Nachweispflicht über Test oder Impfung für Nachtclubs ein. Das teilte der walisische Regierungschef Mark Drakeford am Freitag mit. Angesichts hoher Fallzahlen in dem Landesteil mit rund 3,1 Millionen Einwohnern rief der Labour-Politiker die Menschen auch dazu auf, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten. CARDIFF - Nachtschwärmer im britischen Landesteil Wales müssen künftig vor Betreten von Nachtclubs und größeren Events einen Corona-Impf- oder Testnachweis vorlegen. (Boerse, 17.09.2021 - 14:20) weiterlesen...

AKTIEN IM FOKUS: Stimmung steigt bei Reisewerten wie Lufthansa, Fraport und Tui. Die Papiere der Fluggesellschaft Lufthansa , des Flughafenbetreibers Fraport und des Reiseveranstalters Tui knüpften im Frankfurter Handel am Freitag mit Anstiegen von 2,6 bis 3,9 Prozent an ihre Erholungsrally vom Vortag an. Da hatte die Aussicht auf Lockerungen internationaler Reisebeschränkungen die Kurse schon aus dem Tal geholt. Hinzu gekommen waren am Vortag anspruchsvolle Mittelfristziele des Billigfliegers Ryanair . FRANKFURT - Dank sinkender Corona-Infektionszahlen werden Anleger bei Reiseaktien wieder mutiger. (Boerse, 17.09.2021 - 12:16) weiterlesen...

Puma entschuldigt sich wegen Ärger um BVB-Trikots. "Wir bedauern den Ärger der Fans und möchten uns bei ihnen entschuldigen", sagte Vorstandschef Björn Gulden, einst selbst Fußball-Profi, auf dpa-Anfrage. HERZOGENAURACH - In der Aufregung um die Champions-League-Trikots des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich Puma als Ausstatter des Teams entschuldigt. (Boerse, 17.09.2021 - 09:18) weiterlesen...

Bund fördert stärkere Digitalisierung der Luftfracht. Ressortchef Andreas Scheuer (CSU) sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gehe um Lösungen, die die Luftfracht beschleunigen und somit auch Emissionen reduzieren könnten. Dies gelinge nur, wenn Kapazitäten besser genutzt und Prozesse optimiert würden. In einem übergreifenden "digitalen Testfeld" sollen dafür Flughäfen, Transportunternehmen und Wissenschaftler zusammenarbeiten. BERLIN - Das Bundesverkehrsministerium fördert eine stärkere Digitalisierung der Luftfracht an großen deutschen Flughäfen mit sieben Millionen Euro. (Boerse, 17.09.2021 - 05:31) weiterlesen...